Storage

    Lenovo und EMC gründen Joint Venture für Netzwerkspeicher

    Lenovo wird künftig Network-attached-Storage-Systeme (NAS) von EMC unter eigenem Namen anbieten. Zu diesem Zweck haben beide Firmen das Joint Venture LenovoEMC Ltd. aus der Taufe gehoben. Das Gemeinschaftsunternehmen soll Storage-Systeme bereitstellen, die in kleinen und mittelständischen Firmen sowie Außenstellen von Großunternehmen zum Einsatz kommen.

    Was ist Managed File Transfer (MFT) und welche Anforderungen sollte er erfüllen?

    Managed File TransferLösungen für Managed File Transfer gibt es als On-prem-Anwendungen oder als Cloud-Service (SaaS). Beide Optionen müssen gleicher­maßen hohe Anfor­derungen erfüllen. Die SaaS-Variante bietet alle Funk­tionen einer lokalen Lösung, ohne dass sich Admins mit der Wartung von  Soft­ware und Infra­struktur beschäftigen müssen.

    Verschlüsselung: Toshiba stellt SSDs mit Self-Encryption vor

    Für sicherheitsbewusste Firmen und öffentliche Einrichtungen sind die Solid State Disks (SSDs) gedacht, welche die Storage Products Division von Toshiba Electronics Europe (TEE) auf den Markt bringt. Mithilfe der Cryptographic-Erase-Funktion lassen sich Daten auf den Speichermedien zuverlässig löschen. Eine Selbstverschlüsselung stellt sicher, dass Daten auch dann vor fremdem Zugriff geschützt sind, wenn sich Hacker Zugang zu Notebooks oder Servern und Storage-Systemen im Firmennetz verschafft haben.

    NAS-Server: Neue Modelle der "Celvin"-Serie für KMU von Fujitsu

    Mit den NAS-Servern (Network-Attached Storage) der Reihe Celvin spricht Fujitsu in erster Linie kleinere und mittelständische Unternehmen an. Sie lassen sich beispielsweise als zentraler Speicher in virtualisierten Umgebungen einsetzen. Für diesen Ansatz spricht, dass damit ein "Patchwork"-Backup überflüssig wird, bei dem externe Festplatten an einen Windows- bzw. Linux-Server angeschlossen werden und als Speicher- sowie Backup-Medium dienen.

    Storage Spaces (Speicherplätze) unter Windows 8 einrichten

    Für die Einrichtung von Storagepools und Speicherplätzen steht ein Wizard zur Verfügung.Die neue Windows-Generation bringt mit Storage Spaces ein Feature zur Speicher-Virtualisierung, das in allen Server- und Client-Editionen enthalten ist (ausgenommen Windows RT). Es erlaubt das Zusammenfassen mehrerer Disks zu einem Pool, der sich dann gegenüber den Anwendungen und dem User als ein einziges Laufwerk präsentiert. Obwohl Windows 8 und Server 2012 dabei die gleiche Basistechnik verwenden, bietet der Client andere Tools und verzichtet auf ein paar fortgeschrittene Funktionen.