vSphere

    Lizenzierung für VMware: Oracle verlangt eigenes vCenter

    Oracle beschritt bei der Lizenzierung seiner Software für virtuelle Umgebungen immer schon eigene Wege. Mit den gestiegenen Möglichkeiten von VMware vSphere dreht der Hersteller die Schraube weiter an und verlangt die Einrichtung einer separaten Management-Umgebung, wenn man nicht für Kapazitäten bezahlen möchte, die man für Oracle-Produkte gar nicht nutzt.

    Updates für vCenter Server Appliance (automatisch) installieren

    vCenter Server ApplianceDas vCenter Server Appliance (vCSA) ist die Linux-basierte Alternative zu einer herkömmlichen vCenter-Installation unter Windows. Trotz deutlich gestiegener Leistungsfähigkeit in der Version 5.5 richtet sich das vCSA primär an kleinere Installationen. Dort mangelt es häufig an VMware-Expertise, so dass ein einfaches Update der zentralen vSphere-Schaltstelle willkommen ist.

    Referenz zu VMware PowerCLI 5.8 Release 1 als kostenloses Poster

    Wenige Wochen nach der Freigabe von PowerCLI 5.8 Release 1 veröffentlichte VMware ein Poster, das alle verfügbaren Cmdlets nach Kategorien auflistet und zudem einige Code-Beispiele zu gängigen Aufgaben enthält.

    Esxtop in vSphere Web Client integrieren mit Gratis-Tool von VMware Labs

    VMware liefert seinen ESXi-Hypervisor mit einem integrierten Tool zum Erfassen aller wesentlichen Leistungsdaten aus. Dieses Esxtop weist jedoch einige wesentliche Defizite bei der Bedienung auf. Das von VMware Labs kostenlos zur Verfügung gestellte ESXtopNGC zeigt diese Daten wesentlich übersichtlicher im Kontext des vSphere Web Client.

    P2V: Microsoft veröffentlicht Virtual Machine Converter 3.0

    Das kostenlose Konvertierungs-Tool dient primär dazu, virtuelle Maschinen von VMware vSphere auf Hyper-V oder auf Azure zu migrieren. In der Version 3.0 erhält es nun zusätzlich die Fähigkeit, physikalische Systeme ab Windows Vista oder Server 2008 in VMs zu übertragen.

    NIC-Teaming in VMware vSphere und ESXi konfigurieren

    NIC-Teaming in VMware ESXiDer I/O-Durchsatz und die nötige Ausfall­sicherheit für virtualisierte Server verlangt nach einer Netzwerkkonfiguration, die allen VMs die erforderlichen Bandbreiten zur Verfügung stellt und die zudem einen Single Point of Failure vermeidet. NIC-Teaming (auch "Bonding") leistet dazu einen wesent­lichen Beitrag. VMware unterstützt dieses Feature in verschiedenen Konfigurationen.

    PowerActions: PowerCLI in vSphere Web Client integrieren

    Die VMware Labs veröffentlichten das kostenlose Tool PowerActions, mit dessen Hilfe sich die PowerCLI-Konsole in den vSphere Web Client integrieren lässt. Es verfügt außerdem über ein Script-Repository, die dort gespeicherten Funktionen lassen sich in das Kontextmenü von vSphere-Objekten einfügen.

    vSphere Client 5.5 Update 2 verwaltet VMs mit vHardware 10

    Gute Nachrichten besonders für Nutzer des kostenlosen ESXi-Hypervisors: VMware aktualisiert den nativen Admin-Client für Windows, so dass nun die meisten Einstellungen von virtuellen Maschinen verwaltet werden können, wenn sie bereits auf den Stand der Virtual Hardware 10 gebracht wurden.

    VMware vSphere 5.5 Update 2, Remote Office Branch Office Editions

    VMware vSphere 5.5 Update 2Vor der Marktfreigabe von vSphere 6.0, die voraussichtlich im 2. Quartal des nächsten Jahres erfolgen wird, sieht die Roadmap von VMware ein weiteres Update der Version 5.5 sowie neue Editionen der Software vor. Diese basieren auf einer Abrechnung pro VM und sind primär für Außenstellen gedacht.

    Neu in VMware vSphere 6.0: Long-Distance-vMotion, FT für 4 vCPUs, Zertifikatsverwaltung

    vSphere-ArchitekturNachdem Virtual Volumes bereits vorab als ein neues Feature von vSphere 6.0 bekannt wurde, gab VMware auf der VMworld nun weitere Neuerungen für sein Hauptprodukt bekannt. Die wichtigsten sind die Erweiterung von vMotion über die Grenzen von vCenter hinaus, die Unter­stützung von vSMP für Fault Tolerance, eine neue Certificate Authority inklusive Zertifikatsverwaltung sowie eine Content Library.

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