VHD

    VHD-Dateien vergrößern oder verkleinern

    Microsofts Dateiformat für virtuelle Datenträger gibt vom Typ fixed, der von Anfang an die maximale Größe hat, und vom Typ expandable, der mit dem darin gespeicherten Datenvolumen mitwächst. Sowohl thick als thin Provisioning hat Vor- und Nachteile. Allerdings kann man entgegen des ersten Eindrucks bei beiden VHD-Varianten die Größe der virtuellen Datenträger verändern.

    Fixe VMDKs in dynamische konvertieren und umgekehrt

    Statisch vs. dynamisch ThumbnailSowohl für Microsofts VHD-Format für virtuelle Festplatten wie auch das VMDK-Format vom VMware gibt es prinzipiell 2 Versionen: Die Dateigröße der so genannten „fixed“ oder statischen Disks entspricht von Anfang an ihrer Kapazität, unabhängig von ihrer Belegung. Die Datei dynamischer Disks hingegen wächst mit ihrer Belegung, bis hin zu ihrem höchsten Fassungs­vermögen, wenn sie komplett gefüllt ist.

    Dynamische Virtual Hard Disk (VHD) in fixe VHD konvertieren

    Microsofts Format für virtuelle Datenträger (VHD) kennt eine Version, deren Größe von Anfang an festgelegt werden muss und die sich unabhängig von der internen Belegung nicht mehr ändert. Als Alternative zu diesem Typ "fixed" gibt es dynamische VHDs, die mit dem Speicherverbrauch des Gastsystems mitwachsen.

    Dynamische, feste und differenzielle VHD erkennen

    Nachdem Windows 7 und Server 2008 R2 VHDs direkt verarbeiten können und Anwendungen wie das Backup-Programm VHDs erzeugen, werden Benutzer immer öfter mit diesem Dateiformat konfrontiert. Dazu trägt auch bei, dass man aus dem Web viele Virtual Appliances herunterladen kann, die teilweise ebenfalls VHDs nutzen. Daher ist es manchmal notwendig herauszufinden, welcher Typ von VHD gerade vorliegt.

    P2V und V2V: Kostenlose Konvertierungs-Tools für vmdk, VHD und Xen

    VMware vCenter ConverterMit der weiten Verbreitung von Virtualisierungs­software von verschiedenen Herstellern entsteht das Bedürfnis, virtuelle Maschinen zwischen ver­schie­denen Formaten zu konvertieren.

    Virtuelle Maschinen zwischen Microsoft, VMware und Xen konvertieren

    Virtualbox VHD-ImportDie Virtualisierung von x86-Hardware ist nicht mehr aus dem IT-Alltag wegzudenken. Der Wech­sel zwischen Hypervisor oder ihre parallele Ver­wendung ist weit verbreitet. Allerdings verwenden alle Hersteller ihre eigenen Dateiformate für virtuelle Maschinen, so dass sie beim Austausch zwischen verschiedenen Plattformen konvertiert werden müssen. Die Unterschiede beschränken sich dabei nicht auf die virtuellen Datenträger.

    Mit bcdedit das Boot-Menü von Windows 7 konfigurieren

    BcdeditDas Startmenü von Windows 7/2008 wird eigentlich erst dann interessant, wenn irgendetwas nicht funktioniert. Adminis­tratoren, die noch auf dem Stand der unter Windows XP/2003 verwendeten Boot-Konfigurationsdatei boot.ini sind, müssen ihre Kenntnisse schleunigst auffrischen. Windows Server 2008 R2, Windows 7 und Vista besitzen im Wurzel­verzeichnis keine Datei NTLDR mehr, die in den vorigen Versionen die boot.ini gelesen und ausgewertet hat. Folglich ignorieren sie eine vorhandene boot.ini, egal was darin verzeichnet sein mag.

    Virtual PC: Speicherort für virtuelle Maschinen festlegen

    Virtual PC neue VMMit Windows 7 wurde der Virtual PC integraler Bestandteil des Betriebssystems. In den Editionen Professional, Ultimate und Enterprise erteilt Microsoft zudem die Lizenz zur Ausführung von XP in einer virtuellen Maschine und liefert diese gleich in Form des XP Modus. Virtualisierung auf dem Client wird damit zum Mainstream und ein Fall für die Systemadministration.

    Dashboard für App-V, kostenloses Tool für vSphere, Feature Pack 1 für XenDesktop, Benchmark für VHD

    Dashboard für App-V

    • Microsoft veröffentlichte die Betaversion eines Reporting-Tools für App-V. Dieses Dashboard hilft dabei, den Überblick über alle virtualisierten Anwendungen zu behalten. Es informiert fast in Echtzeit über die Nutzung von Programmen und ihren Status. Eine Reihe von eingebauten Reports sollen den Einstieg vereinfachen. Sie zeigen unter anderem die 5 meist genutzten Applikationen, bisher gar nicht verwendete Programmme, Nutzungsstatistiken für einzelne Nutzer und die Systemauslastung.

    Überblick: Tools für VHD

    VHD teaserDas virtuelle Festplatten-Format VHD (Virtual Hard Disk) wird von Microsoft als vielseitig nutzbares Format propagiert. Microsoft verwendet es in Windows Image Backup, Virtual PC/ XP-Modus und Hyper-V; Windows 7 und Server 2008 R2 können VHDs im Datenträgermanager erstellen, ins Dateisystem einbinden und wieder daraus lösen sowie direkt von einer VHD booten.

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