Remote-Verwaltung

    SQL Server Express 2008 R2 für Remote-Zugriff konfigurieren

    In den meisten Fällen laufen Anwendungen nicht auf der gleichen Maschine wie die SQL-Datenbank, auf die sie zugreifen sollen. Versucht man eine Verbindung zu einem frisch installiertem SQL Server Express 2008 (R2) über das Netz herzustellen, dann endet dieses Vorhaben mit einer Fehlermeldung (in der Regel Fehler 10061). Der Grund dafür liegt darin, dass per Voreinstellung alle Kommunikationmechanismen mit Ausnahme von Shared Memory deaktiviert sind.

    PGP Viewer entschlüsselt E-Mails auf iPhone und iPad

    Mobile Geräte wie Smartphones machen Mitarbeiter flexibler, weil sie auch von unterwegs aus E-Mails bearbeiten können und auf Dateien im Firmennetz Zugriff haben. Das hat allerdings auch seine Schattenseiten, dann, wenn ein Smartphone verloren geht oder gestohlen wird. Dem neuen "Besitzer" fallen dann unter Umständen auch vertrauliche Informationen in die Hände, die der User auf dem mobilen Gerät gespeichert hat, etwa E-Mails und daran angehängte Dateien.

    Windows-Lizenzinformationen remote ändern mit dem OS License Modifier

    Während der Installation von Windows fragt das Setup nach dem Namen des Benutzers und der Firma, die der Lizenz zugeordnet werden sollen. Wenn man diese Daten nachträglich verändern möchte, kann man den entsprechenden Schlüssel in der Registrierdatenbank manuell anpassen. Einfacher geht es mit dem kostenlosen EMCO OS License Modifier, besonders dann, wenn man mehrere PCs aktualisieren will.

    RSAT für Windows 7 SP1 und Server 2008 R2 SP1 verfügbar

    Die Remote Server Administration Tools (RSAT) für Windows 7 dienen dazu, Windows-Server von einer Workstation aus zu verwalten. Zu seiner Ausstattung gehören neben dem Server Manager mehrere Tools zur Administration von Rollen und Features.

    Gratis Network Scanner: Infos auslesen via WMI, SNMP, Remote Registry

    Spezialisierte Tools für WMI-Abfragen oder Wake-on-LAN enthalten entweder einen einfachen Netzwerk-Scanner, um Geräte aufzuspüren, oder verlangen gleich die manuelle Eingabe der Host-Daten. Softperfect geht den umgekehrten Weg und bietet einen kostenlosen Network Scanner an, in den es verschiedene Tools und Funktionen einhängt, die man auf die gefunden Maschinen anwenden kann. Dazu zählt die Unterstützung für verschiedene Schnittstellen, um Geräteinformationen auszulesen, oder die Möglichkeit, Rechner via WoL zu starten oder sie remote herunterzufahren.

    Statt wmic: PC-Konfiguration mit GUI-Tool für WMI auslesen

    Die Windows Management Instrumentation (WMI) bietet eine mächtige Schnittstelle zur Verwaltung lokaler oder entfernter Computer. Über WMI lassen sich alle erdenklichen Informationen eines Systems auslesen, allerdings sind sie in eine fast unüberschaubare Hierarchie aus Namespaces, Klassen und Eigenschaften gegliedert. Die Windows-Bordmittel bieten aber nur wenig Unterstützung, um sich darin zurechtzufinden. Wesentlich komfortabler und vielseitiger ist WMI multi Query, ein kostenloses grafisches Tool.

    Mit vmrun virtuelle VMware-Maschinen steuern

    vmrun kopiert eine Datei ins GastsystemNeben der Möglichkeit, virtuelle VMDK-Festplatten zu bearbeiten, ohne die zugehörige VM starten zu müssen, ist das Kommando vmrun eine weitere Eingriffsmöglichkeit für Administratoren, VMs von außen zu beeinflussen. Es gehört bereits zum Lieferumfang von VMware Workstation, ESX oder vSphere dazu; Benutzer des VMware Players erhalten es über den separaten Download der VMware VIX API.

    PsExec: kostenlose Telnet-Alternative für Windows

    Windows 7 bringt in den Editionen Professional und Ultimate einen Client und Server für Telnet mit, Windows Server sowieso. Damit lässt sich eine Eingabeaufforderung auf entfernten Rechnern starten, so dass man ihn mit Kommandozeilen-Programmen verwalten kann. Allerdings setzt dies einen aktiven Telnet-Server auf allen (potenziellen) Zielrechnern voraus, eine Konfiguration, die man normalerweise nicht möchte.

    msinfo32, wmic: Systeminformationen remote über WMI auslesen

    Systeminformationen von einem Remote-PC mit msinfo32 auslesenWenn man die Hardware-Ausstattung eines entfernten PC oder die Konfigurationsdaten des Betriebssystems abfragen möchte, muss man sich längst nicht mehr an das betreffende Gerät begeben. Microsoft stellt zu diesem Zweck die Windows Management Instrumentation (WMI) zur Verfügung. Sie lässt sich von verschiedenen Programmen oder Scripts aus nutzen. Zum Lieferumfang von Windows gehören 2 Tools, die mittels WMI Systeminformationen erfragen können. Für einfachere Ansprüche reicht das grafische msinfo32, wenn es mehr sein soll, dann gibt es dafür das mächtige Kommandozeilen-Tool wmic.

    RDP-Verbindungen mit Remote Desktop Connection Manager verwalten

    Das Remote Desktop Protocol (RDP) ist längst nicht mehr auf die Nutzung des Terminal-Servers beschränkt. Es gehört zur Grundausstattung von Windows am Client und am Server, so dass man damit auch PCs fernwarten kann. Ein weiterer Vorteil von RDP ist, dass es wenig Bandbreite braucht und auch über WANs und Wählverbindungen gut funktioniert. Aus diesem Grund ist Remotedesktop für viele Admins die bevorzugte Weise, auf entfernte Rechner zuzugreifen. Der Nachteil dieser Technik liegt jedoch darin, dass man die Einstellungen für jede Verbindung in einer eigenen Datei speichern muss. Der kostenlose Remote Desktop Connection Manager von Microsoft behebt dieses Manko.

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