vSphere

    vSphere DRS: Erweiterte Konfiguration und Predictive DRS, Distributed Power Management (DPM)

    VM-Migration durch DRS mittels vMotionIm Normal­betrieb kümmert sich DRS vorrangig um Last­ausgleich. Dazu über­wacht er konti­nuierlich die Ver­wendung von CPUs und Arbeits­speicher für alle Hosts und virtuelle Maschinen im Cluster. Dem Admin stehen mehrere zusätz­liche Optionen zur Ver­fügung, um das Ver­halten von DRS genauer zu steuern.

    vSphere DRS: Migrationsschwellenwert einstellen

    Design von vSphere DRSWer über eine 10Gb/s-Netzwerk­anbindung für den vMotion-Kernel-Adapter und seine VM-Port­gruppen verfügt, der kann den automa­tischen DRS-Modus ein­schalten. Wie aggressiv dieser dann beim Aus­führen von vMotion vor­geht, sollte der Admin durch Ein­stellen des so genannten Migrations­schwellen­wertes selbst fest­legen.

    VMware vSphere DRS: Funktionsweise und Automatisierungsmodi

    vSphere Distributed Resource Scheduler (DRS)Unter einem Cluster versteht VMware eine Samm­lung von ESXi-Hosts inklusive der damit ver­knüpften virtu­ellen Maschinen plus gemein­sam genutzte Ressourcen. Er gewähr­leistet nicht nur die Hoch­ver­fügbarkeit von VMs, son­dern dank DRS auch eine opti­male Ressourcen­auslastung mittels Pooling.

    Vembu Standard Edition: VM-Backup für den Mittelstand

    Vembu Hyper-V BackupAnlässlich der Frei­gabe der BDR Suite 3.9.1 kün­digte Vembu die Standard Edition seiner Soft­ware für die Daten­sicherung an. Sie be­schränkt sich auf jene Features, die von kleineren und mitt­leren Unter­nehmen haupt­sächlich benötigt werden. Auf diese Zielgruppe zugeschnitten ist auch der Preis, speziell beim Hyper-V-Backup.

    VMware bringt vSphere 6.5 Update 2, Support für Enhanced Link Mode

    VMware vSphere 6.5Kurz nach der Vor­stellung von vSphere 6.7 reicht VMware das Update 2 für die Vorgänger­version nach. Die wich­tigste Neuerung besteht in der Rück­portierung des Enhanced Link Mode für vCenter auf die Version 6.5. Vorerst ver­bauen sich An­wender mit vSphere 6.5 U2 jedoch den Update-Pfad zur Version 6.7.

    Nakivo B&R 7.4: Automatisches VM-Failover, Object Recovery für SQL Server, Bandbreitendrosselung

    Nakivo Backup & ReplicationNakivo gab die Version 7.4 von Backup & Repli­cation frei. Obwohl es sich dabei nur um ein Minor Release handelt, bringt es gleich mehrere interes­sante Neuerungen. Dazu zählt ein verein­fachtes DR von virtu­ellen Maschinen, erwei­terte Unter­stützung für SQL Server sowie eine flexi­blere Nutzung des Netz­werks.

    Neu in VMware vSphere 6.7: vTPM, vCSA Enhanced Linked Mode, HTML5-Client für VUM und vSAN

    VMware vSphere 6.7VMware bringt nach vSphere 6.5 mit der Version 6.7 ein weiteres Minor Release. Dieses enthält neue Features für die ganze Plattform. Dazu zählen erweiterte Sicherheit, ein einfacheres Deployment und Management für vCenter, eine HTML5-Konsole für vSAN und VUM, Persistent Memory und Quick Boot für ESXi.

    Tool für Maximalwerte in VMware vSphere, Poster für Cmdlets in PowerCLI 10

    vSphere Configuration Maximums ToolVMware veröffent­lichte zwei neue Dokumen­tations-Tools. Das eine dient dazu, die so genannten Configuration Maximums für vSphere zu er­mitteln und zwischen den ver­schie­denen Ver­sionen der Plattform zu ver­gleichen. Das andere ist eine für PowerCLI 10 aktua­lisierte Übersicht über alle VMware-Cmdlets.

    Hyper-converged Infrastructure: Große IT-Hersteller dominieren, Spezialisten verschwinden

    Hyper-Converged InfrastructureHyper­konvergente Infras­trukturen (HCI) sind heute keine Nische mehr, sondern eine reelle Option für das Storage von virtu­ellen Maschinen. Mit der Eta­blierung dieses Konzepts ging eine Konso­lidierung des Marktes einher, bei der große IT-Lieferanten zunehmend domi­nieren, während nur wenige Spezial­anbieter verblieben sind.

    VMware vSphere: VMs aus Vorlagen erstellen, mit Sysprep generalisieren

    VM klonen in VMware vSphereVirtu­elle Maschinen werden selten von Grund auf neu installiert, son­dern aus einer Vor­lage erstellt oder geklont. In beiden Fällen kann man Prob­leme mit iden­tischen OS-Merkmalen wie MAC- oder IP-Adresse, UUID, SID, etc. be­kommen. Für Windows-VMs integriert vSphere daher Sysprep, um solche Kon­flikte zu ver­meiden.

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