vSphere

    Fujitsu: Backup-System für virtuelle Umgebungen

    Fujitsu Eternus CS200c S3 mit bis zu 132 TByte KapazitätEine Komplettlösung für die Daten­sicherung in virtuali­sierten und physischen IT-Umgebungen hat Fujitsu mit Eternus CS200c S3 vorge­stellt. Mit einem Einstiegs­preis von 8.700 Euro zzgl. MwSt. ist es sicher­lich kein Schnäpp­chen. Dafür hat das CS200c S3 aber auch einiges zu bieten.

    Poster für vCSA 6: Anforderungen, Topologien, Maximums, CLI-Tools

    VMware vCSA 6.0 installierenVMware veröffent­lichte ein kosten­loses PDF-Poster, das die wichtig­sten Infor­mationen zu vCenter Server Appliance (vCSA) 6.0 ver­sam­melt. Dazu zählen die System­voraus­setzungen, unter­stützte Topo­logien, wichtige Befehle für die Kommando­zeile sowie zahl­reiche Links zu Artikeln in der Knowledge Base.

    Starline mit Zealbox VMware vSAN Appliance Kit

    Das Zealbox Virtual SAN (vSAN) Appliance Kit von StarlineStarline Computer hat mit dem Zealbox Virtual SAN (vSAN) Appliance Kit ein Shared-Storage-Paket für hyperkonvergente Infrastrukturen vorgestellt. Das Unternehmen aus Kirchheim an der Teck spricht damit primär VMware-Kunden an. Es nutzt vSAN, das vom Hypervisor bereitgestellt und mithilfe von Flash-Speicher optimiert wird.

    Virtuelle Desktops: Referenzarchitektur von Parallels für Nutanix

    Parallels hat Referenz­architekturen des Parallels Remote Application Server für die Nutanix Enterprise Cloud vorgestellt. Dies erfolgte im Rahmen der "Next Conference" von Nutanix in der vergangenen Woche in Las Vegas.

    New-VM: Virtuelle Maschinen anlegen mit VMware PowerCLI

    Virtual MachinePowerShell kann Standard­aufgaben wie das Er­stel­len einer VM beschleu­nigen, vor allem dann, wenn man sie häufig aus­­führen muss. Das trifft etwa auf Bulk-Opera­tionen zu, wo in einem Durch­gang Dutzende oder Hun­derte virtu­elle Maschinen erzeugt werden sollen. In PowerCLI ist dafür das Cmdlet New-VM zuständig.

    Best Practices für Oracle-Datenbanken auf VMware vSphere

    VMware aktuali­sierte und erwei­tere seine Anleitung zur Nutzung von Oracle-Daten­banken in virtuellen Maschinen auf vSphere. Die Aus­führungen zu den tech­nischen Aspek­ten ent­halten nun einen Ab­schnitt zu vSAN. Zudem geht das Papier auf die noto­risch schwieri­gen Support-Bedin­gungen von Oracle ein.

    Server- und VM-Laufwerke überwachen mit dem kostenlosen Disk Monitor

    Free Disk MonitorManageEngine erweiterte sein Angebot an kosten­losen Tools um Free Disk Monitor. Es liefert die wich­tigsten Kenn­zahlen zur Aus­lastung von physika­lischen und virtu­ellen Lauf­werken. Als Ziel­systeme unter­stützt es Windows, Hyper-V und VMware vSphere.

    VMware stellt vSphere Client für Windows ein, Ende für Flash in Sicht

    vSphere Client für Windws (C#)Der Windows-Client für vSphere, auch als C#-Client bezeichnet, wird für das nächste Release der VMware-Plattform nicht mehr verfügbar sein. Der Hersteller hat das Tool nun offiziell abge­kündigt, an seine Stelle tritt ein neues HTML5-Frontend.

    VMs starten, herunterfahren und anhalten mit VMware PowerCLI

    VM-Betriebsmodi in vSphere Web ClientAuch bei ein­fachen Opera­tionen wie dem Ein- und Aus­schalten von virtu­ellen Ma­schinen hat Power­Shell oft Vor­teile gegen­über dem vSphere Web Client. Das gilt etwa dann, wenn man einen Be­fehl auf mehrere VMs an­wenden will, und diese Filter­kriterien ent­sprechen müssen.

    Get-VM: Virtuelle Maschinen unter vSphere mit PowerCLI anzeigen und filtern

    Cmdlet Get-VM in VMware PowerCLIGet-VM dient in PowerCLI dazu, einen Überblick über die vir­tuellen Maschinen und ihre Konfi­guration zu gewinnen. Sein wesent­licher Nutzen besteht darin, dass man das Ergebnis an andere Cmdlets per Pipe übergeben kann. Auf diese Weise spart man sich bei diesen Befehlen die Eingabe der einzelnen VM-Namen.

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