Storage

    Test: Festplatten klonen und Daten sichern mit DriveImage XML

    DriveImage XMLWindows 7 enthält zwar ein Backup-Programm, das die meisten Kriterien für eine Datensicherung am Client erfüllen kann. In der Praxis fällt es jedoch durch eigenwillige Konzepte und eine inkonsistente Bedienung auf, so dass weiterhin Bedarf an alternativen und kostengünstigen Lösungen besteht. DriveImage XML von Runtime Software ist zwar keine Backup-Lösung, kann aber ganze Partitionen in Images schreiben, aus denen sich komplette Festplatten oder einzelne Dateien wiederherstellen lassen. Allerdings hat auch diese Software, die für den privaten Gebrauch kostenlos ist, auch einige Nachteile.

    Dynamische Datenträger und RAID mit diskpart verwalten

    RAID-5-Volume mit diskpart.exe erstellenDie Verwaltung der auf dynamischen Datenträgern verwendeten Volume-Typen per diskpart.exe ist an sich nicht komplizierter als die von Basis-Datenträgern. Man muss sich nur bei der Auswahl der Objekte, auf der man Operationen ausführt, vom alten Partitionsmuster lösen

    RAID-Level in Windows Server und Clients

    RAID 5 in der DatenträgerverwaltungSoftware-RAID hat gegenüber Hardware-Lösungen einige Vorteile: Man ist etwa auch über mehrere Windows-Versionen unabhängig vom Hersteller eines Controllers und dessen Treiber-Support. Das kann wesentlich werden, etwa wenn eines Tages der Umstieg auf eine 64-Bit-Version von Windows ansteht. Software-RAID zu verwenden muss man sich aber aus anderen Gründen gut überlegen.

    Dynamische Datenträger, RAID: Festplatten unter Windows Server

    Für die Verwendung jeder erweiterten Funktionen der Datenträgerverwaltung benötigt man dynamische DatenträgerUnter den Windows-Server-Versionen gibt es einige Funktionen zur Festplattenverwaltung mehr als auf dem Client, etwa die Möglichkeit, RAID komplett per Software, also mit Windows-Funktionen statt eines speziellen Controllers zu betreiben.

    Partitionen vergrößern und verkleinern unter Windows 7

    Während früher noch eigene Partitions-Manager nötig waren, um ein Volume zu verkleinern oder zu vergrößern, stellt Windows 7 die Basisfunktionen für diesen Zweck nun selbst zur Verfügung. Wer die fortgeschrittenen Funktionen separater Tools wie Unterstützung für Linux-Dateisysteme oder P2V und V2V nicht benötigt, dem reichen die Bordmittel.

    SDExplorer: Zugriff auf Windows Skydrive innerhalb des Windows-Explorers

    SDExplorer bindet das Skydrive-Laufwerk in den Windows-Explorer einSDExplorer stellt den Zugriff auf Windows Skydrive innerhalb des Windows-Explorers bereit. Der Installer installiert kein Standalone-Programm im klassischen Sinne, sondern fügt dem Windows-Explorer in der Ansicht „Computer“ einen neuen Systemordner namens „SDExplorer“ hinzu.

    Windows Storage Server 2008 R2 Essentials: NAS für kleine Firmen

    Storage Server 2008 R2 EssentialsMicrosoft erweitert sein Angebot an Windows Server für den Mittelstand um ein neues Produkt. Es heißt Windows Storage Server 2008 R2 Essentials und dient seinem Namen entsprechend dafür, Storage-Dienste im Netz (NAS) anzubieten. Die Software kann nicht alleine erworben werden, sondern nur als Appliance zusammen mit Hard­ware von Microsoft-Partnern. Zu den wesent­lichen Funktionen zählen File-Services und Backup von Server und Clients.

    Windows 8 kommt angeblich mit Cloud-Backup-Funktion

    Launch-Party von Windows 7 in Hamburg (2009)Nicht auf der TechEd, der derzeit in Berlin läuft, machten interessante Details zur Windows 8 die Runde, sondern vielmehr im Windows8Beta-Weblog. Dieser ist allerdings keine offizielle Publikationsplattform von Microsoft. Laut Windows8Beta wird der Nachfolger von Windows 7, der angeblich bereits Ende 2012 auf den Markt kommen soll, wesentlich stärker als seine Vorgänger mit Online- und Cloud-Computing-Services verzahnt sein. Das Blog bezieht sich auf eine Stellenausschreibung der Windows Server Solutions Group von Microsoft. Darin war zu lesen, dass das Team unter anderem eine Backup-Funktion für Windows 8 entwickelt, die auf der Cloud-Plattform Azure von Microsoft basiert.

    Zitat der Woche: "Performance ist kein Thema für iSCSI"

    SprechblaseMicrosoft und Intel erzielten kürzlich mit einer Demo-Umgebung, bestehend aus einer Xeon-5500-Hardware ("Nehalem") und Windows Server 2008 R2, einen Datendurchsatz von einer Millionen I/O-Operationen pro Sekunde. Ein einzelner Client mit einem 10 GBit-Ethernet-NIC und einem reinen Software-Initiator forderte derartige Datenmengen an. Auf der Target-Seite mussten mehrere SANs diese Nachfrage bedienen.

    VMware: Nicht bootende SCSI-Festplatte

    VMware KB teaserVirtuelle SCSI-Festplatten als Start-Datenträger findet man vorwiegend in älteren VMs. Für frisch einzurichtende Gastsysteme ist zwar die Option interessant, SCSI-Platten auch während des Betriebes der VM an- und abzuklemmen – also virtuelles Hot-Swapping zu betreiben – für den Systemstart wird man jedoch der einfacheren Konfiguration wegen eine virtuelle IDE-Platte bevorzugen.

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