VMware Workstation

    Alt-TAB in VMs unter VMware, Hyper-V, Virtual PC und VirtualBox

    Wenn man einen Desktop auf einem Desktop darstellt, dann kommt es zu Konflikten zwischen systemweit gültigen Tastenkombinationen, denn sie können von beiden Instanzen des Betriebssystems beansprucht werden. Das gilt sowohl für ein entferntes Windows, auf das man via Remotedesktop zugreift, als auch für lokal bereitgestellte VMs. Jede Plattform bietet eigene Lösungen, um die Rivalität um Tastenkombinationen zu steuern.

    VMware ACE: endgültiges Aus mit Ende 2011

    VMware stellt mit Ende des Jahres ACE ein. Es handelt sich dabei um eine Erweiterung der VMware Workstation, die es erlaubt, virtuelle Maschinen mit dem VMware Player und Policies in einem Paket zu kapseln, so dass sie beispielsweise auf einem USB-Stick weitergegeben und auf beliebigen PCs ausgeführt werden können. Als Grund für das Aus nannte der Hersteller die fehlende Nachfrage nach dem Produkt.

    Millionenschaden durch kompromittierte Business-Mail: Wie gingen die Angreifer dabei vor?

    Login mit Username und PasswortBei Cyberangriffen per E-Mail denken die meisten an die vielen Phishing-Ver­suche, mit denen jeder Benutzer laufend kon­frontiert ist. Im vorliegenden Fall hackten die An­greifer aber Outlook Web App (OWA) über eine Brute-Force-Attacke und nutzten ein kompromit­tiertes Mail-Konto, um eine größere Trans­aktion auf ihr Bank­konto um­zuleiten.

    Linked Clone in VMware Workstation zu Full Clone konvertieren

    Die VMware Workstation bietet die Möglichkeit, VMs zu klonen, ohne die gesamten Daten zu duplizieren. Vielmehr werden solche Linked Clones ähnlich wie ein Snapshot mit der Parent-VM verknüpft und enthalten nur die Änderungen, die seit der Abspaltung von der ursprünglichen virtuellen Maschine vorgenommen wurden. Diese Konfiguration kann sich in einigen Fällen, als unvorteilhaft erweisen, so dass man sie in eine eigenständige VM umwandeln möchte.

    Virtuelle Maschinen von VMware Workstation und Player nach ESXi kopieren

    Dateispeicherbrowser des vSphere ClientDie VMware Workstation hat sich als robuste und vielseitige Testumgebung etabliert, um Anwendungen in virtuellen Maschinen einzurichten und auszuprobieren. Der nächste Schritt besteht dann oft darin, die VMs nach Abschluss der Testphase auf einen Server hochzuladen. Während die Workstation 8 das direkte Kopieren auf einen ESX(i)-Host unterstützt, muss man bei älteren Versionen und beim Player auf den vSphere Client zurückgreifen. Außerdem kann nach der Übertragung auf den Server noch die Nachbearbeitung von VMDKs anstehen.

    VMware Player 4: Windows 8 kostenlos virtualisieren

    VMware hat den Player 4.0 freigegeben. Es handelt sich dabei um eine kostenlose und abgespeckte Version der VMware Workstation, in diesem Fall der Workstation 8. Spannend ist bei jedem Update des Players, wie viele neue Funktionen er von der aktuellen Workstation erbt. In dieser Hinsicht gibt sich VMware bei der Version 4.0 knausrig, aber die Verbesserungen der virtuellen Hardware erlauben die Installation der Windows 8 Developer Preview als Gast.

    VMware Workstation 8: Desktop-Server und Admin-Tool für vSphere

    Die neue Library ersetzt die bisherige Favoritenleiste. Die Organisation von VMs in Folders tritt an die Stelle von Teams.VMware veröffentlichte die Version 8 der Workstation. Der Typ-2-Hypervisor für den Desktop ist nun in der Lage, virtuelle Maschinen für Anwender auf anderen Rechnern freizugeben, so dass diese die VMs remote nutzen können. Die Workstation 8 kann dabei auch als Frontend für VMs dienen, die unter vSphere ausgeführt werden. Zusätzlich hat der Hersteller die Hardware-Unterstützung erweitert und die Bedieneroberfläche überarbeitet. Hier ein erster Eindruck von den neuen Funktionen.

    Full versus linked Clones: VMs und Snapshots duplizieren

    VMware SnapshotsModerne Virtualisierungssoftware bietet mit der Erstellung von Snapshots die Möglichkeit, eine virtuelle Maschine in einem bestimmten Zustand einzufrieren und ab diesem Zeitpunkt vorge­nommene Änderungen wieder zurückzunehmen. Eng damit verwandt ist die von VMware entwickelte Cloning-Technik, mit der sich entweder völlig unabhängige Kopien oder ganze Stammbäume von Abkömmlingen aus einer VM erzeugen lassen. Damit ergeben sich neue Einsatzmöglichkeiten für VMs, gleichzeitig gilt es, mögliche Einschränkungen und Nebeneffekte zu beachten.

    Boot-Reihenfolge in VMware Workstation und Virtual PC ändern

    Auch bei virtuellen Maschinen besteht manchmal die Notwendigkeit, anstatt von der Festplatte von einer DVD oder einem USB-Stick zu starten. Das ist etwa der Fall, wenn das Gastsystem nicht mehr bootet und man die Reparaturfunktionen der Windows-DVD verwenden möchte. Sowohl Player und Workstation von VMware als auch der Microsoft Virtual PC erlauben die Änderung der Boot-Reihenfolge.