VirtualBox

    PC Wrapper: Lokale virtuelle Desktops auf Basis von VirtualBox

    PC Wrapper führt virtuelle Desktops lokal aus.Die Rangee GmbH stellt mit PC Wrapper eine Lösung für virtuelle Desktops vor, bei der VMs auf dem Client laufen. Als Host-OS dient ein gehär­tetes Linux, als Hyper­visor VirtualBox. Anwender werden von der zugrunde liegenden Technik abge­schirmt, Admins erhalten ein zen­trales Manage­ment sowie ein VM-Backup.

    OVA und OVF in Hyper-V importieren mit PowerShell

    OVA nach Hyper-V konvertierenOpen Virtual Appliance (OVA) und Open Virtua­lization Format (OVF) haben sich als Stan­dard für den Aus­tausch von virtu­ellen Maschinen zwischen Hyper­visoren etabliert. Hyper-V bietet aber keinen Import für derartige virtuelle Appliances. Mit PowerShell lässt sich dieser Vor­gang teil­weise automa­tisieren.

    VMDK, VHDX, VDI: Virtuelle Disks konvertieren mit qemu-img für Windows

    Virtuelle Laufwerke konvertierenAuch wenn VMware und Microsoft die x86-Virtu­ali­sierung dominieren, so gibt es trotz­dem noch mehrere Formate für virtuelle Laufwerke. Sie muss man meist kon­ver­tieren, wenn man VMs auf einen anderen Hyper­visor über­tragen will. Das kosten­lose Qemu-img erledigt diesen Job.

    Android 5.1 Lollipop unter VirtualBox installieren

    Android 5.1 LollipopDas Projekt Android-x86 portiert das Google-Betriebs­system auf Intel-CPUs, so dass man es auch auf PCs aus­pro­bieren kann. Dort wird man es meistens in eine VM instal­lieren, etwa unter VirtualBox. Im Vergleich zu einem gängigen Linux oder Windows erfordert dies mehr Aufwand.

    Vergleich: Windows 10 Hyper-V, VMware Workstation 11 und VirtualBox 5

    Hyper-V, VMware Workstation und VirtualBox im VergleichDie drei wichtigsten Hypervisor für den Desktop liegen seit Kurzem in neuen Versionen vor. Nach­dem die VMware Workstation als funktions­reichstes Produkt nur wenige Neuerungen erhält, können Hyper-V und VirtualBox etwas Boden gut machen. Hyper-V holt seinen Rückstand bei der Bediener­freund­lichkeit jedoch nicht auf.

    Virtualisierung: Finale Version VM VirtualBox 5.0 ist verfügbar

    Oracle hat die finale Ausgabe 5.0 der Virtualisierungssoftware VM VirtualBox herausgebracht. Wie die Vorgängerversionen ist die neueste Ausführung für Testzwecke und den persönlichen Gebrauch kostenlos. Die Software steht auf dieser Web-Seite von Oracle zum Download bereit.

    VirtualBox 5.0: Verschlüsselung, Windows 10, Drag & Drop, Hot-plug für SATA

    VirtualBoxOracle bringt in VirtualBox 5.0 einige Neuerungen, mit denen es gegenüber der VMware Workstation aufschließt. Dazu zählen die Ver­schlüsselung von virtuellen Laufwerken, das Ko­pieren von Dateien zwischen Linux-Gästen und dem Host mittels Drag & Drop, Hot-plug für SATA-Disks via GUI und ein Detached Mode durch Schließen des VM-Fensters.

    Windows 10 in einer VM: Installation hängt bei "Vorbereitung läuft", 32- vs. 64-Bit

    Windows 10 Preview Built 9926 in VMware WorkstationMicrosoft veröffent­lichte kürzlich die neueste Version von Windows 10 Preview (Built 9926), die bereits einige der zuletzt angekündigten Features wie etwa Continuum enthält. In der Regel wird man sie nicht auf physi­kalischer Hardware ausprobieren, sondern in eine virtuelle Maschine instal­lieren. Dies geht speziell bei der x64-Version aber nicht ganz ohne Probleme.

    Backup: Acronis mit True Image für Macs

    Acronis hat eine Version seiner Backup-Software Acronis True Image für Mac OS X vorgestellt. Zielgruppe sind private Mac-User, aber natürlich auch Kleinfirmen und Selbstständige, die Mac-Systeme beruflich einsetzen.

    Vergleich: Windows 8.1 Hyper-V, VMware Workstation 10, VirtualBox 4.3

    Hyper-V, VMware Workstation und VirtualBox im VergleichDie drei wichtigsten Virtualisierungsprodukte für den Desktop sind in neuen Ausführungen er­schienen. Windows 8.1 brachte eine aktualisierte Version von Hyper-V, VMware ver­öffent­lichte kurz davor die Workstation 10 und Oracle schloss den Reigen mit VirtualBox 4.3 ab. Wie schneiden die neuesten Releases im Feature-Vergleich ab?

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