vSphere

    VMware vSphere Auto-Deploy: Voraussetzungen und Vorbereitungen

    Layout der Infrastruktur für vSphere Auto-DeployAuto-Deploy setzt eine rela­tiv kom­plexe Infra­struk­tur aus vCenter, TFTP- und DHCP-Server voraus, um ESXi über das Netz zu booten oder zu instal­lieren. Daher sind erst mehrere Voraus­setz­ungen zu prüfen und Vorbe­rei­tungen zu treffen. Das Setup wurde mit vSphere 6.5 einfacher.

    VMware PowerCLI unter Ubuntu installieren

    VMware PowerCLIVMware Labs veröffent­lichte kürzlich eine Preview von PowerCLI für Linux und Mac OS. Damit lassen sich ESXi und vSphere auch unter diesen Betriebs­systemen mit PowerShell verwalten. Derzeit stehen aber nur Cmdlets für die Kernfunktionen zur Verfügung, Komponenten wie der Update Manager, Auto Deploy oder Image Builder werden nicht unterstützt.

    Microsoft öffnet Azure Backup Server für VMware-Kunden

    Azure Backup für AnwendungenDie auf System Center Data Protec­tion Manager (DPM) und Azure-Storage beru­hende Lösung für Backup und Disaster Recovery kann ab sofort auch virtu­elle Maschinen von VMware vSphere sichern. Wie gewohnt, erfolgt die Abrechnung auf Basis der ver­brauch­ten Azure-Res­sourcen.

    VMware veröffentlicht vSphere 6.5

    VMware vSphere 6.5Nachdem der Hersteller die neueste Ver­sion seiner Virtuali­sierung­plattform im Oktober auf der VMworld in Barcelona bereits ange­kündigt hatte, gab er sie nun für den Markt frei. Das Release bringt zahl­reiche Verbes­serungen bei Sicher­heit, Verfügb­arkeit, Storage, Management und Skalier­barkeit.

    VMware vCenter 6.5: vCSA und HTML5-Client verdrängen Windows

    VMware stellte die Weichen für die Ablösung von vCenter auf Windows durch vCSA.VMware wertete das Linux-basierte Appliance (vCSA) mit jeder Version weiter auf. In vSphere 6.5 wird es nun zur bevor­zugten vCenter-Umgebung und erhält exklu­sive Features. Gleich­zeitig wurde der native Client für Windows ausgemustert. An seine Stelle treten ein neues HTML5-Frontend sowie der bisherige vSphere Web Client.

    VMware vSAN 6.5: iSCSI-Support, 2-Knoten-Cluster mit Direct Connect

    VMware vSAN als verteilter DatenspeicherVMware kündigte gleich­zeitig mit vSphere 6.5 auch eine neue Version von Virtual SAN an. Zu den wichtig­sten Neuerungen gehören die Öffnung des Software-definded Storage für andere Anwen­dungen, eine kosten­günstige Konfi­gura­tion für Zweig­stellen sowie die PowerCLI-Unter­stützung.

    Performance Analyzer findet I/O-Engpässe in vSphere und Hyper-V

    Opvizor Performance Analyzer 3.5 stellt konfigurierbare Dashboards bereit.Flaschen­hälse bei Storage-Komponenten, Daten­banken und Anwen­dungen, die sich auf die Perfor­mance von virtuali­sierten Umge­bungen aus­wir­ken, spürt Performance Analyzer von Opvizor auf. Die Version 3.5 der Analyse-Software ist mit einer flexiblen Dashboard-Engine ausgestattet.

    Neu in vSphere 6.5: Verschlüsselte VMs, erweitertes HA, VMFS6

    VMware vSphereVMware kündigte auf der VMworld Europe die nächste Version von 6.5 an. Auch wenn es sich dabei um kein Major Release handelt, bringt es weit­reichende Änderungen in fast allen Kompo­nenten des Systems. Das gilt sowohl für den Hyper­visor, das Host- und VM-Manage­ment als auch für Storage.

    VMware-Cloud ist ab 2017 über Amazon Web Services verfügbar

    Die Komponenten von VMware Cloud on AWSAb Mitte 2017 soll VMware Cloud on AWS ver­fügbar sein. Es handelt sich um eine gemanagte, "native" VMware-Umgebung in der Amazon-Cloud. Für den Betrieb, das Manage­ment und den Ver­kauf ist VMware zuständig. AWS stellt die Platt­form und weitere Anwen­dungen wie Daten­banken und Entwicklungs-Tools bereit, die Nutzer hinzu­buchen können.

    Get-VM, Get-View: Konfiguration von VMs untersuchen mit PowerCLI

    vSphere-ArchitekturWenn man vor allem in kleineren Umgebungen keine Management-Tools hat, die eine virtuelle Infrastruktur inventarisieren, dann eignet sich auch PowerCLI, um einen Überblick über die Konfiguration von virtuellen Maschinen und die ihnen zugeteilten Ressourcen zu erhalten.

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