RSAT

    Windows 10 1809: Neue Features für Unternehmen

    Windows 10 1809 WinverViele Änderungen für den pro­fes­sionellen Einsatz be­treffen weni­ger das System selbst, sondern ergän­zende Services. Dazu zählen Diagnose-, Sicherheits- und Deployment-Tools aus der Cloud oder ein längerer Support. Für Admins ändert sich die Installation der RSAT, und regedit.exe vereinfacht die Eingabe von Pfaden.

    RSAT ab Windows 10 1809 kein eigener Download mehr

    Hinzufügen eines RSAT-Programms als optionales FeatureSeit dem Build 17682 enthält Windows 10 die Remote Server Admini­stration Tools (RSAT) als optionales Feature. Sie müssen daher nach dem OS-Upgrade nicht mehr manu­ell auf die Admin-Work­station herunter­geladen und instal­liert werden. Das Hinzu­fügen er­folgt statt­dessen über die App Einstellungen oder PowerShell.

    RSAT für Windows 10 1803 (April 2018 Update) verfügbar

    RSAT für Windows10Kurz nach dem Release von Windows 10 1803 veröffent­lichte Microsoft eine neue Version der Remote Server Admini­stration Tools (RSAT). Neuerungen gibt es erwartungs­gemäß keine, aber immer­hin wurden einige Mängel der 1709 beseitigt. Über die System­steuerung verwalten lassen sich die Tools aber immer noch nicht.

    Microsoft veröffentlicht Preview 1803 für RSAT und Project Honolulu

    Projekt HonoluluEinen Monat vor den erwar­teten Updates für Windows 10 und Server 1803 bringt Micro­soft aktu­elle Previews der dazu passen­den Management-Tools. Die RSAT beschrän­ken sich im Ver­gleich zum letzten offi­ziellen Release 1709 auf Bugfixes, während Project Hono­lulu unter anderem neue Funk­tionen für Storage Spaces Direct bringt.

    Project Honolulu 1802: Hochverfügbare Installation, Konfiguration von Hyper-V-Hosts, dynamische Menüs

    Projekt Honolulu 1802Micro­soft gab mit der Version 1802 eine weitere Preview seiner Web-basierten Management-Tools für Windows Server und Work­stations frei. Zu den Neuer­ungen zählen die Instal­lation auf einem Failover-Cluster, die Konfi­guration von Hyper-V-Hosts und deutsche Menüs, die sich an die verfüg­baren Features an­passen.

    RSAT für Windows 10 1709 verfügbar, DNS-Manager fehlt

    RSAT für Windows10Zeitgleich mit Windows 10 1709 veröffent­lichte Micro­soft die dazu gehö­renden Remote Server Admini­stration Tools (RSAT). Derzeit verur­sachen sie jedoch noch Pro­bleme bei der Ver­waltung über die System­steuerung und der DNS-Manager kann bei der Instal­lation auf der Strecke bleiben.

    Web-Tools für Windows Server (Projekt "Honolulu"): Die Funktionen im Überblick

    Die Web-Tools bestehen derzeit aus drei Modulen.Die neuen Browser-basierten Tools für das Remote-Management von Windows Server gelten als Nach­folger für die RSAT, sollen diese aber vorerst nicht ersetzen. Mit dem in der Preview vorhan­denen Funktions­umfang wären sie dazu auch nicht in der Lage. Folgende Über­sicht zeigt, wofür sie sich aktuell eignen.

    Web-basierte RSAT (Projekt "Honolulu"): Installation und Funktionsweise

    Projekt HonoluluUnter dem Codenamen "Projekt Honolulu" hat Microsoft kürzlich eine neue Browser-basierte Alternative zu den RSAT angekündigt. Die Tools lassen sich sowohl auf einer Workstation als auch auf einem Server installieren. Letzterer kann als Gateway dienen, über das man andere (auch ältere) Server verwaltet.

    RSAT-Alternative: Microsoft kündigt Browser-Tools für Windows Server an

    Management GUIMicrosoft bringt eine neue Suite aus Browser-basierten Tools zur Ver­waltung von Windows Server. Sie sollen in Kürze in einer Pre­view er­scheinen und eine Alter­native zu den RSAT bieten. Anders als die Cloud-basierte Operations Manage­ment Suite (OMS) laufen die neuen Tools lokal im Unter­nehmen.

    Microsoft stellt Server Management Tools ein, arbeitet an Nachfolger für RSAT

    Azure Server Management ToolsDie Azure-basierten Server Manage­ment Tools (SMT) galten als künftige Alter­native zu den bekann­ten Admin-Werk­zeugen für Windows Server. Sie stan­den bis dato nur als Preview zur Ver­fügung. Vor ihrer Frei­gabe be­schloss Micro­soft nun das Aus für die SMT. Der Her­steller arbeitet statt­dessen an neuen On-Prem-Tools.

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