Thin Clients

    Kostenloses Shared Storage für Hyper-V und ESXi mit StarWind Virtual SAN Free

    StarWind Virtual SAN FreeStarWind VSAN fasst ähnlich wie Storage Spaces Direct oder VMware vSAN lokale Lauf­werke eines Server-Clusters zu einem hoch­verfüg­baren (HA) "Pool" zusammen. Dieser dient Virtua­lisierungs-Hosts oder Anwen­dungen als Shared Storage. Die Free Edition bietet fast alle Features der Voll­version und darf pro­duktiv eingesetzt werden.*

    Thin Clients: IGEL mit Update für "altes" Linux v4

    Manche IT-Hersteller nötigen ihre Kunden nach einigen Jahren geradezu, eine Systemgeneration auszumustern und neue Geräte anzuschaffen. Ein beliebter Trick, um das zu erreichen: Für die "Oldies" werden keine Software-Updates mehr bereitgestellt, also keine neuen Firmware- oder Betriebssystem-Versionen. Der Nutzer hat dann die Wahl, mit veralteten und vor allem unsicheren Systemen zu leben, Stichwort fehlende Sicherheits-Updates. Oder er erneuert die Systemlandschaft – zur Freude des Herstellers und seiner Fachhändler.

    Thin Client: Igel überarbeitet Universal Desktop (UD) 5

    Ab dem 13. Januar 2015 steht Igels "Universal-Desktop"-Thin-Client-System UD5 in einer komplett überarbeiteten Version zur Verfügung. Der Hersteller aus Bremen hat das System mit neuen und leistungsstärkeren Dual-Core-Prozessoren der Reihe Intel Celeron J1800 auf Basis der Silvermont-Architektur mit bis zu 2,58 GHz Taktfrequenz ausgestattet. Damit, so Igel, ist der Thin Client besser für rechenintensive Aufgaben gerüstet, etwa für das Dekodieren von Multimedia-Content, Bildbearbeitungsanwendungen sowie Unified-Communication-Applikationen (UC) wie Microsoft Lync.

    Thin Clients: Schutz vor BadUSB

    Das Sicherheitsrisiko durch USB-Sticks (BadUSB) nimmt der Thin-Client-Spezialist Igel ins Visier. Mithilfe von USB-Speichern, deren Firmware sie manipuliert haben, können Angreifer auf Rechnern "remote" Befehle ausführen und Zugriff auf andere Systeme im Firmennetz erlangen. Die Schadsoftware auf dem Stick sorgt beispielsweise dafür, dass dieser sich nach dem Einstecken in einen Rechner als USB-Tastatur an diesem anmeldet. Anschließend führt die Software – als Tastatur getarnt – vorgegebene Eingaben durch.

    Test: IGEL IZ1 Zero Client für RemoteFX

    IGEL IZ1 RFXDer in Bremen ansässige Hersteller IGEL Technology bietet mit dem IZ1 ein schlankes Endgerät, welches die ursprünglichen Tugenden eines Thin Clients neu verkörpern soll. Dazu zählen eine kostengünstige System-on-Chip-Architektur, die Hardware-beschleunigte Protokoll-Unterstützung für nur eine Plattform (Citrix oder Microsoft) sowie das zentrale Management. Trotz seiner Bezeichnung bietet das Gerät ein komplettes lokales Linux-System mit weitreichenden Konfigurationsoptionen.