Storage

    Storage über VMware VVOLs in vSphere integrieren und mit Policies konfigurieren

    Architektur von VMware Software-defined Storage mit vSAN und VVOLBei Virtual Volumes (VVOLs) sind die ver­füg­baren Storage-Policies viel­seitiger als in vSAN, dafür aber her­steller­abhängig. Daher muss man sie zuerst mit der Soft­ware des Anbieters auf der Storage-Seite definieren, bevor man sie im Regel-Editor von vSphere ein­binden kann.

    Was sind VMware Virtual Volumes (VVOLs) und welche Vorteile bieten sie?

    VMware Virtual Volumes (VVOLs)Die mit vSphere 6.0 einge­führten Virtual Volumes (VVOLs) sind ein Frame­work zur Integration und zum Management von SAN- und NAS-Speicher. Es automa­tisiert die Zutei­lung von Speicher zu ein­zelnen VMs auf Basis von Policies und erlaubt so eine feinere Kontrolle von Storage-Ressourcen.

    Richtlinienbasiertes Speicher-Management mit VMware Virtual SAN (vSAN)

    VMware Virtual SAN (vSAN)VMware Virtual SAN und Virtual Volumes (VVOLs) setzen ein richt­linien­basiertes Speicher-Management um. Admins können mit seiner Hilfe dafür sorgen, dass ein VM-Objekt stets auf einem Data­store zu liegen kommt, dessen Eigen­schaften mit den Policies über­ein­stimmen, die sie an die VM ange­hängt haben.

    Controller, Cache, Laufwerkstypen: Speicher für Storage Spaces Direct planen

    Storage Spaces Direct Disk LayoutStorage Spaces Direct (S2D) fasst die Laufwerke von Cluster-Knoten zu einem hoch­ver­fügbaren Pool zu­sammen. Bevor man dieses Storage bil­det, sollte man die zuläs­sigen Lauf­werks­typen für den Fest- und Zwischen­speicher ver­gleichen sowie die resul­tierende Kapa­zität berechnen.

    Anleitung: Virtuelle Maschinen in vSphere 6.5 verschlüsseln

    Laufwerke und VMs verschlüsselnVMware vSphere kann seit der Version 6.5 virtu­elle Maschinen auf dem Daten­speicher ("Encyp­tion at rest") und beim Ver­schieben mit vMotion ver­schlüsseln. Die Beson­derheit dieses Features besteht darin, dass es auf Hypervisor-Ebene arbeitet und damit unab­hängig vom Gast­betriebs­system ist.

    VMware Virtual SAN 6.6: Stretched Cluster und Fault Domains

    Stretched vSAN-ClusterEine besondere Form des 2-Knoten-Clusters bei VMware vSAN ist der mit Version 6.1 einge­führte Stretched Cluster ("Ausge­weiterter Cluster"). Ein solcher Storage-Ver­bund erstreckt sich typi­scher­weise über zwei Unter­nehmens­stand­orte und benötigt eben­falls die Witness-Appliance. Aus­fall­zeiten lassen sich zusätzlich durch Fehler­domänen redu­zieren.

    VMware Virtual SAN 6.6: Hosts oder Disks entfernen

    ESXi-Host aus vSAN-Cluster entfernenMuss ein ESXi-Host in den Wartungs­modus, etwa für einen Reboot nach dem Ein­spielen von Patches, dann sind die Aus­wir­kungen bei einem vSAN-Cluster größer als wenn der Host nur Teil eines DRS- bzw. HA-Clusters wäre. Der Storage-Verbund muss nämlich die Inte­grität der Daten weiterhin garan­tieren. VMware sieht für diese Situation mehrere Optionen vor.

    Speicherrichtlinien in VMware vSphere mit Tags umsetzen

    Policy Based Storage-ManagementAuf Speicher­systemen, die VMwares vStorage APIs for Storage Aware­ness (VASA) unter­stützen, kann vSphere die Work­loads mit Hilfe von Policies weit­gehend auto­matisch auf einem passenden Data­store platzieren. Aber auch ein manu­elles Ver­fahren mit Tags hilft dabei, die Nutzung von Storage zu optimieren.

    VMware vSAN 6.6: Health und Kapazität überwachen

    VMware vSAN Health überwachenEin vSAN-Cluster ist empfind­lich gegen­über Fehl­konfigu­rationen und Fehlern. Des­halb hat VMware mehrere Tools und Hilfen inte­griert, um den Gesundheits­zustand des Clusters zu über­prüfen. Außer­dem erhält der Admin damit einen Über­blick über die verfüg­bare Speicher­kapazität.

    Was ist richtlinienbasiertes Speicher-Management in VMware vSphere?

    Policy Based Storage-ManagementVMwares hyper­konvergente Storage-Lösung Virtual SAN (vSAN), aber auch die Storage-Technologie Virtual Volumes (VVOLs) setzen richtlinien­basiertes Speicher-Management (Policy Based Storage Management, PBSM) um. Das System platziert VMs dann auto­matisch auf Data­stores, die den defi­nierten Policies genügen.

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