vSphere

    VMware vSphere 6.0: Virtual Volumes als neues Feature

    Entgegen der bisherigen Praxis macht VMware die Betaversion von vSphere 6 einem breiteren Publikum zugänglich. Mit an Bord ist auch ein neues Storage-Feature namens Virtual Volumes. Es erlaubt die Auslagerung von bestimmten Operationen wie Snapshotting oder Cloning auf VM-Ebene an Speichersysteme.

    Lizenzschlüssel für ESXi und vCenter in vSphere Web Client verwalten

    Lizenzen zuweisen in vSphere Web ClientDie wesentliche Aufgabe von VMware vCenter ist es, die Ressourcen von ESXi-Hosts zu bündeln und in einer Konsole zu verwalten. Damit ein­her geht auch die zentrale Administration der Lizenz­schlüssel. Im Vergleich zum alten vSphere Client vereinfacht der Web Client diese Tätigkeit.

    Amazon-Cloud: vCenter-Plugin, Server 2012 R2, Kostenrechner

    Amazon Web ServicesAmazon kündigte zuletzt gleich mehrere Neuerungen für seine Cloud-Services an. Dazu zählt ein Plugin für vCenter, so dass AWS-Ressourcen aus der Management-Umgebung von VMware verwaltet werden können. Hinzu kommen die Verfügbarkeit von Windows Server 2012 R2 sowie ein Rechner, der die Kosten von Amazon mit denen für firmeninterne Server und Storage-Systeme vergleicht.

    VMware stellt vCenter Heartbeat Server ein

    VMware gab bekannt, dass vCenter Heartbeat ab sofort nicht mehr verfügbar ist. Das Feature dient dazu, vCenter gegen Ausfälle abzusichern. Für die aktuelle Version wird VMware einen Support bis zum 19. September 2018 anbieten.

    SolarWinds erweitert Virtualisierungs-Management

    SolarWinds hat eine neue Version seiner Software Virtualization Manager auf den Markt gebracht. Neu sind unter anderem eine Zugriffssteuerung auf Basis von Rollen, eine bessere Integration in den Server & Application Monitor des Anbieters sowie ein Baselinig für Virtual Machines, Hosts und Storage-Ressourcen.

    NovaBackup 16: Sicherung von vSphere und Hyper-V, Replikation

    Die in Hamburg ansässige Firma NovaStor veröffentlichte die Version 16 von NovaBackup. Zu den wichtigsten Neuerungen gehören die Sicherung von virtuellen Maschinen unter VMware vSphere und Hyper-V, die Replikation von VMs und das Wiederherstellen einzelner Postfächer aus Exchange-Backups.

    Veeam Management Pack 7: Monitoring für VMware und Hyper-V

    Veeam kündigte die Version 7 seines Management Pack für System Center Operations Manager (SCOM) an. Die wesentliche Neuerung besteht darin, dass sich künftig damit nicht nur VMware vSphere, sondern auch Microsofts Hyper-V überwachen lässt.

    MS Virtual Machine Converter 2: VMware-Migration mit PowerShell

    Microsoft hat die Version 2.0 des Virtual Machine Converter (MVMC) vorgestellt. Mit MVMC 2.0 lassen sich VMware-Virtual-Machines auf Hyper-V oder auf Azure übernehmen. Als Quellsysteme werden vCenter und ESX(i) 4.1 bis 5.5 unterstützt, außerdem kommt es mit VMwares vHardware in den Versionen 4 bis 10 zurecht. Es können auch Linux-Gäste mit CentOS, Debian, Oracle, Red Hat Enterprise Linux, Suse Enterprise Linux und Ubuntu konvertiert werden.

    Veeam Explorer for Active Directory: Restore einzelner AD-Objekte

    Veeam veröffentlichte die Beta-Version seines Explorer for Active Directory. Das Tool erweitert das Item Level Restore von Backup & Replication 7 auf Microsofts Verzeichnisdienst. Auf diese Weise lassen sich Benutzer, Computer oder Gruppen selektiv restaurieren, ohne dass ein Domänen-Controller vollständig wiederhergestellt werden muss.

    VMware PowerCLI 5.5 R2: PowerShell 4.0, IPv6, Policies für vSwitch

    Komponenten und Produkte, die sich über PowerCLI steuern lassen.VMware veröffentlichte PowerCLI 5.5 Release 2, das neben einem erweiterten Funktionsumfang auch eine aktualisierte Plattformunterstützung bietet. So läuft es nun auch unter PowerShell 4.0 und erlaubt das vollständige Management der DR-Lösung Site Recovery Manager.

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