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    Statistik: Virtualisierung, Konsolidierungsraten und Marktanteile

    Der Marktforscher Vanson Bourne veröffentlicht auf der neuen Website V-index einige wichtige Kennzahlen zur Server-Virtualisierung, die jedes Quartal aktualisiert werden sollen. Sie beruhen auf Umfragen unter 500 amerikanischen, englischen, französischen und deutschen Firmen. Die Statistiken geben Auskunft über den Grad der erreichten Virtualisierung, die Zahl der virtuellen Maschinen pro Server und die Marktanteile der verwendeten Hypervisor.

    Fujitsu mit Virtualisierungspaketen von der Stange

    Für kleine und mittelständische Unternehmen, die gewissermaßen Virtualisierungslösungen "aus der Box" haben möchten, bietet Fujitsu bereits seit einigen Monaten unter der Marketingbezeichnung "Make IT Dynamic" Pakete an. Sie bestehen aus Rack- und Blade-Serversystemen der Primergy-Reihe und Storage-Systeme der Eternus-Linie. Diese Reihe hat der Hersteller nun erweitert.

    Technisches Webinar: Exchange (online und on-prem) mit PowerShell verwalten

    ScruptRunner-TeaserBei der Admini­stration von Microsoft Exchange fallen Auf­gaben an, die sich häufig wieder­holen oder die viele User be­treffen. In beiden Fällen bietet sich der Einsatz von Power­Shell an, das solche Routine­tätigkeiten auto­ma­tisieren kann. Scripts lassen sich zumeist ohne Anpassungen sowohl on-prem als auch online nutzen.

    Vblock: Einheitliche Hardware für Virtualisierung

    VCE Vblock 2

    Einer der Vorteile von Virtualisierung ist nach Angaben von VMware, Microsoft, Citrix und anderen Anbietern von entsprechender Software, dass sich damit brach liegende Ressourcen von vorhandenen IT-Komponenten, etwa von Servern, sinnvoll nutzen lassen. Das stimmt zwar, dennoch ist Vorsicht angesagt. Obgleich die Vorzüge der Virtualisierung klar auf der Hand liegen, bringen sie Herausforderungen mit sich, denen sich nicht alle IT-Manager bewusst sind, Stichwort Virtualisierung auf vorhandener Hardware.

    Dell bringt Server mit Ubuntu für Amazons Cloud-Computing-Service

    Dell Poweredge C2100Zwei "Poweredge"-Server, die speziell für die Cloud-Computing-Dienste von Amazon (AWS) ausgelegt sind, hat Dell herausgebracht: den Poweredge C2100 und C6100. Auf beiden ist die Private-Cloud-Lösung Ubuntu Enterprise Cloud (UEC), von Canonical vorinstalliert. Die Server sind für Unternehmen konzipiert, die Anwendungen für die Amazon Web Services (AWS) entwickeln und diese im Vorfeld testen möchten.

    Dell Poweredge-Server mit Plug-in für VMware vCenter verwalten

    ServerSeine Palette von Programmen für das Systemmanagement hat Dell ausgebaut. Neu ist das "Dell Management Plug-in for VMware vCenter". Damit können Administratoren über die Konsole von VMware vCenter "Poweredge"-Server von Dell aufsetzen, konfigurieren und managen. Zu den typischen Einsatzgebieten des Tools zählen das Einspielen von Firmware-Updates und BIOS-Dateien sowie das Abfragen von Inventory-Informationen wie Details zur Hardware der Server. Außerdem lässt sich mithilfe des Plug-ins der VMware-Hypervisor auf "nackten" (Bare-Metal) Dell-Systemen installieren. Dazu ist kein Preboot Execution Environment (PXE) erforderlich.

    Trotz Cloud: Server-Verkäufe legen zu, HP und Dell mit neuen Modellen

    MP Proliant MicroServerDie zunehmende Nutzung von Cloud-Diensten durch Unternehmen ließe erwarten, dass der Bedarf für Server für die interne IT zurückgehen würde. Eine solche plausible Prognose machte etwa die Experton Group im Rahmen ihrer Studie zu Cloud-Providern. Tatsächlich meldete IDC jedoch kürzlich nach 4 positiven Quartalen den stärksten Zuwachs bei Server-Verkäufen seit 2003. Dell und HP, die beiden Gewinner der steigenden Nachfrage, bringen neue Modellen für kleine und mittlere Unternehmen auf den Markt.

    Dell: Virtualisierung treibt Entwicklung leistungsfähiger Hardware voran

    BildEin aus der zunehmenden Virtualisierung resultierender Trend ist, dass der Verkauf traditioneller Hardware langfristig stagniert oder sogar rückläufig sein wird – eine konsolidierte Server-Landschaft braucht angesichts von durchschnittlich 40% Auslastung eines typischen Servers weniger physischen Unterbau für die gleiche Leistung.

    Opteron 6000 und Xeon 7500 (Nehalem EX): Alle Macht dem Server!

    Nehalem EXFast zeitgleich bringen die beiden führenden Hersteller von x86-Prozessoren ihre neue Chip-Generation auf den Markt. AMD stellte im Rahmen seiner Opteron-6000-Serie CPUs mit 8 und 12 Kernen vor. Intel zog mit der Xeon-7500-Serie nach, die Prozessoren mit bis zu 8 Rechenwerken enthält. Die damit mögliche Rechenleistung eilt den Anforderungen der meisten heutigen Software voraus und wird die IT in vielen Bereichen gründlich verändern.