VMware Workstation

    Virtuelle Maschinen zwischen Microsoft, VMware und Xen konvertieren

    Virtualbox VHD-ImportDie Virtualisierung von x86-Hardware ist nicht mehr aus dem IT-Alltag wegzudenken. Der Wech­sel zwischen Hypervisor oder ihre parallele Ver­wendung ist weit verbreitet. Allerdings verwenden alle Hersteller ihre eigenen Dateiformate für virtuelle Maschinen, so dass sie beim Austausch zwischen verschiedenen Plattformen konvertiert werden müssen. Die Unterschiede beschränken sich dabei nicht auf die virtuellen Datenträger.

    Stärken und Schwächen von Microsoft Defender im professionellen Einsatz

    Microsoft DefenderEin Schutz gegen Bedro­hungen wie Malware oder Viren gehört heute zur grund­­legenden Aus­stattung von PCs, und zwar auf dem Client und dem Server. Micro­soft Defender ist im Liefer­­umfang aller aktuellen Windows-Versionen ent­halten. Doch wird die Anti­viren-Software den An­sprüchen einer sicheren Unter­nehmens-IT auch gerecht?

    VMware Workstation 7.1 und Fusion 3.1

    VMware Workstation Fusion ThumbnailVon VMware gab es diese Woche gleich 2 Produktaktualisierungen: Workstation 7.1 und Fusion 3.1 beenden die Beta-Phase und sind als Vollprodukt erhältlich. Beide Desktop-Virtualisierer folgen seit September 2008 mit VMware Workstation 6.5 beziehungsweise Fusion 2.0 einem aufeinander angepassten Produktzyklus; nun stimmen beide auch in der kleinen Versionsnummer überein. Für Benutzer den „Nuller“-Versionen beider Produkte ist das Upgrade jeweils kostenlos.

    VMware: LAN-Segmente für Teams verwalten

    VMware Team WizardVMware Work­station bietet eine ausgewachsene Test­um­ge­bung nicht nur für einzelne Maschinen, auch virtuelle Netze lassen sich hier konfigurieren und isoliert von physischen LAN betreiben. Mittels der Team-Funktion lassen sich existierende Klone bereits vorhandener oder neue VMs schnell zu Netz­werken zusammenschließen.

    Ein solches Test­netz kann man mit einer Schalt­fläche komplett einschalten, wobei sich in den Einstellungen des Teams auch festlegen lässt, ob bestimmte VMs mit Verzögerung starten sollen, etwa um virtuelle Work­stations erst dann ans Netz zu lassen, wenn ihre Domaincontroller, DHCP-Server etc. dieses bereits verwalten.

    Vergleich: Backup, Snapshot, Undo-Disk

    Snaphot-Baum unter VMware WorkstationVerschiedene Vir­tu­alisierungs­pro­duk­te bieten unterschiedliche Fähigkeiten an Rück­setz­möglichkeiten in Form von Snaphots für virtuelle Maschinen an. Bei VMware etwa schlägt sich deren Verfügbarkeit im Preis nieder – so ist bei der Workstation die Möglichkeit, Snapshots anzulegen und komfortabel zu verwalten, eines der gewichtigsten Verkaufsargumente gegenüber dem kostenlosen Player.

    Vergleich: VirtualBox, VMware Workstation und Player, Windows Virtual PC

    desktop settings thumbnailWährend bei der Server-Konsolidierung klar die Typ-1-Hypervisoren zu Hause sind, laufen für Testzwecke aller Art auf Admin-Rechnern die Desktop-Produkte der Virtualisierungsanbieter. Welche das sind – VMware Workstation, Microsoft Windows Virtual PC oder Virtual Server – hängt oft davon ab, auf welche Virtualisierungs­infrastruktur sich die Firma festgelegt hat.

    VMware: Nicht bootende SCSI-Festplatte

    VMware KB teaserVirtuelle SCSI-Festplatten als Start-Datenträger findet man vorwiegend in älteren VMs. Für frisch einzurichtende Gastsysteme ist zwar die Option interessant, SCSI-Platten auch während des Betriebes der VM an- und abzuklemmen – also virtuelles Hot-Swapping zu betreiben – für den Systemstart wird man jedoch der einfacheren Konfiguration wegen eine virtuelle IDE-Platte bevorzugen.