Synchronisierung

    Datei-Synchronisierung: AppSense DataNow unterstützt Windows 10

    Die Datei-Synchronisierungs­software DataNow von AppSense ermöglicht den Abgleich von Dateien zwischen Windows-Clients, Mac-Rechnern sowie Mobil­systemen unter iOS und Android. Das wäre an sich nicht Besonderes, bieten doch Dienste wie Dropbox, Box und OneDrive ähnliche Funktionen an.

    Windows 10: Einstellungen zwischen Firmen-PCs mit Enterprise State Roaming synchronisieren

    Roaming ProfilesMicrosoft kündigte die Preview eines neuen Features für Windows 10 an, das Einstel­lungen des Betriebs­systems und von Modern Apps zwischen mehreren Endgeräten eines Unter­nehmens synchroni­sieren kann. Dieses Enterprise State Roaming setzt voraus, dass die PCs in Azure Active Directory registriert sind.

    Acronis Access Advanced und Microsoft Intune Hand in Hand

    Acronis hat Version 7.2 von Acronis Access Advanced herausgebracht. Die Software-Suite ermöglicht das gemeinsame Bearbeiten und Synchronisieren von Dokumenten, und das auf sichere Weise. Zu den Neuerungen zählt, dass Access Advanced jetzt mit Microsoft Intune Mobile Application Management (MAM) zusammenarbeitet.

    PureSync 4.0: schneller und mit Webseiten-Download

    Das Münchner Softwarehaus Jumping Bytes hat Version 4.0 von PureSync veröffentlicht. Mit dem Tool lassen sich Dateien und Ordner synchronisieren und Daten­sicherungen erstellen. Bei der neuen Ausgabe laufen Kopiergänge nach Angaben des Anbieters schneller ab. Dasselbe gilt auch für das Vergleichen von Ordnerinhalten.

    Whisply: Dateitransfer mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung

    Das Augsburger IT-Sicherheits­unternehmen Secomba GmbH hat die "Early-Access"-Version von Whisply vorgestellt. Dies ist ein Service für den sicheren Dateitransfer, der eine integrierte durchgängige ("Ende-zu-Ende") Verschlüsselung bereitstellt. Derzeit ist Whisply kostenlos verfügbar.

    FAQ zu Hyper-V Replica: Exchange, SQL Server, Domain Controller, Wiederherstellungspunkte

    Hyper-V Replica für SQL-Server und Domain ControllerDie Replikation von virtuellen Maschinen für das Disaster Recovery ist ein wichtiges neues Feature von Windows Server 2012, das im Release 2 erweitert wurde. Doch Replica ist nicht für alle Anwendungen geeignet und wird in diesen Fällen von Microsoft auch nicht unterstützt. Folgende FAQ behandelt einige problematische Aspekte dieses Features.

    Hyper-V Replica: VM-Replikation mit Zertifikaten verschlüsseln

    Zertifikat-basierte Verschlüsselung der VM-RepliaktionDie Replikation von virtuellen Maschinen zwischen Hyper-V-Hosts erfolgt in AD-Strukturen am einfachsten mit Hilfe von Kerberos. Um den Datenverkehr jedoch abhörsicher zu machen, bedient man sich der verschlüsselten Variante. Als Basis für die nachfolgende Anleitung dienen die Active Directory Certificate Services (AD CS) sowie Standalone-Hosts unter Hyper-V.

    Hyper-V Replica: Replizierte VMs testen und wiederherstellen

    Hyper-V Replica FailoverBei Ausfall der produktiven Umgebung soll es Hyper-V Replica möglich machen, mit wenigen Klicks und innerhalb von Sekunden an Datendifferenz mit den replizierten VMs wieder online zu gehen. Mit Testfailover und geplantem Failover können Administratoren der Geschäfts­leitung dokumentieren, dass das Disaster Recovery trainiert wurde und dass im Ernstfall funktioniert.

    Hyper-V Replica: Virtuelle Maschinen auf USB-Medium zum Ziel-Host transportieren

    Seeding von Hyper-V Replica durch externes MediumBei der Erst­über­tragung kopiert Hyper-V Replica komp­lette VMs über das Netz, um danach nur mehr die Del­tas zu über­tragen. Diese initiale Repli­kation kann bei großen VMs über lang­same Netz­werke sehr lange dauern. Alter­nativ kann man daher eine Kopie von VMs auf exter­nen Speicher­medien zum Replikat-Server trans­ferieren.

    Hyper-V Replica: Virtuelle Maschinen an andere Standorte übertragen

    Hyper-V ReplicaSeit Windows Server 2012 kann Hyper-V Replica die Verfügbarkeit virtueller Maschinen erhöhen, indem es diese fortwährend auf andere Hosts repli­ziert. Es überträgt VMs auch über WAN-Strecken zwischen Stand­orten und gewährleistet so eine getrennte Lagerung der Daten.

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