Benutzerprofile

    User Profile Disk: Benutzerprofile für Terminal-Server zentral speichern

    VHDX im Share für User Profile DisksDie Remotedesktop-Dienste von Windows Server 2012 (R2) bieten neben den altbekannten Mechanismen wie Orderumleitung und Roaming Profiles mit User Profile Disk (Benutzerprofil-Datenträger) ein neues Verfahren, um Daten und Einstellungen der Benutzer zentral zu verwalten. Es handelt sich dabei um eine recht einfache Technik, die sich mit wenig Aufwand nutzen lässt, aber auch einige Limits hat.

    Schwache AD-Passwörter finden und mit PowerShell beseitigen

    Login mit Username und PasswortSchwache oder kompro­­mittierte Passw­örter sind bekannt­­lich ein Einfalls­­tor für Angreifer. Hat man heraus­­gefunden, welche Benutzer im Active Direc­tory dadurch bedroht sind, dann hilft Power­Shell dabei, diesen Zustand abzu­­stellen. Scripts können grund­­sätzliche AD-Defizite aber nicht auf­heben, dazu braucht es pro­fessionelle Tools.

    Work Folders in Windows Server 2012 R2: Nachfolger für Offline-Files und Ordnerumleitung

    Work Folder (Arbeitsordner) sind eine Funktion der Rolle Datei- und Speicherdienste.Eine relativ wenig beachtete Neuerung von Windows Server 2012 R2 sind die so genannten Work Folders (Arbeitsordner). Sie ergänzen File-Server um die Synchronisierung von Dateien, so dass sich die zentrale Datenablage endlich gegenüber heterogenen und mobilen Clients öffnet. Die erste Version leidet noch unter einigen Limitierungen, aber zukünftig werden Work Folders herkömmliche Techniken wie Offline-Dateien und Ordnerumleitung wohl weitgehend ersetzen.

    UEM-Vergleich: Tools für die Verwaltung von Profilen und Einstellungen

    User ProfilesDas holländische Consulting-Unternehmen PQR veröffentlichte in seiner "Smackdown"-Reihe eine weitere Marktübersicht inklusive eines detaillierten Produktvergleichs. Das umfangreiche Whitepaper betrachtet Tools für das User Environment Management. Sie enthalten im Kern Funktionen für die Verwaltung von Benutzerprofilen und zur Ablösung von Logon-Scripts.

    Studie zu Desktop-Virtualisierung: simple Projekte überwiegen

    Logo VRCDie IT-Beratungsfirmen PQR und Login Consultants haben im Rahmen ihres Projekts VRC mehr als 600 Vertreter von Firmen befragt, die bereits Lösungen für die Virtualisierung von Desktops realisiert haben. Die wesentliche Erkenntnis der Studie besteht darin, dass die meisten Projekte noch relativ einfach ausfallen und auf viele der fortgeschrittenen Techniken aus den letzten 2 bis 3 Jahren verzichten, mit denen sich zentrale VDI-Probleme lösen lassen.

    Startseite von Windows 8 für alle Benutzer anpassen

    Startbildschirm von Windows 8Auf Firmen-PCs will man wahrscheinlich einige der animierten Kacheln von der Windows-8-Startseite entfernen oder Symbole für herkömmliche Desktop-Anwendungen hinzu­fügen. Das sollte über eine zentrale Konfiguration der neuen Oberfläche erfolgen, so dass die Anpassungen für alle Benutzer gelten. Am einfachsten lässt sich diese bei der Bereitstellung von Windows 8 realisieren, danach sind die Möglichkeiten beschränkt.

    Individuelle VPN-Profile durch Integration in das Active Directory

    Der Zugriff auf ein Remote-Access-Netzwerk wird üblicherweise von einer AAA-Funktion (Authentisierung, Autorisierung, Accounting) gesichert. Das Herzstück des Identitäts-Managements ist ein zentrales User-Verzeichnis wie Active Directory. Am VPN-Gateway muss sich der Remote-Access-Anwender vor dem Zugriff gegenüber dem User-Verzeichnis verifizieren und authentisieren. Dies stellt sicher, dass dem Unternehmensprofil entsprechend jeder User über eine eigene Bereitstellung verfügt und, was noch wichtiger ist, dass diese auch wieder entzogen werden kann.