Windows 10

    WSUS aus der Cloud: Microsoft kündigt Windows Update for Business Deployment Service an

    Patch-Management aus der CloudMicrosoft empfiehlt Anwendern schon heute, für das Patchen des Betriebs­systems Windows Update for Business (WUfB) statt WSUS zu nutzen. Dieses Feature ver­wehrt Admins jedoch wichtige Steuerungs­möglich­keiten. Der neue Deployment Service erweitert WUfB nun um Geneh­migungen und zeit­gesteuerte Updates.

    Distributionen im Subsystem für Linux (WSL) duplizieren, verschieben und exportieren

    Distributionen für Windows Subsystem for LinuxFügt man eine Linux-Distri­bution für WSL hinzu, dann wird diese im Pro­fil des jeweiligen Be­nutzers installiert. Zudem lassen sich mehrere davon paral­lel nutzen. Dabei kann es prak­tisch sein, etwa die Kopie einer vor­han­denen Instal­lation zu er­stellen oder eine Distro auf einen anderen PC bzw. einen USB-Stick zu über­tragen.

    Windows 10 21H1 wird kleines Update, trotzdem bloß 18 Monate Support

    Windows 10 Feature-UpdateMicrosoft kün­digte das nächste Feature-Release für Windows 10 an, das unter der Bezeichnung 21H1 firmiert. Ent­gegen des Update-Zyklus, der sich über die letzten Jahre einge­bürgert hat, handelt es sich dabei um kein Upgrade mit zahl­reichen Neuerungen. An­wender er­halten es daher wieder als kumu­latives Update.

    Docker-Container im Subsystem für Linux 2 (WSL 2) ausführen

    Docker Container für WindowsDie Version 2 des WSL bringt nicht nur eine neue Archi­tektur auf Basis einer virtu­ellen Maschine, einen eigenen Linux-Kernel und ein natives EXT4-Datei­system, sondern auch eine engere Inte­gration mit Docker. Auf diese Weise lassen sich Linux-Container sehr einfach im Kontext von Windows nutzen.

    Update-Status von Windows 10 überwachen mit dem kostenlosen Microsoft Update Compliance

    Microsoft Update ComplianceDas zügige Ein­spielen von Updates gehört zu den wichtigsten Maß­nahmen, um die Sicher­heit von PCs zu gewähr­leisten. Die Bord­mittel von Windows enthalten keine Tools, die dem Admin einen Überblick über den Patch-Stand aller Rechner im Netz­werk gibt. Diese Auf­gabe erfüllt jedoch das Azure-basierte Update Compliance.

    Sechs neue Gruppenrichtlinien für Windows 10 20H2, alle Einstellungen als Excel-Tabelle

    Teaser-Bild für GPOAufgrund der überschaubaren Neuerungen von Windows 10 20H2 erhält es nur wenige zusätz­liche GPO-Einstellungen. Die vorläufige Security Baseline dokumentiert vier, aber tatsächlich sind es mehr. Der Schwe­rpunkt liegt auf Optionen für den Datenschutz. Nach längerer Zeit wieder verfügbar ist die Referenz als Excel-Tabelle.

    Windows 10 20H2: ADMX-Download, Security Baseline, kein eigenes ADK

    Windows ADKKurz nach der Fertigstellung von Windows 10 20H2 gibt Microsoft die dazu passenden ADMX-Vorlagen frei. Für die Gruppen­richt­linien kommen aber nur wenige neue Ein­stellungen hinzu, ein eigenes ADK gleich gar nicht. Verfügbar ist auch die Security Baseline mit mehreren Einstellungen für Defender Antivirus.

    Web-Suche in Windows 10 deaktivieren (mit Gruppenrichtlinien)

    Web-Suche über das Suchfeld in der TaskleisteWenn man einen Suchbegriff in das Eingabe­feld der Task­leiste eintippt, dann ergänzt Windows 10 die lokalen Ergeb­nisse mit solchen aus dem Web. Wenn man das als störend empfindet, dann kann man das Feature deaktivieren. Aller­dings hat Microsoft die ent­sprechende Ein­stellung mehr­fach geändert, zuletzt im Release 2004.

    Microsoft stellt Windows 10 20H2 fertig, Preview für Windows Server 2022 verfügbar

    Windows 10 Oktober 2020 UpdateDie nächste Version des Client-OS soll als Oktober 2020 Update dem­nächst verfügbar sein. Es handelt sich dabei um ein kleines Release mit we­nigen Neuerungen, aber längerem Support. Diese Ankün­digung folgt der Pre­view des nächsten voll­ständigen Windows Server (LTSC), die kürz­lich er­schienen ist.

    Linux-Installationen von WSL1 nach WSL2 konvertieren

    Ubuntu WSL screenfetchMit Windows 10 2004 führte Microsoft die Version 2 des Sub­systems für Linux ein, das auf einer neuen Architektur beruht und eine Utility-VM nutzt. Wenn man Distri­butionen bereits unter WSL1 instal­liert hat, kann man sie nach­träglich mit dem Kom­mando­zeilen-Tool wsl.exe auf die Version 2 kon­vertieren.

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