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    AdvancedRun, NSudo: Programme als SYSTEM oder Trusted Installer ausführen

    SYSTEM-Konto als Besitzer eines Registry-SchlüsselsAdmini­stratoren sind gelegent­lich gezwungen, Pro­grammen im Kon­text der Konten SYSTEM oder Trusted Installer auszu­führen, wenn diese Owner von Dateien und Registry-Schlüsseln sind. Nach­dem die Bord­mittel dafür keine ein­fache Möglich­keit vor­sehen, über­nehmen kosten­lose Utilities diese Auf­gabe.

    Remote Desktop Connection Manager (RDCMan) ist als SysInternals-Tool wieder zurück

    Remote Desktop Connection Manager (RDCMan)RDCMan richtet sich an User, die viele RDP-Verbindungen ver­walten müssen. Das Tool orga­nisiert diese in Gruppen und er­laubt es so, Ein­stellungen und Aktionen auf die enthaltenen Hosts anzu­wenden. Micro­soft hat RDCMan wegen Sicherheits­mängeln 2020 vom Markt ge­nommen, jetzt ist es via Sys­Inter­nals zurück.

    PowerShell-Scripts kompilieren mit Win-PS2EXE

    Compiler SymbolbildAnstatt tech­nisch nicht versierte Nutzer mit PowerShell-Scripts han­tieren zu lassen, ist es oft ein­facher, ihnen eine ausführ­bare Datei zur Ver­fügung zu stellen. Win-ps2exe ist ein gra­fisches Frontend für das Compile-Script ps2exe.ps1, mit dem man PowerShell-Code unkompliziert eine EXE ver­wandeln kann.

    WSUS Automated Maintenance im Test: Updates ablehnen und entfernen, Datenbank und IIS optimieren

    Installation von Windows-UpdatesDie meisten Unter­nehmen nutzen die Windows Server Update Services (WSUS), um Updates für Windows, Office und andere Microsoft-Produkte zu verteilen. Den­noch fehlen ihnen bis heute die Funk­tionen, um die uner­lässlichen War­tungs­aufgaben zu auto­matisieren. WSUS Automated Maintenance schließt diese Lücke.

    Distributionen im Subsystem für Linux (WSL) duplizieren, verschieben und exportieren

    Distributionen für Windows Subsystem for LinuxFügt man eine Linux-Distri­bution für WSL hinzu, dann wird diese im Pro­fil des jeweiligen Be­nutzers installiert. Zudem lassen sich mehrere davon paral­lel nutzen. Dabei kann es prak­tisch sein, etwa die Kopie einer vor­han­denen Instal­lation zu er­stellen oder eine Distro auf einen anderen PC bzw. einen USB-Stick zu über­tragen.

    Ventoy: Mehrere ISO-Dateien von USB-Stick booten

    Memory-StickNachdem immer weniger Rechner ein DVD-Lauf­werk haben, kann man Betriebs­systeme statt­dessen von einer ISO-Datei auf einem USB-Stick instal­lieren. Wenn man den Memory-Stick nicht nur mit einem Ab­bild be­legen möchte, kann man dort mit Ventoy mehrere ISOs speichern und sie aus einem Boot-Manager starten.

    Mobile Apps für VMware-Admins: MyVMware, vSphere Mobile Client, vmwPAD

    Mobile Apps für VMware vSphereGoogle Play und der AppStore von Apple bieten einige mobile Apps, welche die Arbeit von VMware-Admins er­leichtern. Zu den typischen Funk­tionen der meisten Pro­gramme gehört das Über­wachen von vSphere, das Än­dern des Betriebs­zustands von VMs und Hosts oder das Ver­walten von Auf­gaben.

    Zentrales Repository für VMware-Tools einrichten

    Methode UpdateProduct­LockerLocation_Task im MOB-BrowserSeit VMware mit Version 10.0 die Releases der VMware Tools und von ESXi ent­koppelt hat, bietet es sich an, die Tools in einem zen­tralen Repo­sitory vorzu­halten, an­statt die mit dem Hyper­visor gebün­delten Instal­lations­programme zu ver­wenden. Diese An­leitung zeigt, wie man die Hosts für diesen Zweck konfi­guriert.

    StarWind bringt kostenlosen iSCSI Accelerator

    Mehrere Hosts an einem iSCSI-TargetStarWind Software veröffent­lichte mit dem iSCSI Accelerator ein weiteres kosten­loses Tool. Es soll den Daten­transfer von iSCSI-Storage beschleu­nigen, indem es die Arbeits­last für die Speicher­zugriffe über alle CPU-Kerne eines Servers verteilt. Laut Hersteller profi­tieren davon besonders virtuelle Maschinen unter Hyper-V.

    VMware Tools standardisieren und automatisch aktualisieren

    VMware Tools Versions-InfoAuf­grund der guten Abwärts­kompa­tibilität der VMware Tools fällt es in einer ge­mischten vSphere-Umgebung rela­tiv leicht, eine ein­heitliche Version zu nutzen. Diese kann man nach der Bereit­stellung auf den Hosts manuell oder auto­matisch aktua­lisieren. Letzteres lässt sich über den vSphere Client bewerk­stelligen.

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