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    VMware VMDK verkleinern: vCenter Converter, vdiskmanager, vmkfstools

    VMDK-Größe im vSphere ClientEinen virtuellen Datenträger zu verkleinern ist keine triviale Aufgabe, weil er nämlich ein Dateisystem enthält, das vom Gast-OS in der VM verwaltet wird. Dieses kann man durch eine solche Operation beschädigen. Wegen der damit verbundenen Risiken hat VMware diese Option aus dem vSphere Client entfernt und bietet sie auch nicht in den VM-Einstellungen der Workstation. Daher muss man zu diesem Zweck andere Wege beschreiten.

    Amazon Web Services exportieren EC2-Instanzen als vmdk oder VHD

    In einer Hybrid Cloud müssen Workloads laufend zwischen der internen IT und den Rechenzentren eines Cloud Providers migriert werden. Amazon bot im Rahmen seiner Web Services bisher offiziell nur die Möglichkeit, VMs zu importieren. Ab sofort unterstützt es auch den umgekehrten Weg, wenn auch noch mit Einschränkungen.

    Microsoft Virtual Machine Converter: VMs von ESX nach Hyper-V migrieren

    Microsoft bringt einen weiteren Solution Accelerator, dieses Mal für den Import von virtuellen Maschinen aus VMware vSphere nach Hyper-V. Der Funktionsumfang des kostenlosen Virtual Machine Converter beschränkt sich auf das Nötigste, wobei er neben einer Wizard-getriebenen grafischen Variante auch 2 Programme für die Kommandozeile bietet.

    VirtualBox 4.1: VM-Cloning, Aero für Windows-Gäste, SATA Hot-add

    VirtualBox 4.1.0Die freie Virtualisierungssoftware VirtualBox erhält in der Version 4.1.0 einige interessante neue Features. Sie verbessern zum einen die Bedienbarkeit, weil mehrere bisher nur über die Kommandozeile erreichbare Funktionen nun in die grafische Oberfläche wandern und teilweise mit Wizards versehen werden.

    Virtuelle Laufwerke defragmentieren mit contig

    Wenn man nur einzelne große Dateien defragmentieren möchte, dann ist die eingebaute Funktion von Windows nicht hilfreich. Sie kann nur alle Dateien auf einem Laufwerk zusammenfassen. Dieser Vorgang dauert lange und lastet den Rechner stark aus, so dass sich dieser Aufwand nur wegen einzelner Dateien nicht lohnt. Das Sysinternals-Tool contig schafft hier Abhilfe.

    VMDK, VHD: Virtuelle Festplatten defragmentieren

    Fragmentierte VHDAls die Zeit für FAT abgelaufen war, schien eine Ära nicht fragmentierender Dateisysteme anzubrechen, zumindest verschiedenenen Marketing-Versprechen zufolge. Faktum bleibt aber, dass alle Filesysteme ihre Dateien mehr oder weniger stark fragmentieren. Dank Virtualisierung verdoppelt sich das Problem, wenn Hosts und Gäste ihre Dateien nicht zusammenhängend speichern. Gefragt ist in dieser Situation allerdings mehr als zweifaches Defragmentieren.

    vCenter Converter: Verschlüsselung, zeitgesteuertes Konvertieren

    Bei vCenter Converter handelt es sich um ein kostenloses P2V- und V2V-Tool, das physikalische Systeme unf Images von virtuellen Maschinen aus diversen Formaten in VMwares VMDK konvertieren kann.

    Full versus linked Clones: VMs und Snapshots duplizieren

    VMware SnapshotsModerne Virtualisierungssoftware bietet mit der Erstellung von Snapshots die Möglichkeit, eine virtuelle Maschine in einem bestimmten Zustand einzufrieren und ab diesem Zeitpunkt vorge­nommene Änderungen wieder zurückzunehmen. Eng damit verwandt ist die von VMware entwickelte Cloning-Technik, mit der sich entweder völlig unabhängige Kopien oder ganze Stammbäume von Abkömmlingen aus einer VM erzeugen lassen. Damit ergeben sich neue Einsatzmöglichkeiten für VMs, gleichzeitig gilt es, mögliche Einschränkungen und Nebeneffekte zu beachten.

    VMware-Dateien im Überblick: VMDK, VMX, VMEM, VMSN, VMSD, VMSS

    VMX-DateiDer steigende Funktionsumfang von Virtuali­sierungs­software schlägt sich in der Zahl der Dateien nieder, die sie für das Management einer virtuellen Maschine benötigt. Im Normalbetrieb muss man sich darüber nicht viele Gedanken machen.

    VMware-Snapshots löschen, zusammenführen und wiederherstellen

    Snapshot in VMware Workstation entfernenEin wesentlicher Vorteil von virtuellen Maschinen besteht im Vergleich zu reiner Hardware darin, dass der Zustand des Systems zu jedem beliebigen Zeitpunkt in einem Snapshot festgehalten werden kann - und das völlig unabhängig davon, ob der Gast selbst derartige Funktionen zur Wiederherstellung eines früheren Systemzustands besitzt.

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