vSphere

    Inaktive Konten und User ohne Passwörter im AD deakivieren mit Freeware und PowerShell

    Windows-Logon mit Username und PasswortEine regel­mäßige Wartung ist von zen­traler Bedeutung für die Sicherheit des Active Directory. Dazu gehört das Aufspüren und Korrigieren von Konten, die kein Pass­wort benötigen bzw. das nie abläuft, oder von verwaisten Accounts. Eine ein­fache Möglich­keit dafür bietet die Kombi­nation aus Specops Password Auditor und PowerShell.

    In vSphere genutztes vRAM messen mit VMware-Tool

    VMware ändert in der Version 5 die Lizenzbedingungen für vSphere, so dass bei der Nutzung der verschiedenen Editionen keine Limits für die verwendete Hardware gelten. Vielmehr enthält jede für eine CPU gültige Lizenz eine Höchstmenge an virtuellem RAM. Mit Hilfe eines neuen Tools von VMware können Anwender einer älteren Version von VMware nun berechnen, wie sich ihr aktueller vRAM-Verbrauch bei einem Umstieg auf vSphere 5 kostenmäßig auswirken würde.

    VMware modifiziert Lizenzmodell für vSphere 5

    VMware kündigte mit vSphere 5 ein neues Lizenzmodell an, das sich weniger an der installierten Hardware, sondern mehr an den tatsächlich genutzten Ressourcen orientiert. Lizenzen müssen zwar immer noch abhängig von der Zahl der CPUs erworben werden, aber zusätzlich gesteht ihnen VMware nur ein Kontingent an maximal nutzbarem Arbeitsspeicher zu. Nach Protesten von Anwendern ist VMware nun bereit, dieses Limit deutlich zu erhöhen.

    VMware vShield 5: Sicherheit für virtuelle Maschinen

    vShield App with Data SecurityZeitgleich mit vSphere 5 kündigte VMware die Version 5 von vShield an. Es handelt sich dabei um eine Familie von Security-Produkten, die der Absicherung von virtuellen Infrastrukturen dienen. Diese Software-Suite wurde erst im letzten Jahr eingeführt und erhält nun moderate Verbesserungen. Ihre Funktionen reichen von Malware-Protection über VPN-Verbindungen und Firewall bis zu Klassifizierung von Daten in den VMs.

    VMware kündigt vSphere-Edition für Desktop-Virtualisierung an

    Mit der Einführung von vSphere 5 wechselt VMware auf ein Lizenzmodell, das sich am verwendeten Arbeitsspeicher (vRAM) orientiert. Während sich diese Änderung für die meisten Kunden bei der Server-Virtualisierung kostenmäßig kaum auswirken dürfte, würde sie die typische Server-Konfiguration für virtuelle Desktops verteuern. Sie weist nämlich in der Regel viel Speicher pro CPU auf, so dass über weitere Lizenzen zusätzliche vRAM-Kontingente erworben werden müssten. Die neue vSphere Desktop Edition soll dieses Problem für Anwender von XenDesktop oder Quest vWorkspace beheben.

    VMware vSphere 5: die wichtigsten Neuerungen im Überblick

    Private und Public Clouds mit vSphereEin Jahr nach dem Erscheinen von vSphere 4.1 veröffentlicht VMware mit der Version 5 ein Major Release seines wichtigsten Produkts. Die in der Vergangenheit als Datacenter OS und neuerdings als Cloud OS bezeichnete Software wartet nicht nur mit zahlreichen Dateilverbesserungen auf, sondern bringt eine Reihe wichtiger neuer Features sowie wesentliche lizenzrechtliche Veränderungen.

    Hardware-Bedarf für virtuelle Desktops online berechnen

    Die Zahl der benötigten Server- und Speichersysteme für virtuelle Desktops hängt nicht nur davon ab, wie viele Benutzer gleichzeitig aktiv sind oder welches Gastbetriebssystem verwendet wird, sondern auch von einer Reihe anderer Faktoren. Der Online-Rechner von Andre Leibovici berücksichtigt eine ganze Reihe solcher Rahmenbedingungen, die sich auf den Ressourcen-Bedarf im Rechenzentrum auswirken.

    VMTurbo: Performance- und Effizienzprüfung für ESX und vSphere

    VMTurbo, Hersteller von Management-Tools für VMware-Infrastrukturen, veröffentlichte Performance and Efficiency Reporter. Es handelt sich dabei um ein kostenloses Werkzeug, mit dem sich die Leistung und die Ressourcennutzung für ESX-Server und vSphere messen lässt. Es ist Bestandteil einer größeren Management-Suite, die auch in der Lage ist, ungünstige Systemzustände automatisch zu korrigieren.