Desktop-Virtualisierung

    Microsoft stellt kostenlosen Hyper-V Server 2022 ein

    Installation von Hyper-V ServerMit jeder neuen Ver­sion von Windows Server LTSC erschien bisher eine kosten­lose Aus­führung des Servers, die im Wesent­lichen auf die Hyper-V-Rolle be­schränkt war. Eine solche wird es aber bei Windows Server 2022 nicht mehr geben. Micro­soft verweist die Anwender statt­dessen auf Azure Stack HCI.

    Anleitung: Cloud-PC mit Windows 365 bereitstellen

    Windows 365Microsoft hat kürzlich Windows 365 vorge­stellt. Firmen können damit recht einfach einen virtu­ellen Windows-PC in der Cloud ein­richten, wobei die Ab­rechnung zum Fest­preis er­folgt. Den Service gibt es in den Editionen Busi­ness und Enter­prise. Diese An­leitung zeigt, wie man einen Cloud-PC mit der Business-Edition bereit­stellt.

    Windows 365: Editionen, Lizenzierung, Preise

    Windows 365Microsoft gab die Kondi­tionen für die Nutzung des kürzlich angekündigten Windows 365 bekannt. Den Cloud-PC gibt es in den Edi­tionen Business und Enter­prise, die sich sowohl bei den Features als auch bei der Lizen­zierung unter­scheiden. Die Preise be­wegen sich zwischen 18 und 143 Euro pro Be­nutzer und Monat.

    Microsoft deaktiviert RemoteFX vGPU und entfernt sie im Februar 2021

    Remote FX 3D Video Adapter im Hyper-V ManagerRemoteFX umfasste für virtuelle Desktops von Anfang an eine interes­sante Grafik­option, bei der Hyper-V eine GPU virtuali­sieren und in den VMs als vGPU bereitstellen kann. Microsoft mustert dieses Feature aber aus Sicherheits­gründen aus, erst durch Deaktivieren und dann durch Entfernen aus dem System.

    Remote Desktop Services über PowerShell installieren

    RD Session Deployment mit PowerShellEine RDS-Umgebung lässt sich nicht nur über die GUI des Server Managers bereit­stellen, sondern auch über Power­Shell. Zu­ständig dafür sind die Funk­tionen New-RDSession­Deployment und New-RDVirtual­Desktop­Deployment. Sie über­nehmen die Basis­installation, für die fol­gende Konfi­guration gibt es weitere Cmdlets.

    Technisches Webinar von Microsoft und ThinPrint: Windows Virtual Desktop über die Azure Web-GUI einrichten

    WVD WebinarWindows Virtual Desktop (WVD) stellt Terminal-Sessions und virtu­elle Desktops über Azure bereit. Das Setup ist zwar nicht so auf­wändig wie bei den On-Prem-RDS, basierte bis­her aber weit­gehend auf PowerShell. Seit Juli bietet WVD eine durch­gängige Konfiguration im Azure Portal sowie mehrere neue Features.

    Technisches Webinar: Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Einrichtung von Windows Virtual Desktop

    Windows Virtual DesktopWindows Virtual Desktop (WVD) stellt Terminal-Sessions und virtu­elle Desktops in der Azure-Cloud bereit. Das Setup ist weniger auf­wändig als bei den her­kömm­lichen On-Prem-RDS. Bei bestehen­den Microsoft-365- oder Windows 10-Abos zahlt man nur die Ressourcen-Nutzung. Dieses Webinar zeigt, wie man WVD einrichtet.

    RDS aus der Cloud: Windows Virtual Desktop (WVD) bereitstellen

    Windows Virtual DesktopWindows Virtual Desktop ist Microsofts Cloud-Dienst für die Virtua­lisierung von Desk­tops und Anwen­dungen. Anders als bei den tradi­tionellen Remote Desktop Services (RDS) müssen sich Anwender dort nicht um die erfor­derliche Infra­struktur kümmern. Diese An­leitung zeigt, wie man Desktops aus der Cloud bereit­stellt.

    Anwendungen für virtuelle Desktops bereitstellen mit Amazon WorkSpaces Application Manager

    Amazon WorkSpaces Application ManagerAnwender können mit dem WorkSpaces Application Manager (WAM) virtu­elle Desktops auf AWS kom­for­tabel mit Anwen­dungen aus­rüsten. Das Tool über­nimmt auch das Aktua­lisieren, Patchen oder Ent­fernen von Windows-Apps. Zu seinen Features gehört auch ein Katalog, aus dem sich User be­dienen können.

    Microsoft gibt Windows Virtual Desktop als Public Preview frei

    RD Modern InfrastructureAuf der Ignite 2018 kün­digte Micro­soft einen neuen Azure-basierten Service für virtu­elle Desk­tops an. Er stellt die Infra­struktur als PaaS bereit und enthält eine Multiuser-fähige Edition von Windows 10. Der Dienst unter­stützt zudem Windows 7 bis 2023. Windows Virtual Desktop ist nun als Preview öffent­lich zu­gänglich.

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