Storage

    DevicePro im Test: USB sperren und externe Speichermedien absichern

    cynapspro-LogoDie cynapspro GmbH zählt zu den Anbietern von Software für Endpoint Security, sie deckt mit insgesamt 6 Modulen ein Spektrum vom Application Whitelisting bis zur Fest­platten­ver­schlüsselung ab. Eine wesentliche Aufgabe des Produkts besteht darin, den Zugriff auf externe Geräte zu regeln. Dafür ist DevicePro zuständig. Es soll dafür sorgen, dass USB-Speichermedien und andere externe Geräte nicht missbraucht werden können, um Daten aus dem Unternehmen zu schleusen.

    XenServer 5.6 SP2: IntelliCache, Spanned Volumes, Support für RHEL 6

    Logo XenServerWenige Monate nach dem Feature Pack 1 brigt Citrix nun das Service Pack 2 für XenServer 5.6. Während das FP1 den Hypervisor um eine Reihe von wichtigen Features ergänzte, die der Marktführer VMware teilweise schon länger anbietet, liegt der Schwerpunkt des SP2 auf neuen Storage-Funktionen.

    Fujitsu mit Virtualisierungspaketen von der Stange

    Für kleine und mittelständische Unternehmen, die gewissermaßen Virtualisierungslösungen "aus der Box" haben möchten, bietet Fujitsu bereits seit einigen Monaten unter der Marketingbezeichnung "Make IT Dynamic" Pakete an. Sie bestehen aus Rack- und Blade-Serversystemen der Primergy-Reihe und Storage-Systeme der Eternus-Linie. Diese Reihe hat der Hersteller nun erweitert.

    FreeNAS 8.0: ZFS, Anmeldung über Active Directory, iSCSI Boot

    Das FreeNAS-Projekt gab die Fertigstellung seiner Open-Source-Software in der Version 8.0 bekannt. Sie dient der Einrichtung von Network Attached Storage (NAS) und beruht auf FreeBSD. FreeNAS ist nach Angaben der Entwickler eine weitgehende Neuentwicklung, die sich auf den Enterprise-Einsatz ausrichtet und bisher vorhandene Consumer-Funktionen wie die Unterstützung für iTunes oder Bit Torrent weglässt.

    iSCSI Software Target 3.3 für Windows Server 2008 R2 verfügbar

    Microsoft bietet iSCSI Software Target 3.3 für Windows Server 2008 R2 ab sofort als kostenlosen Download an. Die Software eignet sich dafür, auf Basis eines Windows-Servers und der daran angeschlossenen Plattenlaufwerke ein einfaches SAN einzurichten. Eine solche Software-Lösung ist besonders für kleinere Hyper-V-Installationen geeignet, weil sich damit die Live Migration von VMs realisieren lässt.

    Test: Festplatten klonen und Daten sichern mit DriveImage XML

    DriveImage XMLWindows 7 enthält zwar ein Backup-Programm, das die meisten Kriterien für eine Datensicherung am Client erfüllen kann. In der Praxis fällt es jedoch durch eigenwillige Konzepte und eine inkonsistente Bedienung auf, so dass weiterhin Bedarf an alternativen und kostengünstigen Lösungen besteht. DriveImage XML von Runtime Software ist zwar keine Backup-Lösung, kann aber ganze Partitionen in Images schreiben, aus denen sich komplette Festplatten oder einzelne Dateien wiederherstellen lassen. Allerdings hat auch diese Software, die für den privaten Gebrauch kostenlos ist, auch einige Nachteile.

    Dynamische Datenträger und RAID mit diskpart verwalten

    RAID-5-Volume mit diskpart.exe erstellenDie Verwaltung der auf dynamischen Datenträgern verwendeten Volume-Typen per diskpart.exe ist an sich nicht komplizierter als die von Basis-Datenträgern. Man muss sich nur bei der Auswahl der Objekte, auf der man Operationen ausführt, vom alten Partitionsmuster lösen

    RAID-Level in Windows Server und Clients

    RAID 5 in der DatenträgerverwaltungSoftware-RAID hat gegenüber Hardware-Lösungen einige Vorteile: Man ist etwa auch über mehrere Windows-Versionen unabhängig vom Hersteller eines Controllers und dessen Treiber-Support. Das kann wesentlich werden, etwa wenn eines Tages der Umstieg auf eine 64-Bit-Version von Windows ansteht. Software-RAID zu verwenden muss man sich aber aus anderen Gründen gut überlegen.

    Dynamische Datenträger, RAID: Festplatten unter Windows Server

    Für die Verwendung jeder erweiterten Funktionen der Datenträgerverwaltung benötigt man dynamische DatenträgerUnter den Windows-Server-Versionen gibt es einige Funktionen zur Festplattenverwaltung mehr als auf dem Client, etwa die Möglichkeit, RAID komplett per Software, also mit Windows-Funktionen statt eines speziellen Controllers zu betreiben.

    Partitionen vergrößern und verkleinern unter Windows 7

    Während früher noch eigene Partitions-Manager nötig waren, um ein Volume zu verkleinern oder zu vergrößern, stellt Windows 7 die Basisfunktionen für diesen Zweck nun selbst zur Verfügung. Wer die fortgeschrittenen Funktionen separater Tools wie Unterstützung für Linux-Dateisysteme oder P2V und V2V nicht benötigt, dem reichen die Bordmittel.

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