Remote-Verwaltung

    Project Honolulu 1802: Hochverfügbare Installation, Konfiguration von Hyper-V-Hosts, dynamische Menüs

    Projekt Honolulu 1802Micro­soft gab mit der Version 1802 eine weitere Preview seiner Web-basierten Management-Tools für Windows Server und Work­stations frei. Zu den Neuer­ungen zählen die Instal­lation auf einem Failover-Cluster, die Konfi­guration von Hyper-V-Hosts und deutsche Menüs, die sich an die verfüg­baren Features an­passen.

    Project Honolulu 1711: Integration von PowerShell und RDP, Management von Windows 10

    Projekt HonoluluMicrosoft veröffent­lichte eine weitere Preview seiner Web-basierten Management-Tools für Windows. Sie sind nun in der Lage, eine RDP- oder eine Power­Shell-Verbin­dung zu den verwal­teten Remote-PCs aufzu­bauen. Außer­dem unter­stützen sie nun auch Client-Systeme und dienen dort als Alter­native zur Computer­verwaltung.

    Rangee Thor: Windows-Tablet als Thin Client, Management über Web-Konsole

    Rangee Thor Thin Client TabletDie Aachener Rangee GmbH stellte ein robustes Tablet auf Basis von Windows 10 IoT vor, das sich als Endgerät für Micro­softs RDS, Citrix XenApp und XenDesktop sowie für VMware Horizon nutzen lässt. Der Her­steller stattet das Gerät mit einem eigenen Desktop und einem Management-Agent aus, der eine Verwal­tung per Browser ermög­licht.

    Admin-Aufgaben delegieren mit Just Enough Administration (JEA)

    Just Enough AdministrationGerade genug Admini­stration (Just enough Administration) ist ein Feature in Windows 10 und Server 2016, mit der sich die System­ver­waltung mittels Power­Shell fein granular dele­gieren lässt. Unab­hängig von der Gruppen­mit­glied­schaft eines Benutzers kann seine Remote-Session mit JEA auf bestimmte Cmdlets oder gar einzelne ihrer Para­meter einge­schränkt werden.

    Microsoft stellt Server Management Tools ein, arbeitet an Nachfolger für RSAT

    Azure Server Management ToolsDie Azure-basierten Server Manage­ment Tools (SMT) galten als künftige Alter­native zu den bekann­ten Admin-Werk­zeugen für Windows Server. Sie stan­den bis dato nur als Preview zur Ver­fügung. Vor ihrer Frei­gabe be­schloss Micro­soft nun das Aus für die SMT. Der Her­steller arbeitet statt­dessen an neuen On-Prem-Tools.