Datenbanken

    SQL Server 2016: Editionen, Lizenzierung, Preise

    SQL Server 2016 Pack ShotMicrosoft reduziert die Zahl der Editionen für seine Datenbank weiter und ändert einige Lizenz­bedingungen. So ist etwa die Developer Edition künftig kostenlos zu haben und die Standard­ bringt ein neues Limit bei der Zahl der zulässigen CPU-Kerne. Die Preise bleiben gegenüber SQL Server 2014 unverändert.

    IBM stellt objektbasierten Speicherservice für die Cloud vor

    IBM zählt weltweit und in Deutschland zu den führenden Anbietern von Cloud-Services. Angesichts der Dominanz von Amazon Web Services (AWS) und Microsofts Azure-Plattform wird dies häufig übersehen. So ist IBM mit seinen IaaS-Diensten (Infrastructure as a Service) nach Angaben der Marktforschungsfirma Experton Group vor allem in mittelständischen Unternehmen gut vertreten.

    SolarWinds beschleunigt mandantenfähige Oracle-Datenbanken

    Eine erweiterte Unter­stützung von Oracles Database 12c Enterprise Edition bietet die aktualisierte Ausgabe von SolarWinds Database Performance Analyzer (DBA). Das gilt insbesondere für die austauschbaren Oracle-Datenbanken (Pluggable Databases, PDB) in einer mandanten­fähigen Container­datenbank (Container Database, CDB). Das Monitoring und die Analyse solch komplexer Datenbanken sind besonders anspruchsvoll.

    Support-Ende 2016: SQL Server 2005, DPM 2006, Internet Explorer 8/9/10

    SupportIm neuen Jahr endet der erweiterte Support für mehrere Microsoft-Produkte, darunter von SQL Server 2005 und Data Protection Manager (DPM) 2006. Außerdem unterstützt der Hersteller unabhängig von der Version des Betriebssystems künftig nur mehr den IE11.

    Daten-Management: Cloudera v5.5 mit Navigator Optimizer

    Big Data muss nicht zwangsläufig Großfirnen vorbehalten sein. Das beste Beispiel ist Apache Hadoop. Diese Plattform ist als Open Source verfügbar und ermöglicht es auch mittelständischen Unternehmen, großen Datenmengen zu speichern und zu verarbeiten.

    MySQL: Tool für Messung der Datenbank-Performance

    Mit Database Performance Analyzer (DPA) bietet SolarWinds seit geraumer Zeit an Tool an, mit dem IT-Fachleute die Performance von Datenbanken ermitteln können. Version 10 der Software unterstützte bislang Microsoft SQL Server, DB2, SAP ASE und Oracle. Jetzt ist MySQL hinzugekommen. Zu den Adressaten von SolarWinds Database Performance Analyzer (DPA) 10.0 zählen Datenbank-Administratoren, Anwendungsentwickler und IT-Administratoren, die für den Betrieb von IT-Umgebungen mit Datenbanken zuständig sind.

    Veeam Availability Suite v9: Cloud-Replikation, Explorer für Oracle, Restore von GPOs

    Veeam Backup & ReplicationVeeam gab bereits vor einiger Zeit einen ersten Ausblick auf die Neuerungen der Availability Suite v9 und damit auch von Backup & Replication v9. Nach einer verbesserten Replikation von VMs in die Cloud kündigte der Hersteller nun einen erweiterten Item-Level-Restore für Oracle, Exchange und Active Directory an.

    Acronis mit Tipps für Umstieg von Windows Server 2003

    Die Uhr tickt: Am 14. Juli 2015 stellt Microsoft den Extended Support für Windows Server 2003 ein. Ab diesem Zeitpunkt gibt es weder Updates für Anwendungen noch Sicherheits-Patches. Höchste Zeit also, auf eine neue Windows-Server-Version umzustellen.

    FAQ zu Hyper-V Replica: Exchange, SQL Server, Domain Controller, Wiederherstellungspunkte

    Hyper-V Replica für SQL-Server und Domain ControllerDie Replikation von virtuellen Maschinen für das Disaster Recovery ist ein wichtiges neues Feature von Windows Server 2012, das im Release 2 erweitert wurde. Doch Replica ist nicht für alle Anwendungen geeignet und wird in diesen Fällen von Microsoft auch nicht unterstützt. Folgende FAQ behandelt einige problematische Aspekte dieses Features.

    Microsoft: Kostenlose Cloud-Services für Schüler und Studierende

    Um den IT-Nachwuchs in Deutschland ist es bekanntlich nicht sonderlich gut bestellt. Nach Angaben des deutschen Hightech-Verbandes Bitkom werden Ende 2015 in der IT-Branche rund eine Million Fachleute tätig sein. Dennoch fehlten 
bereits Ende 2014 mehr als 40.000 "ITler".

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