VMware Player

    Vergleich: VirtualBox, VMware Workstation und Player, Windows Virtual PC

    desktop settings thumbnailWährend bei der Server-Konsolidierung klar die Typ-1-Hypervisoren zu Hause sind, laufen für Testzwecke aller Art auf Admin-Rechnern die Desktop-Produkte der Virtualisierungsanbieter. Welche das sind – VMware Workstation, Microsoft Windows Virtual PC oder Virtual Server – hängt oft davon ab, auf welche Virtualisierungs­infrastruktur sich die Firma festgelegt hat.

    XP-Modus: Start der virtuellen Anwendungen beschleunigen

    Windows XP Modus ThumbnailDie Akzeptanz einer Virtualisierungslösung beim Anwender hängt primär davon ab, inwiefern sich das Erlebnis beim Benutzen der virtualisierten Anwendungen von der Verwendung eines normalen Programmes unterscheidet. Dabei spielt nicht nur das optische Erscheinungsbild eine Rolle, sondern auch die Startzeiten der virtualisierten Anwendungen.

    VMware Player 3.1 und VMware Workstation 7.1 - das ist neu

    VMware logoDie beiden nächsten Versionen der Desktop-Virtualisierungsprodukte von VMware, VMware Workstation 7.1 und VMware Fusion 3.1 sind in der öffentlichen Beta-Phase und können gegen Registrierung bis

    64-Bit-Software für Windows 7: VMware, VirtualBox, VirtualPC

    Teaser-Bild Ende 32-BitWährend am Server Bare-Metal-Hypervisor in 64-Bit-Ausführung der Normalfall sind, dominieren am Client nach wie vor Typ-2-Virtualisierer, die ein Host-Betriebssystem voraussetzen. Die gängigen Produkte gibt es sowohl in 32- als auch in 64-Bit-Varianten, wobei VMware Workstation sogar die Kombination von 32-Bit-Host und 64-Bit-Gast unterstützt.

    Virtual Network Editor (vmnetcfg.exe) für VMware Player 3/4

    BildVMware Player 3 besitzt viele Funktionen, die unter früheren Versionen erst in VMware Workstation vorhanden waren. Für viele Virtuali­sierungs­szena­rien, die eine Software-Einzelplatzlösung erfordern, genügt deshalb das kostenlose Produkt und man kann sich den Einsatz der teuren Workstation sparen.

    VirtualBox, VMware Workstation: Virtuelle Maschine von USB booten

    CD/DVD-Laufwerk mit ISO-Abbild verbinden Während man einen physikalischen Rechner mit Hilfe der entsprechenden BIOS-Einstellungen relativ leicht von einem USB-Speicher starten kann, muss man bei virtuellen Maschinen ein bisschen nachhelfen. Das beschriebene Verfahren funktioniert bei praktisch allen gängigen Virtualisierern, ich beschreibe es am Beispiel des VMware Player.

    Shared Folders in VMware Player 3

    VMWare Player Shared FoldersDer VMware Player wurde in der Version 3 zu einer brauchbaren Virtualisierungslösung, nachdem es sich in den ersten Versionen um eine arg kastrierte Version der Workstation handelte.

    VMWare Player: XP-Modus ohne Virtual PC

    BildVMWare Player 3 wirbt damit, „besser als der Windows XP-Modus“ zu sein. Eine separate XP-Lizenz benötigt man unter Windows 7 Professional, Enterprise oder Ultimate nicht – diese ist in den besagten Versionen bereits für den XP-Modus enthalten.

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