Desktop-Virtualisierung

    Webinar zu Microsofts neuen Terminal-Services: Funktionsweise und Lizenzierung von Windows Virtual Desktop

    Windows Virtual DesktopMicrosoft gab kürz­lich seine neuen Cloud-gestützten Remote Desktop Services als Preview frei. Der Dienst namens Windows Virtual Desktop (WVD) verein­facht die Bereit­stellung von Remote Desktops und soll bei be­stehen­den Microsoft-365-Abos auch preis­wert sein. Dieses Webinar erklärt die wich­tigsten Features von WVD.

    Anwendungen für virtuelle Desktops bereitstellen mit Amazon WorkSpaces Application Manager

    Amazon WorkSpaces Application ManagerAnwender können mit dem WorkSpaces Application Manager (WAM) virtu­elle Desktops auf AWS kom­for­tabel mit Anwen­dungen aus­rüsten. Das Tool über­nimmt auch das Aktua­lisieren, Patchen oder Ent­fernen von Windows-Apps. Zu seinen Features gehört auch ein Katalog, aus dem sich User be­dienen können.

    Microsoft gibt Windows Virtual Desktop als Public Preview frei

    RD Modern InfrastructureAuf der Ignite 2018 kün­digte Micro­soft einen neuen Azure-basierten Service für virtu­elle Desk­tops an. Er stellt die Infra­struktur als PaaS bereit und enthält eine Multiuser-fähige Edition von Windows 10. Der Dienst unter­stützt zudem Windows 7 bis 2030. Windows Virtual Desktop ist nun als Preview öffent­lich zu­gänglich.

    Virtuelle Desktops auf AWS WorkSpaces nutzen

    Erweiterte Einstellungen für den WorkSpaces-ClientVor dem ersten Start eines virtu­ellen Desk­tops auf Amazon WorkSpaces instal­liert der Benutzer die Client-Soft­ware und er­ledigt danach die Erst­konfi­guration von Windows. Wenn der Cloud-Desktop Internet-Zugriff benötigt, dann muss der Admin dafür das VPC anpassen. Der Status des Desktops lässt sich über den Client steuern.

    VDI aus der Cloud: Amazon WorkSpace einrichten

    Neuen AWS WorkSpace einrichtenDieser Beitrag er­läutert das Ein­richten eines Work­Spaces ohne Berück­sich­tigung von Work­Spaces Application Manager (WAM), Market­place und Work­Docs. Dazu ge­hören die An­bindung an einer Benutzer­verzeichnis, die Aus­wahl eines Bundles, seine die Zu­weisung zu Be­nutzern sowie die Wahl eines Abrech­nungs­modells.

    Überblick: Virtuelle Desktops aus der Cloud mit AWS WorkSpaces

    Amazon WorkSpacesAmazon WorkSpaces stellt Unternehmen eine Cloud-basierte virtuelle Desktop-Umgebung zur Verfügung. Im Unterschied zu lokal betriebenen VDI müssen sich die Kunden dabei nicht um das Bereitstellen und Verwalten einer komplexen Umgebung kümmern. WorkSpaces ist nach SOC1/2/3, ISO 9001 und USO 27001 zertifiziert.

    Erweiterung von Acropolis: Nutanix kündigt Xi Cloud Services an

    Nutanix .Next Conference in LondonNutanix stellte auf der .Next Conference in London seine Xi Cloud Services vor. Sie ergän­zen fortan die Acropolis-Platt­form, welche dem Auf­bau von Private Clouds dient, um Dienste in der öffent­lichen Cloud. IT-Ressourcen lassen sich damit beispiels­weise abhängig von den Kosten intern oder extern buchen.

    PC Wrapper: Lokale virtuelle Desktops auf Basis von VirtualBox

    PC Wrapper führt virtuelle Desktops lokal aus.Die Rangee GmbH stellt mit PC Wrapper eine Lösung für virtuelle Desktops vor, bei der VMs auf dem Client laufen. Als Host-OS dient ein gehär­tetes Linux, als Hyper­visor VirtualBox. Anwender werden von der zugrunde liegenden Technik abge­schirmt, Admins erhalten ein zen­trales Manage­ment sowie ein VM-Backup.

    Windows 10 und Server 2016 verschlanken mit dem Citrix Optimizer

    Citrix OptimizerAuch wenn sich die Hardware-Anforderungen seit Windows 7 nicht nennens­wert erhöht haben, so schleppt das OS für bestimmte Umge­bungen immer noch zu viel Ballast mit. Das gilt vor allem für virtuelle Desk­tops, Terminal-Server oder leistungs­schwache PCs. Citrix Optimizer automa­tisiert das Entfernen un­nötiger Kompo­nenten.

    VMware Horizon 7.2 mit erweitertem Support von Skype für Business und Linux

    VMwares VDI-Lösung Horizon steht in Version 7.2 zur Verfügung.Version 7.2 der Virtual-Desktop-Plattform VMware Horizon ist verfügbar. Zu den Neuerungen dieser Version zählt ein verbesserter Support von Microsofts Skype for Business. Diese Anwendung wird nun offiziell für Windows-Clients unterstützt. Neu ist auch die Umleitung von lokalen USB-Geräten in einen virtuellen Linux-Desktop.

    Seiten