vSphere

    Zertifikate für vCenter 7 im vSphere Client ausstellen, erneuern oder ersetzen

    Zertifikate für vSphere ausstellen und verwaltenDas Zertifikat-Management bereitet vielen vSphere-Admini­stratoren Bauch­schmerzen. Grün­de dafür waren bis dato die große Zahl an benö­tigten Zertifi­katen sowie die spar­tanische Tools-Aus­stattung. Die Version 7 bringt hier deut­lichen Verbes­serungen und bietet eine Ver­waltung über die GUI.

    Nakivo B&R v10: Support für vSphere 7, Backup von Linux-Workstations

    Nakivo B&R v10Nach mehreren 9.x-Releases gab Nakivo nun die Fertig­stellung von Version 10 seiner Backup-Software bekannt. Zu den wichtigsten Neuerungen gehören die Unter­stützung von VMware vSphere 7 und Wasabi Hot Cloud Storage, die Sicherung von Ubuntu-Work­stations und eine voll­ständige P2V-Wieder­herstellung.

    Updates für vCenter 7 mit dem neuen Update Planner verwalten

    vSphere Lifecycle ManagementIn vSphere 7 können Anwender mit dem Update-Planner alle Updates für vCenter-Server ver­walten und instal­lieren. Das Tool zeigt jeder­zeit eine Liste der verfüg­baren Updates an und kann die Systeme auf ihre Eignung für Upgrades prüfen. Dies be­trifft zudem sämt­liche mit vCenter ver­knüpften VMware-Produkte.

    Profile in VMware vCenter 7.0: Konfigurationen zentral verwalten

    vSphere 7 LogoIn größeren Umgebungen finden sich oft mehrere vCenter-Server. Für ihre zentrale Ver­waltung gab bis dato aber kein Werkzeug. Mit vSphere 7.0 führte VMware nun Profile ein, um eine vCenter-Konfigu­ration zu bearbeiten, auf mehrere Server anzu­wenden und eine so konsis­tente Ein­stellungen zu gewähr­leisten.

    Neu im vSphere 7 Lifecycle Management: Server-Profile und Update Planner für vCenter, vSphere Lifecycle Manager

    vSphere 7 LogoIn vSphere 7 hat VMware das Lebenszyklus-Management für das gesamte Pro­dukt erheb­lich ver­bessert. Es soll das Aufrecht­erhalten kon­sistenter und aktu­eller Sys­teme er­leichtern. Die wich­tigsten Kompo­nenten dafür sind vCenter Server-Profile, vCenter Server Update Planner und vSphere Life­cycle Manager (vLCM).

    Virtuelle Disk-Controller für VMs auf VMware ESXi: LSI-Logic SAS oder VMware Paravirtual?

    LSI Logic SASESXi bietet bei der virtuellen Hardware mehrere Disk-Controller zur Auswahl an, und zwar abhängig von der Version des Hypervisors und des Gast­systems. Bei Windows ab 8.1 und Server 2012 sowie bei Linux-Distributionen mit 4er-Kernel reduziert sich die Wahl auf LSI-Logic SAS und VMware Paravirtual (PVSCSI).

    Angepasste E-Mail für vCenter-Alarme konfigurieren

    Alarme und AlertsEin Custom-Alarm in vCenter bietet viele Möglich­keiten, um eine auto­mati­sierte Aktion auszu­lösen, etwa das Ver­senden einer Benach­richtigung. Allerdings lassen sich Betreff und Body der E-Mail nicht so ein­fach anpassen. Wer nicht Besitzer einer Operations-Manager-Lizenz ist, muss hier selbst Hand anlegen.

    Key Management Server (KMS) für vSphere: PyKMIP als Docker-Container installieren

    KMS für die VM-Verschlüsselung in VMware vSphereEs gibt mehrere Dritt­anbieter für KMIP-kompatible KMS, die VMware für seine Ver­schlüsselungs­funktion unter­stützt. Es handelt sich dabei jedoch um kommer­zielle Produkte, die für eine Eva­luierung schlecht geeig­net sind. Dafür em­pfiehlt sich die Open-Source-Lösung PyKMIP, die als Linux-Container verfügbar ist.

    vSphere Content Libraries verstehen und einsetzen

    vSphere Content LibrariesVMware hat mit vSphere 6.0 das Feature Content Library eingeführt, das es Unter­nehmen mit ver­teilten Stand­orten ermög­licht, VM-Vorlagen, ISOs, OVF/OVAs und vApp konsi­stent zu halten. Seitdem wurden die Funk­tionen von Content Libraries weiter aus­gebaut, so dass sie nun auch für kleine Firmen von Nutzen sind.

    VMware vSphere: Hyperkonvergente Cluster einrichten, VMs hochverfügbar machen, Last verteilen mit DRS

    Fachbuch zu vSphere-Cluster, HA, DRS, vMotion, vSANDas neueste Fachbuch von WindowsPro nimmt sich die Features eines vSphere-Clusters vor. Dazu gehören die Hoch­verfüg­barkeit von VMs mit HA und Load-Balancing mit DRS, das vMotion als Basis­technik nutzt. Auch dieses kommt ausführlich zur Sprache. Ein großer Teil des Buches widmet sich Virtual SAN.

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