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    IBM lizenziert ARM-Prozessoren für Netzwerksysteme

    Prozessoren von ARM wird IBM denjenigen seiner Kunden zur Verfügung stellen, die Netzwerksysteme und Mobilfunkbasisstationen entwickeln. Das Unternehmen schloss dazu ein Lizenzabkommen mit ARM. Die Vereinbarung betrifft die ARM Cortex-A15-, Cortex-A12-, Cortex-A7- und Cortex-M4-Prozessoren sowie die ARM Mali-450 Graphic Processing Unit (GPU).

    IT-Sicherheit: Backdoor in Firmware von D-Link-Routern

    Ein Fachmann der amerikanischen IT-Security-Firma Tactical Network Solutions hat eine ernst zu nehmende Schwachstelle in der Firmware von Routern des Herstellers D-Link entdeckt. In einem Blog-Beitrag von Craig Heffner, einem Mitarbeiter von Tactical Networks, sind Details zur Schwachstelle zu finden.

    Portabler WLAN-Router DIR-506L von D-LINK

    Mobile User spricht D-Link mit dem tragbaren Router DIR-506L an. Der Hersteller vermarktet das System ziemlich plakativ als Basiskomponente für eine "persönliche Datenwolke". Darüber lassen sich Notebooks, Tablet-Rechner und Massenspeicher in ein Ad-hoc-Netz einbinden. Apropos Massenspeicher: Dafür steht leider nur eine USB-2.0-Schnittstelle zur Verfügung, kein zeitgemäßes schnelles USB-3.0-Interface.

    Mit gebrauchten Switches und Netzwerkkomponenten Geld sparen

    Network Hardware Resale - Lager mit NetzwerkkomponentenDer Handel mit gebrauchter Software wird in Fachmedien und auf IT-Online-Portalen häufig thematisiert. Wohl auch deshalb, weil Firmen wie Microsoft und Oracle vehement dagegen Position beziehen. Dass Firmen in erheblichem Maße Kosten sparen können, wenn sie gebrauchte Netzwerk-Hardware einsetzen, stößt dagegen auf weniger Interesse.

    Lancom erneuert ADSL-Router für Standortvernetzung

    Lancom Systems aus Aachen zählt zu den wenigen verbliebenen deutschen Herstellern von Netzwerk-Produkten. Die Spezialität der Firma sind Gateways und Router, die für Unternehmenskunden bestimmt sind. Mit dem Lancom 1781A hat Lancom einen neuen ADSL2+-Router vorgestellt, der das Modell 1721+ ersetzt. Haupteinsatzgebiet ist die Vernetzung von Unternehmensstandorten via DSL.

    WLAN-Router mit Windows 7 und Server 2008 R2 einrichten

    Mit einem für Windows 7 zertifizierten Treiber lässt sich der WLAN-Adapter virtualisieren.Windows 7 und Server 2008 R2 können mit einem gewöhnlichen WLAN-Adapter als Access Point eingerichtet werden. Möglich wird dieses Wireless Hosted Network durch Virtual Wi-Fi. Es erlaubt sogar, dass ein Rechner regulär mit einem WLAN verbunden ist und gleichzeitig ein Drahtlosnetzwerk bereitstellt. Kombiniert man das Wireless Hosted Network mit Internet Connection Sharing, dann fungiert der Windows-Rechner als Router für die WLAN-Clients. Wer die dafür nötige Handarbeit scheut, kann auf 2 kostenlose Tools ausweichen.

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