Synchronisierung

    Technisches Webinar: Active Directory mit PowerShell verwalten

    Active Directory mit PowerShell verwaltenDie MMC-basierten Tools für das Active Directory sind primär dafür gedacht, ein­zelne Konten, Gruppen oder OUs inter­aktiv zu bear­beiten. Für Bulk-Opera­tionen, wieder­­kehrende Auf­­gaben oder das Repor­ting sind sie jedoch schlecht geeignet. Power­­Shell ist daher das Bord­­mittel der Wahl, um das AD-Management zu auto­ma­tisieren.

    Konflikte zwischen Roaming Profiles von Windows 7, 8 und 8.1 vermeiden

    User ProfilesDie Version 2 der Benutzerprofile gehörte zu den vielen Neuerungen, die Vista und Windows 7 gegenüber XP brachten. Aufgrund fehlender Kompatibilität entpuppte sie sich aber als Hinder­nis für die XP-Migration. Weniger bekannt ist, dass auch Windows 8 und 8.1 eigene Profil­versionen einsetzen, die sich nicht mit jener von Windows 7 vertragen. In gemischten Umgebungen kann man Konflikte mit Hilfe eines Registry-Schlüssels vermeiden.

    Domänen-Controller virtualisieren mit VMware vSphere

    Active Directory ReplikationObwohl die Workload-Charakteristik von DCs günstig für die Virtualisierung ist, sprachen lange einige Risiken dagegen. Die meisten wurden mit Windows Server 2012 und neuen Hypervisor-Versionen entschärft, so dass der Ablösung dedizierter physikalischer Server nichts mehr im Wege stünde. Allerdings muss dabei weiterhin auf einige AD-Eigenheiten Rücksicht genommen werden. Ein aktuelles Whitepaper von VMware (PDF) beschreibt, worauf man unter vSphere achten soll.

    VMs mit Veeam Backup & Replication an andere Standorte übertragen

    Veeam Backup & ReplicationBackups gehören für Administratoren zu den Routinearbeiten, die viele Produkte effizient und weitgehend automatisiert erledigen. Die zuneh­mende Virtualisierung von x86-Servern ändert jedoch die Anforderungen und gibt neuen Playern die Chance, den Markt für Backup-Programme aufzumischen. Einer von ihnen ist Veeam, der die Datensicherung um Funktionen für das Disaster Recovery ergänzt.

    Work Folders in Windows Server 2012 R2: Nachfolger für Offline-Files und Ordnerumleitung

    Work Folder (Arbeitsordner) sind eine Funktion der Rolle Datei- und Speicherdienste.Eine relativ wenig beachtete Neuerung von Windows Server 2012 R2 sind die so genannten Work Folders (Arbeitsordner). Sie ergänzen File-Server um die Synchronisierung von Dateien, so dass sich die zentrale Datenablage endlich gegenüber heterogenen und mobilen Clients öffnet. Die erste Version leidet noch unter einigen Limitierungen, aber zukünftig werden Work Folders herkömmliche Techniken wie Offline-Dateien und Ordnerumleitung wohl weitgehend ersetzen.