Sicherheit

    Datenschutz: Dell verschlüsselt Daten auf Firmenrechnern

    Auf den Schutz von Daten in Unternehmen ist "Dell Data Protection|Encryption" von Dell zugeschnitten. Die Lösung verschlüsselt Daten, die auf Notebooks, Desktops, Tablet-PCs und anderen Endgeräten lagern. Unterstützt werden zudem Mobiltelefone unter Windows und Symbian. Der Systemmanager hat dabei die Wahl zwischen AES (Advanced Encryption System) mit 128 und 256 Bit, 3DES, Blowfish und Rijndael (128 und 256 Bit).

    chm-Hilfedateien von heruntergeladenen Programmen zulassen

    Wenn man eine Software aus dem Internet herunterlädt, die eine Hilfedatei im .chm-Format mitbringt, dann führt das Drücken der F1-Taste in der Regel zu einer Fehlermeldung. Der für das Rendering der .chm-Dateien zuständige Internet Explorer meldet in diesem Fall lapidar "Die Navigation zu der Webseite wurde abgebrochen".

    Datenschutz in der Cloud: USA können auf europäische Daten zugreifen

    Cloud-ComputingNach Angaben der britischen Rechtsanwaltskanzlei Pinsent Masons, die international tätig ist, können amerikanische Behörden persönliche Daten von Nutzern von Cloud-Computing-Diensten in Europa ohne deren Wissen abfragen. Die Voraussetzung ist, dass die User einen Cloud-Service verwenden, den eine Firma mit Sitz in den USA bereitstellt, wie etwa Microsoft, Amazon und andere.

    Avira erweitert kostenlose Sicherheitssoftware um Web-Schutz

    AntiVirZugegeben: Eine Vollversion einer Antiviren- und Antispyware-Software ersetzen die "abgespeckten" kostenlosen Versionen nicht, die etliche Firmen anbieten. Vielmehr sollen sie Anwender dazu animieren, die kostenpflichtigen Produkte des betreffenden Anbieters zu kaufen. Das gilt auch für Avira und die Sicherheitssoftware AntiVir Personal. Der Nutzer muss bei solchen Kostenlos-Paketen in der Regel auf Funktionen wie eine integrierte Firewall, einen Anti-Phishing- und Browser-Schutz sowie einen Check von ein- und ausgehenden E-Mails auf Schadsoftware und einen Spam-Filter verzichten.

    IPv6: Welche Sicherheitsprobleme die Umstellung bringen kann

    IPv6Am 8. Juni stellten große Service-Provider und Internet-Firmen wie Google, Facebook und Yahoo ihre IT-Infrastruktur testweise auf Version 6 des Internet-Protokolls um. Der Test sollte unter anderem zeigen, inwieweit Router und Switches, aber auch Server-Systeme und Clients IPv6-tauglich sind. Das sollte – theoretisch – bei fast allen Geräten und Betriebssystemen der Fall sind. Seit Windows 7 setzt auch Microsoft auf IPv6.

    Remote-Access mit SSL-VPN für iOS, Android, Windows Mobile und Blackberry

    NCP hat nun seinen Secure-Enterprise-VPN-Server (IPsec/SSL) um eine interessante Funktion erweitert. Der Server ist jetzt in der Lage, Smartphones und Tablet-PCs mittels SSL in eine unternehmensweite Remote-Access-VPN-Struktur einzubinden.

    USB-Verschlüsselung für Unternehmen: CryptionPro im Test

    EncryptionDie Verschlüsselung von Informationen auf mobilen Datenträgern ist ein wesentlicher Bestandteil von Endpoint Security. Sie stellt sicher, dass vertrauliche Daten bei Verlust von externen Speichermedien nicht in die falschen Hände geraten. Dieser kryptografische Schutz alleine reicht jedoch nicht aus, weil Mitarbeiter auch bewusst Informationen aus der Firma schleusen könnten. Derartige Aktivitäten lassen sich nur durch eine zentrale Kontrolle von Peripheriegeräten unterbinden. Die cynapspro gmbH bietet in DevicePro ein solches Geräte-Management an, CryptionPro liefert die ergänzende Verschlüsselung.

    DevicePro im Test: USB sperren und externe Speichermedien absichern

    cynapspro-LogoDie cynapspro GmbH zählt zu den Anbietern von Software für Endpoint Security, sie deckt mit insgesamt 6 Modulen ein Spektrum vom Application Whitelisting bis zur Fest­platten­ver­schlüsselung ab. Eine wesentliche Aufgabe des Produkts besteht darin, den Zugriff auf externe Geräte zu regeln. Dafür ist DevicePro zuständig. Es soll dafür sorgen, dass USB-Speichermedien und andere externe Geräte nicht missbraucht werden können, um Daten aus dem Unternehmen zu schleusen.

    Endpoint Security: USB-Geräte verschlüsseln oder sperren

    USB-Stick mit SchlossBeim Management von PC-Peripheriegeräten und der Abwehr von Sicherheitsrisiken, die von ihnen ausgehen, reicht es längst nicht mehr, USB-Speichermedien aus den Unternehmen zu verbannen. Gefragt ist also ein differenziertes Device-Management, das in der Lage ist, abgestufte Berechtigungen je nach Gerätetyp an ausgewählte Benutzer zu vergeben.

    Microsoft stellt Beta von Forefront Endpoint Protection 2012 vor

    Microsoft hat die Beta-Version seiner Sicherheitssoftware Forefront Endpoint Protection (FEP) 2012 zum Download bereitgestellt (hier der entsprechende Link). Das Programm ermöglicht es im Zusammenspiel mit dem System Center Configuration Manager 2012, "echte" und virtualisierte Endgeräte vor Schadsoftware oder Angriffen über mit Malware verseuchte Web-Seiten zu schützen.

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