vSphere

    vmPro, DXi V1000: Quantum bringt kostenloses Backup für VMware

    Quantum kündigte die kostenlose Standard Edition seiner Backup-Software vmPRO an, die bis zu 1 TB an Daten von VMware-Systemen sichern kann. Gleichzeitig stellt das Unternehmen sein Deduplizierungs-Appliance DXi V1000 als VMware-Image ebenfalls in einer Gratis-Variante zur Verfügung. Sein Limit liegt bei 15 TB.

    VMware vCenter Multi Hypervisor Manager verwaltet Hyper-V

    Auf der VMworld Europe kündigte VMware ein Plugin für vCenter an, mit dem sich Hyper-V-Hosts aus dem vSphere-Client verwalten lassen. Damit können die wichtigsten Aufgaben für die Microsoft-Systeme erledigt werden, ein integraler Bestandteil von VMware-Umgebungen werden sie deswegen nicht. Das Tool soll ab vSphere Standard Edition kostenlos zur Verfügung stehen.

    Veeam Backup & Replication 6.5 unterstützt Windows Server 2012 Hyper-V und vSphere 5.1

    Veeam Backup & Replication 6.5 unterstützt nun auch Hyper-V, das Microsoft zusammen mit Windows Server 2012 ausliefert. Außerdem kann es bereits virtuelle Umgebungen unter VMware vSphere 5.1 sichern. Außerdem sind alle Bestandteile von Backup & Replication mit Windows 2012 kompatibel.

    VMTurbo Operations Manager 3.2: Support für Java, Linux und RHEV

    VMTurbo veröffentlichte die Version 3.2 seines Operations Manager. Es handelt sich dabei um eine Software für das Workload Management, die Anwender bei der Bereitstellung von Applikationen in virtuellen Umgebungen, bei der Platzierung von VMs und der Einhaltung von Service Levels unterstützt. Das neue Release erfasst nun auch Performance-Daten von Java-Anwendungen, kann Linux-Gäste überwachen und unterstützt Red Hat Enterprise Virtualization (RHEV) 3.0.

    VMware vSphere 5.1 und vCloud Suite: Editionen und Lizenzen

    Die Komponenten der vCloud SuiteVMware vSphere 5.1 bringt nicht nur eine Reihe technischer Neuerungen, sondern auch größere Veränderungen im Bundling der Funktionen. Neben einer neuen Zusammensetzung der Editionen besteht die wichtigste Ankündigung darin, dass die Virtualisierungsplattform künftig unter der Bezeichnung vCloud Suite im Paket mit zahlreichen Management- und Security-Tools zu haben ist.

    VMware vSphere 5.1: Die wichtigsten Neuerungen im Überblick

    VMware-PlattformAuch wenn es sich bei vSphere 5.1 nur um ein Minor Release handelt, kommt ihm trotzdem die Aufgabe zu, auf Windows Server 2012 und System Center 2012 zu reagieren. Tatsächlich sind einige wichtige Neuerungen als direkte Antwort auf die Herausforderung durch Microsoft zu verstehen, beispielsweise das verbesserte Storage Appliance, das erweiterte vMotion oder die integrierte Replikation von VMs.

    VMware gibt vRAM-Lizenzierung in vSphere 5.1 auf

    Nach Berichten von crn.com wird VMware nächste Woche auf der VMworld bekanntgeben, dass es das mit vSphere 5 eingeführte Lizenzmodell aufgeben wird. Dieses begrenzt den Arbeitsspeicher, den man virtuellen Maschinen zuteilen darf, pro CPU auf einen Wert, der von der gewählten Edition abhängt. Den Meldungen zufolge kehrt VMware zu einer rein Prozessor-basierten Lizenzierung zurück.

    Hyper-V 3.0 versus vSphere 5: Live Migration, Storage, HA und Administration

    Live Migration unter Hyper-VMicrosoft schickt sich an, mit Windows Server 2012 und System Center 2012 den Rückstand seiner Virtualisierungstechnik gegenüber VMware aufzuholen. Die Informationen der Hersteller, vor allem ihre Vergleichs­tabellen und Kosten­rechnungen, sind ungeeignet, um die Leistungs­fähigkeit der beiden wichtigsten Virtualisierungssysteme verlässlich bewerten zu können. Marcel van den Berg hat sich in einer mehrteiligen Serie die Mühe gemacht, Hyper-V und vSphere anhand der wichtigsten Kriterien zu vergleichen.

    Vergleich: Tools für das Management von VMware und Hyper-V

    Tools für das Management von VMware und Hyper-V im VergleichScott Lowe veröffentlichte auf VirtualizationAdmin.com einen Feature-Vergleich für Tools zur Verwaltung virtueller Infrastrukturen. Er berücksichtigte dabei sowohl die Produkte der Plattformanbieter VMware und Microsoft als auch von Drittherstellern wie Quest, Veeam und SolarWinds.

    Virtuelle Maschinen unter VMware ESXi automatisch starten und beenden

    Standardwerte beim automatischen Start von VMsIn einer weitgehend virtualisierten IT-Infrastruktur, auf der wesentliche Services wie DNS, DHCP oder Firewalls über VMs bereitgestellt werden, ist es wichtig, dass beim Neustart von Systemen solche Dienste zuerst wieder verfügbar sind. Gleiches gilt für mehrschichtige Anwendungen, bei denen beispielsweise die Datenbank vor dem Web-Server vorhanden sein sollte.

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