Registry

    Windows 10: Automatische Updates konfigurieren oder deaktivieren

    Windows Update in der Systemsteuerung von Windows 10 PreviewIn der Store App Settings von Windows 10 Preview ist die Auswahl von Update-Methoden ausgegraut. Seit Build 9926 fehlt zudem Windows Update in der System­steuerung. Wenn man die vor­ein­ge­stellte auto­matische Installation von Updates nicht will, dann kann man andere Ein­stellungen über (lokale) Gruppenrichtlinien oder einen Registry-Eintrag konfigurieren.

    Ausstehende Reboots nach Updates prüfen mit PowerShell und reg.exe

    Windows macht auf einen bevorstehenden Neustart aufmerksam.Die meisten Windows-Updates erfordern einen Neustart des Systems. Während dieser auf dem Client per Voreinstellung automatisch erfolgt und der Benutzer ausgiebig darauf hingewiesen wird, sind die Verhältnisse auf dem Server nicht immer so offensichtlich. Will man sich Klarheit über anstehende Reboots verschaffen, dann kann man dies (besonders unter Server Core) via Kommandozeile tun.

    PCs remote verwalten mit dem kostenlosen AutoAdministrator: Reboot, Passwörter, Registry, u.a.

    ToolsAutoAdministrator ist eine Sammlung von Tools unter einer grafischen Oberfläche. Dazu zählen Funktionen für das Passwort-Management, das Bearbeiten der Registry, Kopieren von Dateien, Starten und Beenden von Diensten oder das Ausführen von Programmen. Sie lassen sich gleichzeitig auf eine Vielzahl von PCs anwenden.

    Warnung zu XP-Support mit Script oder Gruppenrichtlinien ausblenden

    Nach der Installation von KB2934207 warnt dieser Dialog vor dem Support-Ende für XP.Das seit einigen Tagen verfügbare Update KB2934207 installiert ein Programm, das in periodischen Abständen auf das Support-Ende für Windows XP am 8. April 2014 hinweist. Wenn man die Benutzer mit dieser Warnung nicht konfrontieren und damit Support-Anrufe vermeiden will, dann lässt sie sich zentral über GPOs oder Login-Scripts unterdrücken.