Smartphones

    Prognosen 2012: Windows 8, Mobile Computing, Virtualisierung und Cloud

    Blick in die KristallkugelDer Jahreswechsel ist wieder Anlass für US-Analysten, die wichtigsten IT-Trends für 2012 vorherzusagen. Weitgehende Übereinstimmung herrscht bei den Prognosen darin, dass die maßgeblichen Entwicklungen der letzten Jahre auch 2012 bestimmen werden, aber nun an Bedeutung gewinnen. Dies gilt besonders für Cloud-Computing und die damit verbundene Konsumerisierung der IT, die zusätzlich durch mobile Geräte befördert wird.

    Vidyo: Videokonferenzen in HD-Qualität auf dem iPhone und Android-Smartphones

    VidyoMobile auf iPhoneDank großer Displays mit hoher Auflösung sind Videokonferenzen auf Smartphones kein Tabu mehr. Mittlerweile verfügen viele Mobilgeräte, wie etwa die der Samsung-Galaxy-Reihe, etliche Modelle von HTC sowie Apples iPhone, über Bildschirme mit einer Diagonale von rund 11 cm. Das heißt, der User sieht bei einer Videokonferenz sein Pendant in akzeptabler Größe, nicht als briefenmarkengroßes "Etwas".

    Schwache AD-Passwörter finden und mit PowerShell beseitigen

    Login mit Username und PasswortSchwache oder kompro­­mittierte Passw­örter sind bekannt­­lich ein Einfalls­­tor für Angreifer. Hat man heraus­­gefunden, welche Benutzer im Active Direc­tory dadurch bedroht sind, dann hilft Power­Shell dabei, diesen Zustand abzu­­stellen. Scripts können grund­­sätzliche AD-Defizite aber nicht auf­heben, dazu braucht es pro­fessionelle Tools.

    Android-Tools von 3LM: verschlüsseln, orten, sperren

    Android ist auf dem Weg zum populärsten Betriebssystem für Smartphones und schickt sich an, auch Tablets zu erobern. Im Zuge der so genannten Konsumerisierung gelangen diese Geräte auch in die Firmen, wo sie bei vielen IT-Verantwortlichen aufgrund der fehlenden zentralen Verwaltungs-Tools auf wenig Gegenliebe stoßen. Das Startup 3LM möchte mit seiner Management-Software diese Lücke schließen.

    Blackberry-Smartphones mit kostenlosem Cloud-Service managen

    Blackberry-Smartphone von RIMEinen kostenlosen Cloud-Service für kleine Unternehmen hat Research In Motion (RIM) mit dem Blackberry Management Center aus der Taufe gehoben. Mit dem Dienst lassen sich bis zu 100 Blackberry-Smartphones zentral verwalten. Der Systemverwalter hat über ein Web-Frontend Zugriff auf die Geräte. Zumindest der Demo zufolge ist die Benutzeroberfläche einfach gehalten, so dass auch technisch weniger versierte Mitarbeiter damit zurechtkommen.

    Fujitsu stellt Smartphone mit Windows 7 Home Premium vor

    Fujitsu-Smartphone F-07C mit Windows 7 Home PremiumKurz vor dem Start ins Wochenende eine eher "feuilletonistische" Meldung, die ein bezeichnendes Licht auf die Irrungen und Wirrungen wirft, die derzeit den Bereich Mobile Computing "erschüttern". Nicht nur, dass Apple laut IDC drauf und dran ist, Nokia als Nummer eins unter den Herstellern zu überholen. Im ersten Quartal 2011 verkaufte Apple 18,7 Millionen iPhone, Nokia an die 24,2 Millionen Mobiltelefone. Wer vor vier, fünf Jahren darauf gewettet hätte, wäre heute ein betuchter Mann.

    Kostenlose Version des Blackberry Enterprise Server für Lotus Domino

    Blackberry-Smartphones haben Zugang zu Lotus Domino und NotesDie Welt besteht bekanntlich nicht aus "Exchange" alleine. Für den Zugriff auf Microsofts E-Mail- und Messaging-Plattform von Blackberry-Smartphones aus bietet Blackberry-Hersteller Research In Motion (RIM) bereits seit Februar 2010 eine kostenlose Lösung an: den Blackberry Enterprise Server Express (BES) für Exchange. Im Gegensatz zu kostenpflichtigen Version (mehrere 1000 Nutzer) unterstützt sie nur maximal 75 User auf dem Mail-Server und etwa 15 Prozent der circa 500 Sicherheitsrichtlinien (Policies). Nun bringt RIM eine vergleichbare Lösung für IBM Lotus Domino heraus. Auch sie kann kostenlos von dieser RIM-Web-Seite heruntergeladen werden.

    Gates-Nachfolger Ray Ozzie über das Post-PC-Zeitalter

    Portrait Ray OzzieDer Rückzug von Ray Ozzie als Microsofts Leiter der Entwicklungsabteilung wirft einige Fragen auf: Die offensichtlichste ist die, was der hauptsächliche Anlass zu diesem Schritt gewesen sein könnte. Wie er den Fortschritt und die Zyklen der IT-Welt und die Stellung von Microsoft in Bezug dazu sieht, ließ Bill Gates’ Nachfolger bereits in einem Memo von 2005 „The Internet Services Disruption“ wissen. Anlässlich seines jetzigen Schrittes veröffentlichte er erneut ein derartiges Memo, diesmal unter dem Betreff „Dawn of a New Day“.

    Windows Phone 7: Microsofts Neustart im mobilen Markt

    App Marketplace ThumbnailMicrosoft betritt die Szene der Anbieter von Smartphone-Betriebssystemen mit Windows Phone 7 als Letzter und mit einer gehörigen Verzögerung gegenüber dem Wettbewerb. Finanzanalysten tendierten in jüngster Zeit bereits dazu, Microsoft die Fähigkeit abzusprechen, im mobilen Markt nennenswerte Anteile zu erzielen. Doch inwiefern sich Überlegungen als begründet erweisen, Lizenzgebühren für ein Telefon-OS seien im Markt langfristig nicht durchsetzbar, muss sich erst zeigen.