vSphere

    DCIM: Schneider-Electric StruxureWare unterstützt VMware vSphere

    Das Management der physischen Komponenten eines Rechenzentrums lässt sich mit der DCIM-Software StruxureWare von Schneider Electric vereinfachen. DCIM steht für Data Center Infrastructure Management. Allerdings sollte man sich nicht vom Begriff "Rechenzentrum" abschrecken lassen: Auch in kleineren Installationen mit einigen wenigen Server-Schränken lässt sich StruxureWare einsetzen.

    HP bringt Virtualization Performance Viewer (auch Free Edition)

    HP Virtualization Performance Viewer: Monitoring und Reporting für VMware plus Hyper-VHP veröffentlichte eine neue Software für die Analyse von Performance-Problemen virtuali­sier­ter Umgebungen. Der Virtualization Performance Viewer (vPV) gibt in Echtzeit Auskunft über die Auslastung von Systemen. Das Tool unterstützt sowohl VMware als auch Microsoft Hyper-V. HP bietet auch eine Free Edition von vPV an.

    StarWind bringt Native SAN for Hyper-V, Backup-Plugin für VMware

    StarWind, Hersteller von Storage-Lösungen, veröffentlichte die Version 6.0 von StarWind Native SAN for Hyper-V sowie ein neues Produkt namens VMware Backup Plug-in. Gleichzeitig mit der neuesten Version der iSCSI-Software stellte das Unternehmen auch eine aktualisierte Ausführung der kostenlosen Editionen fertig.

    vmPro, DXi V1000: Quantum bringt kostenloses Backup für VMware

    Quantum kündigte die kostenlose Standard Edition seiner Backup-Software vmPRO an, die bis zu 1 TB an Daten von VMware-Systemen sichern kann. Gleichzeitig stellt das Unternehmen sein Deduplizierungs-Appliance DXi V1000 als VMware-Image ebenfalls in einer Gratis-Variante zur Verfügung. Sein Limit liegt bei 15 TB.

    VMware vCenter Multi Hypervisor Manager verwaltet Hyper-V

    Auf der VMworld Europe kündigte VMware ein Plugin für vCenter an, mit dem sich Hyper-V-Hosts aus dem vSphere-Client verwalten lassen. Damit können die wichtigsten Aufgaben für die Microsoft-Systeme erledigt werden, ein integraler Bestandteil von VMware-Umgebungen werden sie deswegen nicht. Das Tool soll ab vSphere Standard Edition kostenlos zur Verfügung stehen.

    Veeam Backup & Replication 6.5 unterstützt Windows Server 2012 Hyper-V und vSphere 5.1

    Veeam Backup & Replication 6.5 unterstützt nun auch Hyper-V, das Microsoft zusammen mit Windows Server 2012 ausliefert. Außerdem kann es bereits virtuelle Umgebungen unter VMware vSphere 5.1 sichern. Außerdem sind alle Bestandteile von Backup & Replication mit Windows 2012 kompatibel.

    VMTurbo Operations Manager 3.2: Support für Java, Linux und RHEV

    VMTurbo veröffentlichte die Version 3.2 seines Operations Manager. Es handelt sich dabei um eine Software für das Workload Management, die Anwender bei der Bereitstellung von Applikationen in virtuellen Umgebungen, bei der Platzierung von VMs und der Einhaltung von Service Levels unterstützt. Das neue Release erfasst nun auch Performance-Daten von Java-Anwendungen, kann Linux-Gäste überwachen und unterstützt Red Hat Enterprise Virtualization (RHEV) 3.0.

    VMware vSphere 5.1 und vCloud Suite: Editionen und Lizenzen

    Die Komponenten der vCloud SuiteVMware vSphere 5.1 bringt nicht nur eine Reihe technischer Neuerungen, sondern auch größere Veränderungen im Bundling der Funktionen. Neben einer neuen Zusammensetzung der Editionen besteht die wichtigste Ankündigung darin, dass die Virtualisierungsplattform künftig unter der Bezeichnung vCloud Suite im Paket mit zahlreichen Management- und Security-Tools zu haben ist.

    VMware vSphere 5.1: Die wichtigsten Neuerungen im Überblick

    VMware-PlattformAuch wenn es sich bei vSphere 5.1 nur um ein Minor Release handelt, kommt ihm trotzdem die Aufgabe zu, auf Windows Server 2012 und System Center 2012 zu reagieren. Tatsächlich sind einige wichtige Neuerungen als direkte Antwort auf die Herausforderung durch Microsoft zu verstehen, beispielsweise das verbesserte Storage Appliance, das erweiterte vMotion oder die integrierte Replikation von VMs.

    VMware gibt vRAM-Lizenzierung in vSphere 5.1 auf

    Nach Berichten von crn.com wird VMware nächste Woche auf der VMworld bekanntgeben, dass es das mit vSphere 5 eingeführte Lizenzmodell aufgeben wird. Dieses begrenzt den Arbeitsspeicher, den man virtuellen Maschinen zuteilen darf, pro CPU auf einen Wert, der von der gewählten Edition abhängt. Den Meldungen zufolge kehrt VMware zu einer rein Prozessor-basierten Lizenzierung zurück.

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