Sicherheit

    Exchange 2016: Mails an unbekannte Empfänger mit der Empfängerfilterung ablehnen

    E-Mail abweisenExchange 2016 nimmt standard­mäßig jede Mail an akzep­tierte Domains an und stellt sie an die (internen) Empfänger zu. Gibt es für einen Rezi­pienten keine Mail­box mit der Empfänger­adresse, dann ver­schickt Exchange eine Unzu­stell­barkeits­nachricht (NDR). Dieses Ver­halten kann uner­wünscht sein und lässt sich ändern.

    Java-Sicherheitseinstellungen: Site-List zentral pflegen und über GPO verteilen

    Java LogoAls Reaktion auf noto­rische Sicherheits­probleme hat Oracle die Aus­führung von Java-Anwendungen so einge­schränkt, dass diese ohne gül­tiges Zer­tifikat nicht starten können. Wenn nötig, lassen sich jedoch Aus­nahmen in einer Site-List definieren. Dieser Beitrag zeigt, wie man diese URLs zentral verwalten kann.

    Millionenschaden durch kompromittierte Business-Mail: Wie gingen die Angreifer dabei vor?

    Login mit Username und PasswortBei Cyberangriffen per E-Mail denken die meisten an die vielen Phishing-Ver­suche, mit denen jeder Benutzer laufend kon­frontiert ist. Im vorliegenden Fall hackten die An­greifer aber Outlook Web App (OWA) über eine Brute-Force-Attacke und nutzten ein kompromit­tiertes Mail-Konto, um eine größere Trans­aktion auf ihr Bank­konto um­zuleiten.

    Meltdown, Spectre: Antiviren-Software prüfen, Patches einspielen, Schutz verifizieren

    Meltdown und Spectre (CVE-2017-5753, CVE-2017-5715, CVE-2017-5754)Hersteller von Betriebs­systemen versuchen, die kürzlich entdeckten Schwach­stellen in den Chips von Intel, AMD und ARM durch Patches abzu­schirmen. Probleme können dabei aber Anti­virus-Lösungen bereiten. Micro­soft stellte neben Security-Updates ein Script zur Ver­fügung, das die Anfäl­ligkeit eines PCs unter­sucht.

    Windows 10 Application Guard: Sicherer Web-Browser in virtueller Maschine

    Windows Defender Application GuardNeben E-Mail ist der Besuch von manipu­lierten oder schäd­lichen Websites das bevor­zugte Einfalls­tor für Malware. Micro­soft möchte die Angriffs­fläche für Attacken aus dem Web ver­ringern, indem es den Browser in einer iso­lierten Umgebung aus­führt. Diesem Zweck dient der mit 1709 einge­führte Application Guard.