Sicherheit

    Avira erweitert kostenlose Sicherheitssoftware um Web-Schutz

    AntiVirZugegeben: Eine Vollversion einer Antiviren- und Antispyware-Software ersetzen die "abgespeckten" kostenlosen Versionen nicht, die etliche Firmen anbieten. Vielmehr sollen sie Anwender dazu animieren, die kostenpflichtigen Produkte des betreffenden Anbieters zu kaufen. Das gilt auch für Avira und die Sicherheitssoftware AntiVir Personal. Der Nutzer muss bei solchen Kostenlos-Paketen in der Regel auf Funktionen wie eine integrierte Firewall, einen Anti-Phishing- und Browser-Schutz sowie einen Check von ein- und ausgehenden E-Mails auf Schadsoftware und einen Spam-Filter verzichten.

    IPv6: Welche Sicherheitsprobleme die Umstellung bringen kann

    IPv6Am 8. Juni stellten große Service-Provider und Internet-Firmen wie Google, Facebook und Yahoo ihre IT-Infrastruktur testweise auf Version 6 des Internet-Protokolls um. Der Test sollte unter anderem zeigen, inwieweit Router und Switches, aber auch Server-Systeme und Clients IPv6-tauglich sind. Das sollte – theoretisch – bei fast allen Geräten und Betriebssystemen der Fall sind. Seit Windows 7 setzt auch Microsoft auf IPv6.

    Remote-Access mit SSL-VPN für iOS, Android, Windows Mobile und Blackberry

    NCP hat nun seinen Secure-Enterprise-VPN-Server (IPsec/SSL) um eine interessante Funktion erweitert. Der Server ist jetzt in der Lage, Smartphones und Tablet-PCs mittels SSL in eine unternehmensweite Remote-Access-VPN-Struktur einzubinden.

    USB-Verschlüsselung für Unternehmen: CryptionPro im Test

    EncryptionDie Verschlüsselung von Informationen auf mobilen Datenträgern ist ein wesentlicher Bestandteil von Endpoint Security. Sie stellt sicher, dass vertrauliche Daten bei Verlust von externen Speichermedien nicht in die falschen Hände geraten. Dieser kryptografische Schutz alleine reicht jedoch nicht aus, weil Mitarbeiter auch bewusst Informationen aus der Firma schleusen könnten. Derartige Aktivitäten lassen sich nur durch eine zentrale Kontrolle von Peripheriegeräten unterbinden. Die cynapspro gmbH bietet in DevicePro ein solches Geräte-Management an, CryptionPro liefert die ergänzende Verschlüsselung.

    DevicePro im Test: USB sperren und externe Speichermedien absichern

    cynapspro-LogoDie cynapspro GmbH zählt zu den Anbietern von Software für Endpoint Security, sie deckt mit insgesamt 6 Modulen ein Spektrum vom Application Whitelisting bis zur Fest­platten­ver­schlüsselung ab. Eine wesentliche Aufgabe des Produkts besteht darin, den Zugriff auf externe Geräte zu regeln. Dafür ist DevicePro zuständig. Es soll dafür sorgen, dass USB-Speichermedien und andere externe Geräte nicht missbraucht werden können, um Daten aus dem Unternehmen zu schleusen.

    Endpoint Security: USB-Geräte verschlüsseln oder sperren

    USB-Stick mit SchlossBeim Management von PC-Peripheriegeräten und der Abwehr von Sicherheitsrisiken, die von ihnen ausgehen, reicht es längst nicht mehr, USB-Speichermedien aus den Unternehmen zu verbannen. Gefragt ist also ein differenziertes Device-Management, das in der Lage ist, abgestufte Berechtigungen je nach Gerätetyp an ausgewählte Benutzer zu vergeben.

    Microsoft stellt Beta von Forefront Endpoint Protection 2012 vor

    Microsoft hat die Beta-Version seiner Sicherheitssoftware Forefront Endpoint Protection (FEP) 2012 zum Download bereitgestellt (hier der entsprechende Link). Das Programm ermöglicht es im Zusammenspiel mit dem System Center Configuration Manager 2012, "echte" und virtualisierte Endgeräte vor Schadsoftware oder Angriffen über mit Malware verseuchte Web-Seiten zu schützen.

    Sophos kauft deutschen Security-Spezialisten Astaro

    IT-Fachleuten in Deutschland dürfte die deutsch-amerikanische IT-Sicherheitsfirma Astaro vor allem dank des "Astaro Security Gateway" bekannt sein. Es steht als Hard- und Software-Appliance und als Virtual Machine zu Verfügung. Nun hat der britische IT-Sicherheitsspezialist Sophos bekannt gegeben, dass er Astaro übernimmt. Wie hoch der Kaufpreis ist, gaben die beiden Unternehmen nicht bekannt. Astaro hat sich im Bereich Unified Threat Management (UTM) einen Namen gemacht.

    InPrivate- und Inkognito-Modus für URLs automatisch aktivieren

    InPrivate-Modus des Internet Explorer 9Praktisch alle modernen Browser verfügen über einen Betriebsmodus, der keine Informationen über besuchte Seiten speichert. Beim Internet Explorer heißt er InPrivate, bei Google Chrome Inkognito oder bei Firefox Privater Modus. Weniger bekannt ist, dass IE und Chrome dabei standardmäßig alle Add-ons deaktivieren. Daher eignen sich InPrivate und Inkognito für sensible Anwendungen, die vor dem Ausspähen durch nicht vertrauenswürdige Erweiterungen geschützt werden sollen. Damit diese Modi für bestimmte URLs automatisch aktiviert werden, muss man dem Browser erst auf die Sprünge helfen.

    VPN-Client für Apple Mac OS X von NCP

    NCPs VPN-Client für MacOS XDie Nürnberger IT-Security-Firma NCP hat eine VPN-Client-Suite für Apple-Macintosh-Rechner unter MacOS X entwickelt. Unterstützt werden die Betriebssystemversionen Leopard 10.5 und Snow Leopard 10.6. Bei Leopard funktioniert die Software allerdings nur auf Macs mit Intel-Prozessor.

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