Windows 10

    System Center Configuration Manager: Windows 10 über PXE verteilen

    OS-Image hinzufügen in SCCMEine Kern­funktion von SCCM ist das Deployment von Betriebs­systemen. Er greift dabei auch auf Features von Windows Server zu­rück. Die fol­gende An­leitung be­schreibt, wie man PXE aktiviert, Boot- und OS-Images bereit­stellt, das Setup über Task-Sequenzen steuert und ein Konto für den Netzwerk­zugriff eingibt.

    Optionale Features (RSAT 1809) in WSUS-Umgebungen installieren

    Hinzufügen eines RSAT-Programms als optionales FeatureMicrosoft stellt immer mehr optionale Features für Windows 10 online bereit, anstatt sie mit den Instal­lations­medien aus­zuliefern. Aber nicht alle von ihnen sind in WSUS ver­füg­bar, so dass die Instal­lation der RSAT 1809 auf WSUS-Clients scheitert. Des­halb muss man dort den Zugriff auf Windows Update über ein GPO frei­geben.

    Microsoft veröffentlicht Security Baseline für Windows 10 1809 und Server 2019

    Privileged Admini­strative WorkstationKurz nach der erneuten Frei­gabe von Windows 10 1809 und Server 2019 ist nun die dazu­gehörige Security Baseline ver­fügbar. Sie ent­hält die von Micro­soft empfoh­lene Sicher­heits­konfi­guration auf Basis von Grup­pen­richt­linien. Neben den GPOs für den Import bietet sie eine umfang­reiche Doku­mentation.

    Neue GPO-Einstellungen für Windows 10 1809 und Server 2019, ADMX-Download

    Teaser-Bild für GPOMit den jüng­sten Updates des Client- und Server-Betriebs­systems kamen Ein­stellungen für die Gruppen­richtlinien hin­zu, die Vor­lagen gibt es wieder als separaten Down­load. Zuwachs gab es bei der Konfi­guration von Edge, zur Steuerung der Group Policy Preferences und zu neuen Features wie der erwei­terten Zwischen­ablage.

    Windows as a Service: Stopp für Windows 10 1809, Server 2019 überspringt RTM

    Windows as a ServiceDie nicht über­mäßig popu­lären Feature-Updates für Windows 10 im Halb­jahres­takt bringen den Hersteller in Bedrängnis. Daten­verluste beim Upgrade auf die Version 1809 erzwangen einen Aus­lieferungs­stopp des OS. Gleich­zeitig riskiert Microsoft beim Server das Vertrauen der Anwender durch eine be­schleunigte Freigabe.

    Windows 10 1809: Neue Features für Unternehmen

    Windows 10 1809 WinverViele Änderungen für den pro­fes­sionellen Einsatz be­treffen weni­ger das System selbst, sondern ergän­zende Services. Dazu zählen Diagnose-, Sicherheits- und Deployment-Tools aus der Cloud oder ein längerer Support. Für Admins ändert sich die Installation der RSAT, und regedit.exe vereinfacht die Eingabe von Pfaden.

    Microsoft bringt separate Feature-Updates für Windows 10 x64 in WSUS

    Feature-Updates für Windows 10 in WSUSDie Feature-Upgrades für Windows 10, die Microsoft zwei­mal pro Jahr für In-Place-Updates bereit­stellt, gehören in WSUS zu den größ­ten Band­breiten- und Speicher­fressern. Um die Größe der Down­loads zu redu­zieren, liefert der Hersteller seit dem 27. September eigene Pakete für das 64-Bit-OS aus.

    Microsoft verlängert Support für Windows 10, Patches für Windows 7 bis 2023

    Roadmap von und zu Windows 10Die Bedin­gungen für Windows as a Service ändern sich erneut. Auf Druck der An­wender ge­währt der Her­steller län­geren Support für Windows 10 Enterprise, so dass Unter­nehmen künf­tig bis zu zwei­ein­halb Jahre Zeit für Upgrades haben. Für Windows 7 gibt es gegen Gebühr Sicherheits-Updates bis Januar 2023.

    Windows 10: Internet-Verbindung für Apps, Cortana, Store oder Diagnosedaten blockieren

    Microsoft Store blockierenEinige Kompo­nenten von Windows 10 kontaktieren regel­mäßig Online-Diensten von Microsoft. Eine vom Her­steller veröffent­lichte Liste mit allen Kommu­nikations­end­punkten erlaubt es Admins, die ge­schwätzigen Sub­systeme von ihren Anlauf­stellen zu iso­lieren und so den Daten­transfer zu unterbinden.

    Windows 10 härten mit der Security Baseline

    Privileged Admini­strative WorkstationMicrosoft veröffent­licht für jedes Release von Windows 10 eine eigene Security Baseline. Es handelt sich dabei um empfoh­lene GPO-Einstellungen, die das OS weniger angreif­bar machen. Ein unge­prüftes Aus­rollen auf alle PCs ist nicht ratsam, aber die komplette Baseline empfiehlt sich zum Härten von Admin-PCs.

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