vSphere

    Angepasste E-Mail für vCenter-Alarme konfigurieren

    Alarme und AlertsEin Custom-Alarm in vCenter bietet viele Möglich­keiten, um eine auto­mati­sierte Aktion auszu­lösen, etwa das Ver­senden einer Benach­richtigung. Allerdings lassen sich Betreff und Body der E-Mail nicht so ein­fach anpassen. Wer nicht Besitzer einer Operations-Manager-Lizenz ist, muss hier selbst Hand anlegen.

    Key Management Server (KMS) für vSphere: PyKMIP als Docker-Container installieren

    KMS für die VM-Verschlüsselung in VMware vSphereEs gibt mehrere Dritt­anbieter für KMIP-kompatible KMS, die VMware für seine Ver­schlüsselungs­funktion unter­stützt. Es handelt sich dabei jedoch um kommer­zielle Produkte, die für eine Eva­luierung schlecht geeig­net sind. Dafür em­pfiehlt sich die Open-Source-Lösung PyKMIP, die als Linux-Container verfügbar ist.

    vSphere Content Libraries verstehen und einsetzen

    vSphere Content LibrariesVMware hat mit vSphere 6.0 das Feature Content Library eingeführt, das es Unter­nehmen mit ver­teilten Stand­orten ermög­licht, VM-Vorlagen, ISOs, OVF/OVAs und vApp konsi­stent zu halten. Seitdem wurden die Funk­tionen von Content Libraries weiter aus­gebaut, so dass sie nun auch für kleine Firmen von Nutzen sind.

    VMware vSphere: Hyperkonvergente Cluster einrichten, VMs hochverfügbar machen, Last verteilen mit DRS

    Fachbuch zu vSphere-Cluster, HA, DRS, vMotion, vSANDas neueste Fachbuch von WindowsPro nimmt sich die Features eines vSphere-Clusters vor. Dazu gehören die Hoch­verfüg­barkeit von VMs mit HA und Load-Balancing mit DRS, das vMotion als Basis­technik nutzt. Auch dieses kommt ausführlich zur Sprache. Ein großer Teil des Buches widmet sich Virtual SAN.

    VMware-Verschlüsselung: Key Management Server (KMS) einrichten

    Virtuelle Maschinen verschlüsselnDie Verschlüsselung von VMs "in transit" (vMotion) und "at rest" erfordert keine Ver­schlüsselungs­soft­ware in den VMs. Im gesamten Work­flow lan­den auf ESXi-Hosts oder Data­stores somit keine Schlüssel, die kompro­mittiert werden könnten. Dafür muss der Nutzer aber einen Key Management Server (KMS) betreiben.

    VMware kündigt vSphere 7 an: Die wichtigsten Neuerungen im Überblick

    VMware vSphere 7Fünf Jahre nach Version 6.0 kündigte VMware das nächste Major Release von vSphere an. Das große Thema ist die Inte­gration von Container-Services und Kubernetes-Support, die unter dem Code­namen Project Pacific ent­wickelt wurden. Aber auch für die her­kömm­liche Nutzung von vSphere gibt es einige Neuerungen.

    Storage vMotion und Shared Nothing vMotion

    Storage vMotion TeaserWährend das eigentliche vMotion virtuelle Maschinen im laufenden Betrieb unter­brechungs­frei von einem Server auf einen anderen migriert, verschiebt Storage vMotion nur den Speicher von VMs. Shared Nothing vMotion dagegen kombiniert eine normale VM-Migration mit dem Verschieben des Speichers.

    Cross-vCenter und Long-Distance vMotion in VMware vSphere

    Long Distance vMotionMit vSphere 6 erweiterte VMware sein vMotion, so dass sich virtu­elle Maschinen nun auch zwischen verknüpften vCenter-Systemen und sogar über große Ent­fernungen via WAN migrieren lassen. Neben den allge­meinen Bedin­gungen für die VM-Migration kommen dafür zu­sätzliche Anfor­derungen hinzu.

    VMs mit vSphere vMotion auf andere Hosts oder Cluster verschieben

    Arbeitsschritte des vMotion-Assistenten im vSphere ClientSind alle Voraus­setzungen für vMotion erfüllt, dann kann man sich daran machen, virtu­elle Maschinen im laufenden Betrieb auf einen anderen Host oder Cluster umzu­ziehen. Diese Aufgabe lässt sich wahl­weise mit dem Assi­stenten im vSphere Client oder über die Kommando­zeile, etwa mit PowerCLI, erledigen.

    VMware beschränkt Lizenzen auf maximal 32 Kerne pro CPU

    Teaser Lizenz-ManagementVMware gehört zu den Her­stellern, die ihre Soft­ware noch pro Prozessor lizen­zieren. Daher gab es für Anwender bis dato den Anreiz, CPUs mit einer mög­lichst  großen Zahl an Rechen­kernen zu nutzen, um Lizenz­kosten zu sparen. Dem schiebt VMware nun einen Riegel vor und be­schränkt eine Lizenz auf 32 Cores.

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