Web-Server

    Internet Information Services mit IIS-Manager remote (auf Server Core) verwalten

    Internet Information ServicesDie meisten Admins verwalten die Inter­net Infor­mation Ser­vices (IIS) und ihre zahl­reichen Ein­stellungs­möglichkeiten über die GUI. Standard­mäßig ist auf diesem Weg aber kein Remote-Manage­ment vorgesehen. Vielmehr muss der Server dafür erst konfi­guriert werden, und am Client benötigt man ein Add-on.

    Mobile Apps durch "Heartbleed"-Bug verwundbar

    Derzeit ist die Heartbleed-Schwachstelle der OpenSSL-Software "das" Thema im Bereich Security. Doch wie viele Web-Sites sind nun wirklich verwundbar? Die IT-Security-Firma Trend Micro hat die Top Level Domains (TLDs) auf ihre Anfälligkeit durch den Bug hin analysiert. Dabei filterte das Unternehmen diejenigen Web-Sites heraus, die SSL-Verbindungen (Secure Sockets Layer) verwenden und untersuchte diese. Dies ist ein entscheidendes Kriterium, denn nur ein Bruchteil der TLD nutzt OpenSSL beziehungsweise SSL. In Deutschland sind es beispielsweise von fast 34.300 Sites nur circa 6.300.

    Web-Entwicklung: Red Hat Software Collections 1.1 Beta verfügbar

    Teil der Red Hat Software Collections 1.1 - Thermostat 1.0 für das Monitoring von JVMDie Red Hat Software Collections gibt es seit Oktober 2013. Jetzt steht die Beta-Version von Version 1.1 zum Test zur Verfügung. Das Paket besteht aus diversen Scripting-Tools, Daten­banken und Monitoring-Programmen, die für die Web-Entwicklung hilfreich sind. Die Software Collections sind für Einsatz mit Red Hat Enterprise Linux Server 6 vorgesehen.

    Übersicht Microsoft-CALs: Wann braucht man Client Access Licenses?

    Lizenz-ManagementEs ist hin­läng­lich bekannt, dass es meist nicht reicht, bloß Server-Lizenzen von Microsoft zu erwerben. Viel­mehr benötigt man in der Regel zusätz­liche Client Access Licenses (CALs), die pro User oder pro Gerät gekauft werden. Aller­dings sind auch bei den CALs die Bestimmungen nicht ganz einfach, so dass häufig unklar ist, ob und wie sie zu erwerben sind.

    Digital Attack Map visualisiert Denial-of-Service-Attacken

    Die amerikanische IT-Sicherheitsfirma Arbor Networks und Google Ideas, ein "Ideenlabor" von Google, haben ein Tool vorgestellt, das die Bedrohung durch Distributed-Denial-of-Service-Angriffe (DDoS) plastisch vor Augen führt. Die Digital Attack Map zeigt, welche DDoS-Attacken derzeit laufen und welchen Umfang sie haben, sprich wie viel Netzwerkbandbreite dabei eingesetzt wird.