Sicherheit

    Microsoft IPsec Diagnostic Tool

    Das kostenlose IPsec Diagnostic Tool von Microsoft analysiert Fehler und Probleme, die beim Betrieb von IPSec auftreten. Dazu sammelt es alle verfügbaren Log-Daten, die das Protokoll hinterlässt und präsentiert das Ergebnis in Textform.

    Sophos: Kostenlose Antiviren-Software für Mac-Rechner

    Startbildschirm von Sophos Antivirus for MacZwar schreiben wir auf WindowsPro vorzugsweise über Tools für Windows-Umgebungen. Doch im einen oder anderen Netzwerk dürften sich auch Apple-Mac-Systemen finden. Man denke nur an "Kreativabteilungen" wie Marketing, Werbung und PR.

    IPSec mit Windows 7 und Windows Server 2008 R2

    Per IPSec verschlüsselte Telnet-VerbindungDie Klartext-Übertragung sensibler Daten will man im lokalen Netzwerk nicht haben, da ein beliebiger Netzwerk-Sniffer ausreicht, um die mitzulesen. Eine Strategie dagegen kann sein, auf sichere Protokolle umzusteigen, etwa im Intranet nur noch HTTPS statt HTTP zu verwenden. Wenn das mit den vorhandenen Anwendungen nicht möglich ist, bietet sich an, den gesamten Datenverkehr mit IPSec auf der Vermittlungsschicht (internet layer) des TCP/IP-Protokollstapels zu verschlüsseln.

    PowerShell-ExecutionPolicy setzen, Scripts signieren und ausführen

    Unsignierte Scripts werden von PowerShell nicht ausgeführtIn der Vorein­stellung ist Power­Shell kompr­omiss­los auf Sicher­heit getrimmt: Man kann generell keine Scripts ausführen, nur die Shell interaktiv benutzen. Damit soll ver­hindert werden, dass Schad­code ausge­führt und ein Computer oder Benutzer­konto dadurch kompro­mittiert wird.

    Microsoft Attack Surface Analyzer

    Ein neues Microsoft-Tool mit dem Namen Microsoft Attack Surface Analyzer soll Administratoren, Entwicklern und IT-Sicherheitsbeauftragten helfen, Systemveränderungen sichtbar zu machen, die durch die Installation von Software verursacht werden.

    Zertifikat-Richtlinien für Benutzer und Gruppen

    ZertifizierungsstelleNach der Ein­richtung einer Zertifi­zierungs­stelle ohne weitere Konfi­guration stehen zunächst alle Zertifikat­typen allen dafür geeigneten Benutzern und Computern der dafür konfigurierten OU zur Verfügung und werden auf Anfor­derung auto­matisch ausge­stellt. Für bestimmte Zertifikat­typen wie etwa Basis-EFS ist das auch sinnvoll, jedoch will man für die meisten anderen Zertifikat­typen diese Berechtigungen feiner abstufen.

    EFS-Verschlüsselung in einer Domäne verwalten

    Die ausgestellten Zertifikate lassen sich an der Konsole der Zertifizierungsstelle nachverfolgenIn einer Organisation möchte man EFS-Verschlüsselung zentral verwalten statt, wie an Stand-Alone- oder Workgroup-Rechnern, jedem Benutzer selbst die Erzeugung und Sicherung seiner Schlüssel und Zertifikate zu überlassen. So ist gewährleistet, dass auch nach einem Password-Reset, der Restaurierung des Gerätes per Image oder ähnlichen administrativen Eingriffen der Benutzer Zugriff auf seine verschlüsselten Dateien hat: Schlüssel, Zertifikate und Wie­der­her­stellungs­agenten verwaltet das Active Directory. Voraussetzung dazu ist die Einrichtung einer PKI.

    Windows Server 2008 (R2) Zertifizierungsstelle einrichten

    Active-Directory-Zertifikatdienste sind installiertWährend private oder Workgroup-Rechner für viele Zwecke, wie etwa die EFS-Verschlüsselung von Dateien, selbstgenerierte Schlüssel und selbstsignierte Zertifikate einsetzen, will man diese in einer Organisation in Form einer PKI zentral verwalten. Der erste Schritt in diese Richtung ist der Aufbau einer Zertifizierungs­stelle. Dieser beginnt mit der Installation der Active-Directory-Zertifikatdienste, einer Rolle des Windows Server 2008 R2.

    EFS-Schlüssel (Recovery Agent) sichern und wiederherstellen

    Assistent zum Speichern des EFS-Schlüssels (teaser)Wenn man seine Dateien mit dem Encrypting File System (EFS) verschlüsselt, reicht eine Kennwortrücksetzdiskette im Falle eines vergessenen Passwortes nicht aus. Vielmehr muss man auch das Zertifikat des EFS Recovery Agent sichern, um nach dem Passwort-Reset wieder an seine Daten zu gelangen.

    Windows-Passwort zurücksetzen per USB-Stick

    Erstellung einer „Kennwortrücksetzdiskette“Gegen ein vergessenes lokales Passwort hilft unter Windows 7 ein Wechseldatenträger zur Passwort-Wiederherstellung, die Kennwort­rück­setz­diskette oder „Password Reset Disk“. Die Möglichkeit gab es bereits unter Windows XP. Windows ist es bei der Erstellung dieser Disk egal, was für eine Art von Wechseldatenträger es vorfindet – Floppy-Disks, USB-Sticks, SD-Karten, alles ist recht. Die „Password Reset Disk“ wirkt auch nach einem Wechsel des Passwortes durch den Benutzer, muss danach also nicht neu erstellt werden.

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