vSphere

    vSphere Data Protection Advanced: Neues Backup-Tool von VMware

    VMware kündigte anlässlich der Freigabe von vSphere 5.1 eine kostenlose Backup-Software namens vSphere Data Protection (VDP) an. Aufgrund ihrer Beschränkungen eignet sie sich vornehmlich für kleine Firmen. Nun legt der Hersteller eine leistungsfähigere Advanced Edition nach, die allerdings separat erworben werden muss.

    Kostenlose RVTools 3.5: Infos zu Resource Pools in VMware auslesen

    Die RVTools des holländischen Entwicklers Rob de Veij zählen zu den beliebtesten kostenlosen Programmen für VMware. Ihre wesentliche Aufgabe besteht in der Inventarisierung und dem Erfassen der Konfiguration von ESX(i) und vSphere. Die aktuelle Version 3.5 liest eine Reihe zusätzlicher Systeminformationen aus.

    VMware PowerCLI 5.1 R2: PowerShell 3.0, Distributed vSwitch

    VMware veröffentlichte Release 2 von PowerCLI 5.1. Es handelt sich dabei um eine Sammlung von mehr als 350 Cmdlets, mit denen sich vSphere auf Basis von PowerShell verwalten lässt. Zu den wesentlichen Neuerungen der aktuellen Version zählen die Unterstützung von PowerShell 3.0 und Cmdlets für das Management des Distributed Virtual Switch.

    IP-Adressen von virtuellen Maschinen auslesen

    IP-Adresse einer VM im vSphere Client anzeigenWenn man die IP-Adressen von VMs unter VMware oder Hyper-V erfahren möchte, dann kann man das bei einzelnen virtuellen Maschinen über GUI-Tools wie den vSphere Client oder den Hyper-V Manager tun. Benötigt man diese In­formationen von mehreren VMs auf verschieden­en Hosts, dann ist PowerShell die bessere Wahl.

    VMware, Hyper-V, XenServer: HotLink verwaltet mehrere Hypervisor

    Die junge amerikanische Firma HotLink hat Version 2.0 ihrer Hypervisor-Management-Software SuperVisor for VMware vCenter vorgestellt. Damit lassen sich von VMwares vCenter-Konsole aus diverse Hypervisors verwalten. Dazu zählen neben VMware ESX Microsoft Hyper-V, Citrix XenServer und Redhat KVM (Kernel-based Virtual Machine).

    vOPs Server Explorer: kostenloses Storage- und Change-Monitoring

    vKernel, eine Tochterfirma von Quest Software und somit von Dell, veröffentlichte die Version 6.3 der vOPs Server Explorer. Es handelt sich dabei um ein kostenloses Werkzeug zur Überwachung von virtuellen Infrastrukturen. Die wichtigste Neuerung besteht in den zwei zusätzlichen Modulen Storage Explorer und Change Explorer.

    ghettoVCB: Script für das Backup von ESXi 5.1 und vSphere 5.1

    ghettoVCB ist ein Shell-Script zur Sicherung von virtuellen Maschinen unter VMware. Es eignet sich als kostenlose Lösung primär für kleinere Umgebungen. Die neueste Version unterstützt nun auch vSphere 5.1 und ESXi 5.1. Im Gegensatz zu den meisten kommerziellen Backup-Lösungen kann man damit auch VMs unter ESXi Free sichern.

    vSphere 5.1 versus Hyper-V 2012: Features, Editionen und Preise

    Die Komplexität der führenden Virtualisierungssysteme, ihr Vertrieb in schwer vergleichbaren Editionen sowie die Marketing-Desinformationen der Hersteller machen es schwer, die Produkte gegenüberzustellen. Das Online-Tool Virtualization Matrix von Andreas Grothe ist dabei eine große Hilfe. In seiner aktuellsten Ausführung berücksichtigt es vSphere 5.1 und Hyper-V 2012 inklusive System Center VMM 2012 SP1.

    Mehrere ESXi-Server parallel verwalten mit der Freeware Boomerang

    Mit dem vSphere Client kann man sich nur an einem vCenter- oder ESXi-Server anmelden. Braucht man mehrere Verbindungen gleichzeitig, dann muss man zusätzliche Instanzen des Tools öffnen. Das kostenlose Boomerang aus den VMware Labs kann sich parallel mit mehreren Servern verbinden und erlaubt die Ausführung einfacher administrativer Aufgaben.

    V-locity 4 optimiert Storage-Zugriffe von virtuellen Maschinen

    Condusiv Technologies (vormals Diskeeper), stellte die Version 4 von V-locity vor. Es handelt sich dabei um eine Software, die in Windows-VMs unter VMware oder Hyper-V installiert wird und die Zugriffe auf Shared Storage (SAN, NAS) optimiert. Effizientere I/O-Operationen mit kürzeren Antwortzeiten sollen eine höhere VM-Dichte pro Host erlauben.

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