Server Core

    Installation von Windows Server 2019: Core oder Desktop Experience?

    Konfiguration von Server Core mit sconfigEs ist ein offenes Geheim­nis, dass Micro­soft für die meisten Anwen­dungen Server Core em­pfiehlt. Mit der Version 2019 ver­bessert sich die Admini­strier­barkeit von Core sowohl remote als auch lokal, so dass es noch weniger Gründe für einen Server-Desktop gibt. Einer davon bleibt jedoch die Inkom­patibilität von Anwen­dungen.

    Core App Compatibility für Server 2019: MMC, PowerShell ISE und andere GUI-Tools unter Core nutzen

    Konfiguration von Server Core mit sconfigZusammen mit dem aktuellen Preview-Build 17682 stellte Microsoft die Server Core App Compa­tibility vor. Es handelt sich dabei um ein sepa­rat verfüg­bares Paket, das unter Server Core eine Reihe von gra­fischen Admin-Tools sowie die dafür nöti­gen Biblio­theken nach­rüstet. Der IE befindet sich aber nicht darunter.

    Windows Admin Center unter Server Core installieren

    Windows Admin Center LogoDie neue Browser-basierte Management-GUI für Windows benötigt keinen Server mit instal­lierter Desktop Experience, sie lässt sich auch unter Core ein­richten. Dabei liegt es nahe, eine Silent Installation gleich von der Kommando­zeile zu starten. Diese funk­tioniert natür­lich auch auf einem Server mit GUI.

    Windows Server 1709: Neuerungen, Einschränkungen, Lizenzierung

    Nano Server in der CloudMicrosoft hatte im 1. Halbjahr 2017 ange­kündigt, Windows as a Service auf das Server-OS auszu­dehnen und Features-Updates zwei Mal pro Jahr auszu­liefern. Mit Server 1709 liegt nun das erste dieser Releases vor. Es bringt einige neue Features, aber auch mehrere Einschränkungen.

    Windows Server Insider Preview herunterladen und installieren

    Windows as a ServiceMit der Aus­dehnung von Windows as a Service auf das Server-OS stellt Microsoft auch dafür regel­mäßige Feature-Updates bereit, die in einem halb­jährlichen Rhyt­hmus er­scheinen. Vor ihrer Frei­gabe kann man die Neuerungen bereits in der Insider Preview eva­luieren. Die folgende Anleitung zeigt, worauf man dabei achten sollte.

    Windows Server: Zwei Upgrades pro Jahr, Aus für eigenständigen Nano Server

    Servicing Branches für Windows as a ServiceMicrosoft kündigte weit­gehende Änderungen seiner Release-Politik für Windows Server an. Nach dem Muster von Windows 10 soll er 2 Feature-Upgrades pro Jahr erhalten, jedoch nur in der Core-Variante. Der Nano Server ver­schwindet als eigen­ständiges OS und wird auf den Einsatz als Container-Image reduziert.

    Windows Server 2016: Nano as a Service, kein Wechsel zwischen GUI und Core

    Logo Windows Server 2016Microsoft kündigte Windows Server 2016 für Oktober an und gab Details zu Instal­lations­optionen, Upgrades und Support bekannt. Nano Server folgt dem Modell "Windows as a Service" und ver­langt eine Soft­ware Assurance. Außer­dem steht nun fest, dass man nicht mehr zwischen Desktop und Core wechseln kann.

    Windows Server 2016 TP3: Server Core versus Desktop Experience

    Setup Windows Server 2016 TP2Während Microsoft in der Technical Preview 2 noch die schlanken Installations­varianten favorisierte, bietet das Setup in der TP3 nur mehr die Auswahl zwischen der vollen Desktop Experience und Server Core. Ein Wechsel zwischen den verschiedenen Installationsoptionen ist aktuell nur bedingt möglich.

    Windows Server 2016 TP 2 installieren: Nano, Core, Minimal Interface, GUI

    Setup Windows Server 2016 TP2Die neueste Version von Windows Server unterstützt alle Installations­optionen des Vor­gängers (Core, MinShell, GUI) und fügt mit Nano Server noch eine noch schlankere Variante hinzu. Während man zwischen den bisher bekannten Erscheinungs­formen des Servers nachträglich umschalten kann, geht Nano Server zumindest in der Technical Preview 2 ganz eigene Wege.

    Windows Server 2016: schlanker Nano Server als Alternative zu Server Core

    Server Core EingabeaufforderungMicrosoft hatte viele Informationen aus einer PowerPoint-Präsentation, die kürzlich nach außen gelangte, schon früher kommuniziert. Aus den Folien geht nun explizit hervor, dass der Server künftig wesentlich stärker modularisiert wird. Er reduziert sich auf einen minimalen Kern, auf den Rollen wie Applikationen installiert werden.

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