Datenbanken

    MAP Toolkit 9.6 prüft Voraussetzungen für Migration auf Server 2016

    Microsoft MAP Toolkit 9.6 - Inventarisierung der Desktop-Rechner und ServerDas Microsoft Assessment and Planning Toolkit (MAP) 9.6 erfasst nun auch Rech­ner unter Win­dows Server 2016 (Inven­tari­sierung). Außer­dem prüft MAP, ob vorhan­dene Server die An­for­der­ungen dieses Betriebs­systems er­füllen (Assess­ment). Die Resultate der Inven­tari­sierung und der Assessments werden als Reports ausgegeben.

    Exchange Database Availability Group (DAG) überwachen

    Database Availability Group in ExchangeDie mit Exchange 2010 einge­führten Data­base Availa­bility Groups er­höhen die Verfüg­barkeit der Mailbox-Server. Um die Repli­kation und Last­ver­teilung zwischen den Knoten zu über­wachen, eignen sich neben den Script-basierten Bord­mitteln besonders Moni­toring-Tools wie PRTG.

    Big Data mit der kostenlosen Sandbox von Talend ausprobieren

    Die Big Data Sandbox von Talend packt Hadoop und Co. in Docker-Container.Big Data ist nicht nur für Großfirmen ein Thema, sondern auch für Mittel­ständler. Mit der Big Data Sandbox von Talend können Nutzer mit weniger ausgefeilten Big-Data- und Hadoop-Kenntnissen Big-Data-Anwendungen ausprobieren – ohne Risiko für die IT-Infrastruktur.

    Virtuelle Desktops: Referenzarchitektur von Parallels für Nutanix

    Parallels hat Referenz­architekturen des Parallels Remote Application Server für die Nutanix Enterprise Cloud vorgestellt. Dies erfolgte im Rahmen der "Next Conference" von Nutanix in der vergangenen Woche in Las Vegas.

    Best Practices für Oracle-Datenbanken auf VMware vSphere

    VMware aktuali­sierte und erwei­tere seine Anleitung zur Nutzung von Oracle-Daten­banken in virtuellen Maschinen auf vSphere. Die Aus­führungen zu den tech­nischen Aspek­ten ent­halten nun einen Ab­schnitt zu vSAN. Zudem geht das Papier auf die noto­risch schwieri­gen Support-Bedin­gungen von Oracle ein.

    SQL Server 2016: Editionen, Lizenzierung, Preise

    SQL Server 2016 Pack ShotMicrosoft reduziert die Zahl der Editionen für seine Datenbank weiter und ändert einige Lizenz­bedingungen. So ist etwa die Developer Edition künftig kostenlos zu haben und die Standard­ bringt ein neues Limit bei der Zahl der zulässigen CPU-Kerne. Die Preise bleiben gegenüber SQL Server 2014 unverändert.

    IBM stellt objektbasierten Speicherservice für die Cloud vor

    IBM zählt weltweit und in Deutschland zu den führenden Anbietern von Cloud-Services. Angesichts der Dominanz von Amazon Web Services (AWS) und Microsofts Azure-Plattform wird dies häufig übersehen. So ist IBM mit seinen IaaS-Diensten (Infrastructure as a Service) nach Angaben der Marktforschungsfirma Experton Group vor allem in mittelständischen Unternehmen gut vertreten.

    SolarWinds beschleunigt mandantenfähige Oracle-Datenbanken

    Eine erweiterte Unter­stützung von Oracles Database 12c Enterprise Edition bietet die aktualisierte Ausgabe von SolarWinds Database Performance Analyzer (DBA). Das gilt insbesondere für die austauschbaren Oracle-Datenbanken (Pluggable Databases, PDB) in einer mandanten­fähigen Container­datenbank (Container Database, CDB). Das Monitoring und die Analyse solch komplexer Datenbanken sind besonders anspruchsvoll.

    Support-Ende 2016: SQL Server 2005, DPM 2006, Internet Explorer 8/9/10

    SupportIm neuen Jahr endet der erweiterte Support für mehrere Microsoft-Produkte, darunter von SQL Server 2005 und Data Protection Manager (DPM) 2006. Außerdem unterstützt der Hersteller unabhängig von der Version des Betriebssystems künftig nur mehr den IE11.

    Daten-Management: Cloudera v5.5 mit Navigator Optimizer

    Big Data muss nicht zwangsläufig Großfirnen vorbehalten sein. Das beste Beispiel ist Apache Hadoop. Diese Plattform ist als Open Source verfügbar und ermöglicht es auch mittelständischen Unternehmen, großen Datenmengen zu speichern und zu verarbeiten.

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