vSphere

    Storage vMotion und Shared Nothing vMotion

    Storage vMotion TeaserWährend das eigentliche vMotion virtuelle Maschinen im laufenden Betrieb unter­brechungs­frei von einem Server auf einen anderen migriert, verschiebt Storage vMotion nur den Speicher von VMs. Shared Nothing vMotion dagegen kombiniert eine normale VM-Migration mit dem Verschieben des Speichers.

    Cross-vCenter und Long-Distance vMotion in VMware vSphere

    Long Distance vMotionMit vSphere 6 erweiterte VMware sein vMotion, so dass sich virtu­elle Maschinen nun auch zwischen verknüpften vCenter-Systemen und sogar über große Ent­fernungen via WAN migrieren lassen. Neben den allge­meinen Bedin­gungen für die VM-Migration kommen dafür zu­sätzliche Anfor­derungen hinzu.

    VMs mit vSphere vMotion auf andere Hosts oder Cluster verschieben

    Arbeitsschritte des vMotion-Assistenten im vSphere ClientSind alle Voraus­setzungen für vMotion erfüllt, dann kann man sich daran machen, virtu­elle Maschinen im laufenden Betrieb auf einen anderen Host oder Cluster umzu­ziehen. Diese Aufgabe lässt sich wahl­weise mit dem Assi­stenten im vSphere Client oder über die Kommando­zeile, etwa mit PowerCLI, erledigen.

    VMware beschränkt Lizenzen auf maximal 32 Kerne pro CPU

    Teaser Lizenz-ManagementVMware gehört zu den Her­stellern, die ihre Soft­ware noch pro Prozessor lizen­zieren. Daher gab es für Anwender bis dato den Anreiz, CPUs mit einer mög­lichst  großen Zahl an Rechen­kernen zu nutzen, um Lizenz­kosten zu sparen. Dem schiebt VMware nun einen Riegel vor und be­schränkt eine Lizenz auf 32 Cores.

    EVC-Modus für VMware vMotion einrichten

    VMware vMotionBei vSphere lassen sich laufende virtuelle Maschinen auf andere Hosts oder Cluster ver­schieben. Das klappt aber nur dann, wenn die CPUs der Quell- und Ziel­rechner mit­einander kom­patibel sind. Andern­falls bleibt noch die Option, den Enhanced vMotion Compatibility Mode (EVC) zu konfi­gurieren.

    VMware vMotion: Funktionsweise und Voraussetzungen

    vSphere vMotionDas unter­brechungs­lose Verschieben laufender virtu­eller Maschinen von einem Server auf den anderen gehört zu den Kern­funktionen der Virtua­lisierung und bildet die Grund­lage aller Betriebs­modelle im Cloud-Computing. VMware bietet mittler­weile mehrere vMotion-Arten für ver­schiedene Szenarien.

    VMware vSphere mit den kostenlosen RVTools verwalten

    vCenter-Login mit RVToolsKomplexe vSphere-Installationen lassen sich mit Bord­mitteln wie Host-, vSphere- und Web-Client oder per esxcli, dcli, Remote-CLI oder Power­CLI um­fassend admini­strieren. Dennoch lassen sie Platz für Tools von Dritt­anbietern. Dazu zählen die kosten­losen RVTools, die zahl­reiche System­daten tabel­larisch auf­bereiten.

    VM-Konfiguration mit dem Virtual Machine Compute Optimizer (VMCO) prüfen

    Virtual Machine Compute Optimizer (VMCO)Bei VMCO handelt es sich um zwei PowerCLI-Scripts, die VMs auf die RAM- und CPU-Konfiguration prüfen. Das kosten­lose Tool der VMware Labs generiert für nicht opti­mierte VMs eine Em­pfehlung, bei der es die Zahl der konfi­gurierten vCPUs mit den vor­handenen virtuellen Kernen und Sockets ver­gleicht.

    VMware vSAN Witness-Appliance: Cluster-Mitgliedschaft, Versionen und Hosting

    2-Knoten-vSAN-Cluster mit Direct ConnectBei der vSAN Witness Appliance han­delt es sich um einen Nested ESXi, der als Tie Breaker für vSAN-Cluster mit 2 Knoten bzw. für vSAN Stretched Cluster dient. Die folgenden Ausführungen erläutern, inwiefern die Appliance Teil des Clusters ist und in welcher Version und auf welchen Hosts sie ausge­führt werden sollte.

    Performance von VMware vSAN testen mit Hyper-Converged Infrastructure Benchmark (HCIBench)

    HCIBench LogoHCIBench soll die maxi­mal mögliche vSAN-Leistung anhand eines synthe­tischen Bench­marks ermitteln. Das kosten­lose Tool stellt die Test-VMs bereit, koordiniert die Workload-Läufe, aggregiert die Test­ergeb­nisse der Leistungs­analyse und die erfasst die für die Fehler­behebung erforderlichen Daten.

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