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    NAS-Server: Neue Modelle der "Celvin"-Serie für KMU von Fujitsu

    Mit den NAS-Servern (Network-Attached Storage) der Reihe Celvin spricht Fujitsu in erster Linie kleinere und mittelständische Unternehmen an. Sie lassen sich beispielsweise als zentraler Speicher in virtualisierten Umgebungen einsetzen. Für diesen Ansatz spricht, dass damit ein "Patchwork"-Backup überflüssig wird, bei dem externe Festplatten an einen Windows- bzw. Linux-Server angeschlossen werden und als Speicher- sowie Backup-Medium dienen.

    Veraltete Windows Server: Wie sicher sind Ihre Daten?

    Allein in Deutsch­land sind derzeit noch ca. 60.000 Windows Server 2008/2008 R2 im Einsatz. Diese veralteten Systeme sind gefährlich und stellen für Ihr Unter­nehmen und Ihre Daten ein großes Sicher­heits­risiko dar. Am 10. Oktober 2023 endet der Support für Windows Server 2012 und Windows Server 2012 R2. Sie sollten diese oder noch ältere Software auf Ihrem Server verwenden, wird es Zeit, sich jetzt um einen geeigneten und verfügbaren IT-Partner für ein Upgrade auf Windows Server 2022 kümmern.

    Symantec-Studie: Warum und wie kleine Unternehmen virtualisieren

    Symantec-Stude Virtualisierung - ÜberraschungenWelche Ziele kleine und mittelständische Firmen in Deutschland verfolgen, wenn sie Virtualisierungssoftware implementieren und welche Hürden sie dabei überwinden müssen, hat Symantec im Rahmen einer Studie ermittelt. Die meisten Firmen wollen demnach Kosten sparen (70 Prozent). Jeweils 50 Prozent der Befragten erhoffen sich die Ablösung veralteter Hardware, eine höhere Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit von Anwendungen sowie ein einfacheres Systemmanagement.

    Rack-Server Fujitsu Primergy RX500 S7 mit bis zu vier Sockets

    Ab rund 5.200 Euro ist das Server-System Fujitsu Primergy RX500 S7 zu haben. Der Rack-Server ist nach Angaben des Herstellers für große Konsolidierungs- und Virtualisierungsprojekte prädestiniert. Eine Besonderheit des Primergy RX500 S7: Er lässt sich von einem System mit zwei Intel-Xeon-CPUs der Reihe E5-4600 zu einem Vier-Sockel-System aufrüsten. Auch die Zahl der PCI-Express-Gen3-Steckplätze steigt in diesem Fall von sieben auf elf.

    Huawei Enterprise mit Servern, Switches und WLAN

    Jahrzehntelang waren es vorzugsweise US-Firmen, die zu den führenden Anbietern von Netzwerkausrüstung wie Switches und von Servern zählten. Doch das ändert sich. Mit Huawei Enterprise macht sich ein Unternehmen aus China auf, den deutschen Markt zu erobern.

    Huawei nutzte die CeBIT Anfang März, um etliche neue Produkte vorzustellen. Dazu gehörten die High-End-Switch-Familie S9700 (drei Modelle), die Mid-Range-Serie S5700-LI (acht Modelle) sowie sechs Tecal-V2-Server auf Basis von Intels Xeon-E5 -Prozessoren.

    Trojaner Duqu verwendet bislang unbekannte Programmiersprache

    Struktur von DuquDass Programmierer von Viren, Trojanern und anderer Schadsoftware durchaus kreative Köpfe und keine "Computer-Script-Kiddies" mehr sind, beweist der Trojaner Duqu. Fachleute der IT-Sicherheitsfirma Kaspersky Lab entdeckten, dass Teile des Trojaners in einer bislang unbekannten Programmiersprache geschrieben wurden. Die Schadsoftware stammt offenbar von denselben Programmierern wie der bekannte Stuxnex-Wurm.

    Stratus bringt Einsteiger-Version der HA-Lösung Avance

    Stratus ist für seine Hochverfügbarkeits-Lösungen bekannt, etwa die Stratus Uptime Appliance für VMware vCenter Server und seine ausfallsicheren ft-Server. Mit "Avance Foundation" bietet Stratus eine Einsteiger-Version für die softwaregestützte Hochverfügbarkeitslösung Stratus Avance. Zielgruppe sind nach Angaben des Anbieters kleine Firmen, etwa Anwaltskanzleien und Arztpraxen. Sie können mit Avance Foundation einen ausfallsicheren Server aufsetzen.

    Primergy MX130 S2: Fujitsu mit Server für Kleinunternehmen

    Mit dem Primergy MX130 S2 hat Fujitsu einem modularen Server für Kleinfirmen und Bürogemeinschaften vorgestellt. Zielgruppe des "Micro-Server" sind nach Angaben des Herstellers Unternehmen, die File-, Web- und Printservices über ein einzelnes System bereitstellen möchten. Häufig sind in solchen Umgebungen "gewachsene" Strukturen mit mehreren Geräten anzutreffen, etwa File-Servern, die auf NAS-Systemen (Network-attached Storage) laufen oder sogar noch dedizierten Print-Servern.

    File Server Capacity Tool: Performance von Windows und Samba testen

    Microsoft veröffentlichte die Version 1.2 des kostenlosen File Server Capacity Tool, mit dem sich Anfragen von Clients über CIFS/SMB simulieren lassen. Die Anwendungen des Programms bestehen in der Kapazitätsplanung für die Anschaffung neuer Hardware, die Kapazitätsmessung vorhandener Server sowie in der Identifikation bestehender Engpässe.