Benutzerprofile

    Virtuelle Desktops: nicht-persistent, persistent, pooled

    Virtuelle DesktopsBei der Virtualisierung von Desktops geht es nicht bloß darum, herkömmliche Windows-Installat­ionen samt Anwendungen und Benutzer­ein­stellungen ins Rechenzentrum zu verlagern. Der Management-Aufwand für hunderte oder tau­sen­de individuelle Images wäre zu groß und die Kosten für Storage zu hoch. Je nach Anfor­der­ungen haben sich daher zwei Varianten von virtuellen Desktops herausgebildet, persistente und nicht-persistente.

    RES Workspace Manager im Test: Alternative zu Benutzerprofilen

    Verwaltete Anwendungen im Workspace ManagerTools für das User Environment Management werden häufig nur als Mittel für die Verwaltung von Benutzerprofilen wahrgenommen, die bei der Migration auf eine neue Windows-Version helfen können. Zwar spielt das Management von Benutzereinstellungen auch beim RES Workspace Manager 2011 eine wesentliche Rolle, die Software ist aber keine schnelle und einfache Lösung für die Profilmigration. Vielmehr erhält man damit ein Werkzeug, das Benutzereinstellungen unabhängig von den Profilen nach eigenen Konzepten verwaltet.

    RES Workspace Manager 2011: Benutzerumgebungen dynamisch erzeugen

    Installation des Agents für den Workspace ManagerDer Workspace Manager 2011 von RES Software fällt in eine Kategorie, die häufig mit User Environment Management oder User-Virtualisierung beschrieben wird. Auch wenn dieses Konzept nicht klar definiert ist, so ist es jedenfalls mehr als nur die Verwaltung von Benutzerprofilen. Der Workspace Manager ist eines funktions­reichsten Produkte in diesem Segment und bietet neben einer Alternative zu den Windows-Profilen je nach Edition noch Features wie das Geräte- und Applikations-Management und sogar einen Ersatz für den Explorer.

    Statt Roaming Profiles: Immidio kündigt Flex Profiles 7.5 an

    Der holländische Hersteller Immidio veröffentlicht die Version 7.5 von Flex Profiles. Das Tool ist als Ersatz für die Windows-eigenen Roaming Profiles gedacht. Die neue Version verbessert einige mit Flex Profiles 7 eingeführte Features, beispielsweise das zentrale Laden und Speichern von anwendungsspezifischen Einstellungen. Neu hinzu kommt die bedingte Anwendung von Konfigurationsdateien, abhängig von diversen Kriterien.

    VMware View 5.0: die wichtigsten Neuerungen im Überblick

    VMware ViewEin Jahr nach der Version 4.5, die eine Reihe von wesentlichen Neuerungen enthielt, stellt VMware nun View 5.0 vor. Zu den wichtigsten Änderungen zählen vor allem solche, die das Benutzererlebnis verbessern und virtuelle Desktops für zusätzliche Anwendungsszenarien tauglich machen. Hinzu kommt die schon lange erwartete Integration der von RTO erworbenen Software für das Management von Benutzerprofilen.

    Appsense erweitert seine User Virtualization Platform

    Appsense zählt zu den Anbietern einer Software, die zumeist mit User Environment Management oder Workspace Management beschrieben wird. Sie dient dazu, die gesamte Arbeitsumgebung von Benutzern auf verschiedenen Clients kontrolliert und flexibel bereitzustellen. Diese Tools ersetzen nicht nur Roaming Profiles, sondern regeln je nach Leistungsfähigkeit auch die Zugriffsrechte auf Applikationen und USB-Geräte.

    User-Virtualisierung: Profile, Programme und Geräte zentral verwalten

    VMware RTO Virtual ProfilesMit zunehmender Vielfalt an Client-Geräten entsteht der Bedarf an Tools, die dafür sorgen, dass Benutzer überall ihre gewohnte Arbeitsumgebung vorfinden. Die zu diesem Zweck in Windows vorhandenen Techniken reichen in den meisten Fällen nicht aus. Einige Hersteller beschränken sich darauf, die Defizite von Server-gespeicherten Profilen zu überwinden, während andere die komplette User-Umgebung inklusive Berechtigungen für Anwendungen und Geräte zentral verwalten. Hinzu kommt bei einigen Produkten noch ein Lizenz-Management und die dynamische Vergabe von Privilegien.

    M.U.S.T.: kostenlose GUI für das User State Migration Tool (USMT)

    Das Windows AIK ist eine kostenlose Sammlung von Kommandozeilen-Tools, die Administratoren bei der Migration von Windows-PCs (auf neuere Versionen des Betriebssystems) unterstützt. Einige der Werkzeuge sind recht mächtig, so dass ihre Bedienung aufgrund der vielen möglichen Parameter und Schalter nicht ganz leicht fällt. Dazu zählen auch die Programme das User State Migration Tool. Das kostenlose M.U.S.T. versieht sie mit einer GUI und damit mit mehr Benutzerkomfort.