Windows 10

    Zusätzliche Frist für Upgrade auf Windows 10 1903 in Update for Business läuft ab

    Windows 10 1903 (May Update)Mit der Ab­schaffung des Semi-annual Channel Targeted (SAC-T) erhalten An­wender keinen zusätz­lichen Aufschub für Feature-Updates mehr durch die Aus­wahl von SAC. Micro­soft hat aber für das Mai-Update eine ein­malige Über­gangs­frist einge­räumt. Diese läuft nun ab, so dass auch Windows 10 1809 aktu­alisiert wird.

    ADMX-Vorlagen für Windows 10 1903 als Download verfügbar

    Teaser-Bild für GPOZwei Monate nach Frei­gabe des neuesten Client-Betriebs­systems reicht Micro­soft die admini­strativen Vor­lagen für die Gruppen­richtlinien nach. Nicht mehr an Bord sind die Templates für Microsoft Edge, der künftig durch einen Chromium-Browser ersetzt wird. Zudem fehlt weiterhin die Doku­men­tation der Einstellungen.

    Windows Terminal: Microsofts Konsole für alle Kommandozeilen

    Windows TerminalDas im Mai auf der Build-Konferenz ange­kündigte Windows Terminal ist mittler­weile als Preview im Micro­soft Store ver­fügbar. Es soll in Zukunft die gemein­same Konsole für alle Shells und Kommando­zeilen­programme werden. Aktuell hebt sie sich von der her­kömm­lichen Konsole primär durch ihre Design-Optionen ab.

    Windows 10 1909 kommt als kumulatives Update

    Windows as a ServiceMicrosoft veröffent­lichte die erste Insider Preview für  Windows 10 19H2 (1909). Diese Version soll auf PCs mit Windows 10 1903 nicht wie ein her­kömmliches Feature-Update verteilt werden, sondern nach dem Muster eines kumu­lativen Updates. Unklar ist, ob das künftig für alle Herbst-Updates gilt.

    Fehler: Microsoft Edge und andere Store Apps füllen beim Vergrößern das Fenster nicht aus

    Microsoft Store AppDer Edge-Browser, die Skype- oder die Remotedesktop-App fallen immer wieder dadurch auf, beim Vergrößern des Fensters die neu hinzu­ge­kommene Fläche nicht auszu­füllen. Das Problem tritt primär auf hoch­auf­lösenden HiDPI-Bild­schirmen auf und lässt sich durch Anpassung der visuellen Effekte beheben.

    Windows 10 1903 und Server 1903 müssen als eigene Produkte in WSUS aktiviert werden

    Windows Server 1903 als neues Produkt in WSUSMit der Freigabe der Version 1903 von Windows 10 und Windows Server fügte Micro­soft ein jeweils eigenes Produkt für sie in WSUS hinzu. Wenn Admins dieses nicht akti­vieren, erhalten diese Betriebs­systeme keine Updates. Anwender des Configuration Manager müssen zudem auf die neueste Version wechseln.

    Windows 10 1903 (May Update) ist verfügbar

    Windows 10 1903 (May Update)Nach einer ver­längerten Release Preview gab Micro­soft nun die neueste Ver­sion von Windows 10 frei. Mit dem Weg­fall des Semi-annual Channel targeted (SAC-T) steht sie ab sofort auch für den Ein­satz in Unter­nehmen bereit. Gleich­zeitig mit dem Upgrade startete Microsoft das dazu­gehörige Release Health-Dashboard.

    Technisches Webinar zur Migration auf Windows 10: Images erstellen, Patches und Software verteilen

    Software zentral verteilenZu den zen­tralen Auf­gaben des Client-Manage­ments ge­hören das Er­stellen, War­ten und Ver­teilen von OS-Images sowie das Instal­lieren von Updates und Soft­ware. Diese Tätig­keiten stehen auch bei der Mig­ration auf Windows 10 an, und sie ist eine gute Gelegen­heit, alle Schritte mit einem Tool zu auto­matisieren.

    Windows 10 1903: Die wichtigsten Neuerungen für professionelle Anwender

    Windows 10 1903 (May Update)Windows 10 1903, das wegen der verlängerten Release Preview zum so genannten May Update wurde, bringt einige sub­stanzielle Neuerungen. Diese be­stehen in zusätzlichen Funk­tionen sowie in Änderungen beim Service-Modell und den Best Practices. Hinzu kom­men einige Verbes­serungen in der Bediener­führung.

    Neue GPO-Einstellungen in Windows 10 1903: Updates erzwingen, Speicheroptimierung, Logon

    Teaser-Bild für GPOMicrosoft er­weitert die Gruppen­richt­linien auch in Windows 10 1903 um neue Ein­stellungen für. Sie dienen dieses Mal nicht der Konfi­guration neuer, sondern schon vor­handener Features. So lässt sich mit einer Richt­linie das Ein­spielen von Updates er­zwingen, außer­dem kann man die Speicher­optimierung erstmals zen­tral ver­walten.

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