Windows 10

    Windows 10 1903 und Server 1903 müssen als eigene Produkte in WSUS aktiviert werden

    Windows Server 1903 als neues Produkt in WSUSMit der Freigabe der Version 1903 von Windows 10 und Windows Server fügte Micro­soft ein jeweils eigenes Produkt für sie in WSUS hinzu. Wenn Admins dieses nicht akti­vieren, erhalten diese Betriebs­systeme keine Updates. Anwender des Configuration Manager müssen zudem auf die neueste Version wechseln.

    Windows 10 1903 (May Update) ist verfügbar

    Windows 10 1903 (May Update)Nach einer ver­längerten Release Preview gab Micro­soft nun die neueste Ver­sion von Windows 10 frei. Mit dem Weg­fall des Semi-annual Channel targeted (SAC-T) steht sie ab sofort auch für den Ein­satz in Unter­nehmen bereit. Gleich­zeitig mit dem Upgrade startete Microsoft das dazu­gehörige Release Health-Dashboard.

    Technisches Webinar zur Migration auf Windows 10: Images erstellen, Patches und Software verteilen

    Software zentral verteilenZu den zen­tralen Auf­gaben des Client-Manage­ments ge­hören das Er­stellen, War­ten und Ver­teilen von OS-Images sowie das Instal­lieren von Updates und Soft­ware. Diese Tätig­keiten stehen auch bei der Mig­ration auf Windows 10 an, und sie ist eine gute Gelegen­heit, alle Schritte mit einem Tool zu auto­matisieren.

    Windows 10 1903: Die wichtigsten Neuerungen für professionelle Anwender

    Windows 10 1903 (May Update)Windows 10 1903, das wegen der verlängerten Release Preview zum so genannten May Update wurde, bringt einige sub­stanzielle Neuerungen. Diese be­stehen in zusätzlichen Funk­tionen sowie in Änderungen beim Service-Modell und den Best Practices. Hinzu kom­men einige Verbes­serungen in der Bediener­führung.

    Neue GPO-Einstellungen in Windows 10 1903: Updates erzwingen, Speicheroptimierung, Logon

    Teaser-Bild für GPOMicrosoft er­weitert die Gruppen­richt­linien auch in Windows 10 1903 um neue Ein­stellungen für. Sie dienen dieses Mal nicht der Konfi­guration neuer, sondern schon vor­handener Features. So lässt sich mit einer Richt­linie das Ein­spielen von Updates er­zwingen, außer­dem kann man die Speicher­optimierung erstmals zen­tral ver­walten.

    Microsoft Edge Chromium in Public Preview: Erweiterungen aus Chrome Web Store, noch kein GPO-Support

    Microsoft Edge auf Basis von ChromiumMicrosoft kün­digte Ende letzten Jahres an, seine Browser-Engine EdgeHTML ein­zu­stampfen und statt­dessen Googles Chromium zu nutzen. Nun erschien eine erste öffent­liche Preview des neuen Edge. Im Vorder­grund steht die Inte­gration mit Windows und Microsofts Cloud-Diensten. Manage­ment-Funk­tionen fehlen aber noch.

    Windows 10 1903: Neuer Update-Prozess, längere Preview, Freigabe Ende Mai

    Update und Sicherheit in der App EinstellungenMit der näch­sten Version von Windows 10 sollen Benutzer mehr Kon­trolle über den Update-Prozess erhalten. Von den ange­kündigten Änderungen profi­tieren vor allem private An­wender und kleine Firmen. Allerdings stellt Micro­soft auch Windows Update for Business um, so dass Support-Fallen ver­hindert werden.

    Windows Insider Previews in WSUS-Umgebungen aktualisieren

    Manuelle Installation von Preview-Updates, auch wenn der Client an WSUS angeschlossen ist.Windows Insider Previews spielen eine wich­tige Rolle bei Windows as a Service, weil Unter­nehmen da­mit die Kompa­tibilität von neuen Re­leases mit Hard- und Soft­ware testen sollen. Trotz­dem bleiben sie bei WSUS außen vor. Wenn man die PCs nicht auf Microsoft Update um­schaltet, muss man Updates manuell installieren.

    Subsystem für Linux unter Windows 10 LTSC und Server 2019 installieren

    Ubuntu WSL screenfetchDas in Windows 10 1609 einge­führte Sub­system für Linux brachte in Windows 10 1809 einige Fort­schritte. Neu ist aber auch, dass es mit der Version 2019 erstmals am Server ver­füg­bar ist. Die Instal­lation verläuft mangels Store App dort aber über die Kom­mando­zeile. Das gilt auch für Windows 10 im Long Term Service Channel.

    Windows 10 1809 und Server 2019: ADK und WinPE als separate Downloads, MDT 8456

    Windows ADKUnter den kosten­losen Deployment-Tools für die neuesten Releases von Windows gibt es einige Neuer­ungen. Micro­soft entkoppelte Windows PE vom Assess­ment und Deploy­ment Kit (ADK), außer­dem erhielt das Microsoft Deploy­ment Toolkit (MDT) neue Funktionen. Neu sind auch die Auto-Apply-Ordner für den OS-Reset.

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