vSphere

    Vergleich von VMware vSphere, Hyper-V und XenServer mit Online-Tool

    Die führenden Virtualisierungssysteme haben mittlerweile einen Funktionsumfang erreicht, der sich nur schwer überblicken lässt. Das Marketing der Hersteller erschwert die Orientierung mit irreführenden Vergleichen und fragwürdigen Feature-Listen für seine Produkte. Das Online-Tool Virtualization Matrix versucht, die Fähigkeiten der 3 meistverbreiteten System unvoreingenommen gegenüberzustellen und damit eine Kaufentscheidung zu erleichtern.

    PRTG Network Monitor mit Support von VMware vSphere 5

    Die Version 9.2 der Netzwerkanalyse-Software PRTG Network Monitor des deutschen Herstellers Paessler AG unterstützt nun VMware vSphere 5. Systemverwalter können somit auch ihre Vmware-ESX-5-Sytemen und Virtual Center 5 überwachen. Das schließt auch Virtual Machines mit ein, die in vApps laufen. Entsprechende Meldungen, etwa wenn es in einer Vmware-Umgebung zu Problemen kommt, werden auch auf Smartphones übermittelt.

    Hyper-V 3.0 versus VMware vSphere 5: Funktionen im Vergleich

    Im heiß umkämpften Virtualisierungsmarkt präsentieren Hersteller immer wieder Vergleichstabellen, mit denen sie den technischen Vorsprung ihrer Produkte belegen möchten. Dabei werden bevorzugt jene Funktionen aufgelistet, die in ihrer Software enthalten sind, aber der umgekehrte Fall bleibt dann gerne unberücksichtigt. Der holländische Blogger Marcel van den Berg hat sich die Mühe gemacht, Hyper-V 3.0 und vSphere 5 un­vor­ein­genommen zu vergleichen.

    vCenter Operations Suite 5.0: Performance-, Kapazitäts- und Configuration-Management für vSphere

    Konsole von vCenter Operations 5.0VMware verfolgt seit geraumer Zeit das Ziel, auch beim System-Management eine führende Position einzunehmen. Mit der vCenter Operations Suite 5.0 macht das Unternehmen einen weiteren Schritt in diese Richtung, indem es Tools für Performance-Monitoring, die Kapazitätsplanung und das Configuration-Management von virtualisierten Systemen enger integriert. Man kann in der neuen Management-Suite eine Antwort auf System Center 2012 sehen, das Microsoft als Werkzeugkasten für die Private Cloud positioniert. VMware zeigt auch hier, dass es dem Rivalen aus Redmond um einiges voraus ist.

    Kostenlose Referenz zu VMware vSphere 5.0

    Forbes Guthrie, Betreiber der Website vReference, veröffentlichte die vReference Card für VMware vSphere 5.0. Es handelt sich dabei um 2 dicht bepackte Seiten, die Begriffserklärungen, Befehlsübersichten und Features zu allen Aspekten der Virtualisierungsplattform enthalten. Sie richtet sich an Administratoren, die damit stets eine Übersicht über den Leistungsumfang des Systems zu Hand haben.

    ESXi 5 installieren: USB-Stick als Quelle und Ziel

    Setup von ESXi 5In vSphere 5 führte VMware mit Auto Deploy eine Technik ein, um den Hypervisor auf vielen Hosts von zentraler Stelle aus zu installieren. Verwendet man den kostenlosen vSphere Hypervisor, dann steht diese Möglichkeit nicht zur Verfügung, so dass man ein Installationsmedium benötigt. Hier bietet ein USB-Speicher Vorteile gegenüber einer CD. Auch als Ziel für die ESXi-Installation ist ein Memory-Stick eine gängige und von VMware unterstützte Konfiguration.

    WhatsVirtual im Test: Monitoring für virtuelle und physische Server

    Eigenschaften von Geräten in WhatsVirtualWhatsUp Gold von Ipswitch unterstützt zusammen mit dem Plugin WhatsVirtual die einheitliche und zentralisierte Überwachung, Steuerung und das Reporting für physische und virtuelle Server in VMware-Umgebungen. Während das Setup und die Konfiguration etwas umständlich sind, ist das Monitoring und Reporting gut gelungen.

    VMware-Performance: RDM vs. VMFS, Resource Pools, CBT und Paravirtualisierung

    TuningIm Vergleich zu physikalischen Maschinen sind virtualisierte Systeme zweifellos flexibler, allerdings um den Preis zusätzlicher Komplexität. Gerade wenn es um die dynamische Zuteilung von Ressourcen zu Workloads geht, ist VMware vSphere das System mit den am meisten fortgeschrittenen Funktionen. Sie bieten jedoch auch Anlass zu falschen Interpretationen. Der holländische Blogger und vExpert Eric Sloof widerlegt 4 häufige Annahmen über die Auswirkung bestimmter Features auf die Performance von vSphere.

    Backup von VMware ESXi mit dem kostenlosen Trilead VM Explorer

    Das Angebot an Backup-Lösungen für VMware ist vielfältig, allerdings handelt es sich dabei zumeist um ausgewachsene Systeme zur Sicherung kompletter vSphere-Infrastrukturen - seien es spezialisierte Tools wie Veeam Backup & Replication und Quest vRanger, oder die Produkte aus der physikalischen Welt, die nun für VMware adaptiert wurden. Ein Mangel herrscht jedoch an Tools für kleinere Installationen, die auch in der Lage sind, VMs vom kostenlosen vSphere Hypervisor zu sichern. Der VM Explorer von der Schweizer Trilead AG füllt diese Lücke.

    Veeam kündigt nworks Management Pack 5.7 für SCOM an

    Veeam stellte auf der VMworld die Beta von nworks 5.7 vor, ein Management Pack für den System Center Operations Manager (SCOM) zur Verwaltung von VMware-Installationen. Es ermöglicht Administratoren, ihre vSphere-Umgebung aus der SCOM-Konsole zu überwachen. Die neue Version bringt unter anderem die Unterstützung für vSphere 5.

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