Web-Browser

    ThinVNC: Remote Access vom Web-Browser auf Windows-PCs

    Die neuen technischen Möglichkeiten, die aktuelle Web-Browser dank HTML 5 bieten, zeigen sich derzeit in verschiedenen Formen des Zugriffs auf Remote-PCs. So stellte Ericom einen RDP-Client für Browser vor und VMware möchte mit AppBlast die Anwendungen von mehreren Betriebssysteme im Browser darstellen. Vergleichsweise einfach und dennoch sehr nützlich ist dagegen das kostenlose ThinVNC, das den Remote Access auf Windows-PCs von jedem Endgerät mit einem HTML-5-konformen Browser erlaubt.

    Ericom AccessNow: RDP-Client auf Basis von HTML5

    Ericom bringt mit AccessNow einen vollständig in HTML5 implementierten Client für Microsofts Terminal-Server auf den Markt. Aufgrund der verwendeten Technik läuft der RDP-Client in allen HTML5-kompatiblen Web-Browsern, ohne dass dafür Software lokal installiert werden muss, auch nicht in Form von Plugins oder Applets. Allerdings benötigt AccessNow ein Gateway auf der Server-Seite, um die binären RDP-Daten in textuelle Informationen zu übersetzen, die der Browser verarbeiten kann.

    Google Chrome Frame: IE6 für Altanwendungen weiternutzen

    Google Chrome FrameWenn Unternehmen auf Windows 7 umsteigen, dann geht damit zwangsläufig auch ein Browser-Update auf den IE8 einher. Die Folge sind mögliche Kompatibilitätsprobleme, die man mit verschiedenen Ansätzen umgehen kann. Bleiben Firmen jedoch noch bei XP, dann haben sie das gegenteilige Problem: Die für den IE6 geschriebenen Anwendungen laufen zwar noch, aber neue Apps bereiten zunehmend Schwierigkeiten. Google Chrome Frame ist für diese Konstellation vorgesehen, indem es den IE um eine aktuelle Rendering Engine ergänzt.

    Flash-Cookies löschen im Internet Explorer und in Google Chrome

    Die so genannten Local Shared Objects (LSO) des Adobe Flash Player erfüllen eine ähnliche Aufgabe wie Browser-Cookies, nämlich Daten auf dem lokalen Rechner persistent zu speichern, etwa für Statusinformationen von Anwendungen. Bisher konnte man sie nur über die Website von Adobe oder mit Hilfe von Browser-Plugins löschen. Google Chrome und der Internet Explorer können LSOs nun selbst entfernen.

    TenFourFox: Firefox für Apple-Rechner mit PowerPC-Prozessor

    TenFourFox BrowserZugegeben, extrem viele Macs mit Mac OS X und einem PowerPC-Prozessor dürfte es nicht mehr geben. Apple respektive dessen Chief Executive Office Steve Jobs hat bekanntlich 2006 IBM die Freundschaft gekündigt und deren CPUs durch Modelle von Intel ersetzt.Doch beim Googeln und Stöbern in einschlägigen Foren stößt man erstaunlicherweise immer wieder auf eine große Zahl von Beiträgen und Fragen von Mac-PPC-Besitzern, die auf der Suche nach zeitgemäßer Software für ihre "Veteranen" sind.

    InPrivate- und Inkognito-Modus für URLs automatisch aktivieren

    InPrivate-Modus des Internet Explorer 9Praktisch alle modernen Browser verfügen über einen Betriebsmodus, der keine Informationen über besuchte Seiten speichert. Beim Internet Explorer heißt er InPrivate, bei Google Chrome Inkognito oder bei Firefox Privater Modus. Weniger bekannt ist, dass IE und Chrome dabei standardmäßig alle Add-ons deaktivieren. Daher eignen sich InPrivate und Inkognito für sensible Anwendungen, die vor dem Ausspähen durch nicht vertrauenswürdige Erweiterungen geschützt werden sollen. Damit diese Modi für bestimmte URLs automatisch aktiviert werden, muss man dem Browser erst auf die Sprünge helfen.

    IE10 Platform Preview: HTML5, CSS3, ES5 Strict Mode

    Microsoft drückt aufs Gas: Nur wenige Wochen nach der Freigabe des Internet Explorer 9 präsentierte die Firma auf der Konferenz Mix 11 die erste Platform Preview des Internet Explorer 10. Die Software hat allerdings laut Dean Hachamovitch, Corporate Vice President, erst 3 Wochen Entwicklungszeit hinter sich. Entsprechend ist ihre Freigabe vor allem ein Signal dafür, dass Microsoft dem Entwicklungsmodell von Google nacheifern will, das sich durch rasche und häufige Updates auszeichnet.

    Bitdefender Traffic Light: Browser-Schutz gegen Viren und Phishing

    Bitdefender Traffic Light - InstallationDie IT-Sicherheitsfirma Bitdefender hat mit Traffic Light eine Security-Software entwickelt, die Angriffe über "verseuchte" Web-Seiten verhindert. Solche Drive-by-Angriffe gehören zu den beliebtesten Waffen an Cyberkriminellen: Das Opfer wird mittels Links in Spam-E-Mails oder Mitteilungen über Social Networks auf eine Web-Seite gelotst. Auf dieser ist Schadsoftware vorhanden. Sie nutzt Sicherheitslücken im Browser des Besuchers oder Zusatzprogrammen wie Adobe Flash aus, um Zugang zum Rechner des Opfers zu erhalten.

    Browser: Internet Explorer stoppt Abwärtstrend - vorläufig

    Fast schon euphorisch gibt sich Microsoft angesichts der Download-Rate des Release Candidate von Internet Explorer 9. Zwischen dem Veröffentlichungsdatum (10. Februar) und dem 28. Februar sei IE 9 RC mehr als 11 Millionen Mal heruntergeladen worden, Roger Capriotti, Produktmarketing-Direktor Internet Explorer in einem Blog-Beitrag. Damit hatte der IE9 nach Angaben der Internet-Analysefirma Net Applications einen weltweiten Marktanteil von immerhin 0,59 Prozent.

    Browser-Schutz: Kostenloses Plug-in von G-Data blockiert Phishing-Web-Sites

    G-Data Cloud Security Plug-inDie deutsche IT-Sicherheitsfirma G-Data hat anlässlich der CeBIT ein kostenloses Plug-in für die Browser Internet Explorer und Firefox vorgestellt.

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