Windows 10

    ADMX-Download für Windows 10 1803 und Security Baselines verfügbar

    Installation der ADMX-Vorlagen für Windows 10 1803Wie nach dem Erscheinen eines Windows-Updates üblich, veröffent­lichte Microsoft nun die dazu gehörigen admini­strativen Vor­lagen für die Gruppen­richtlinien. Mit ihnen kann man GPOs für Windows 10 1803 von PCs aus verwalten, auf denen noch ein älteres OS läuft. Verfügbar ist nun auch das neue Security Compliance Toolkit.

    RSAT für Windows 10 1803 (April 2018 Update) verfügbar

    RSAT für Windows10Kurz nach dem Release von Windows 10 1803 veröffent­lichte Microsoft eine neue Version der Remote Server Admini­stration Tools (RSAT). Neuerungen gibt es erwartungs­gemäß keine, aber immer­hin wurden einige Mängel der 1709 beseitigt. Über die System­steuerung verwalten lassen sich die Tools aber immer noch nicht.

    Windows 10 1803: Die wichtigsten Neuerungen (für Unternehmen)

    Geräte für Windows 10Zum 30. April 2018 gab Micro­soft die Version 1803 von Windows 10 offi­ziell frei. Die meisten Änderungen be­stehen in der Erwei­terung be­stehender Features. Für geschäft­liche Anwender und IT-Pros gibt es nur eine Hand­voll auffälliger Neuerungen. Das Upgrade rechtfertigt sich vor allem durch zahl­reiche Detail­verbes­serungen.

    Semi-Annual Channel (Targeted): Service-Branch für Windows 10 konfigurieren und auslesen

    Update und Sicherheit in der App EinstellungenMit Windows 10 1703 hat Microsoft das Service-Modell von Current Branch (for Business) auf den Semi-annual Channel umge­stellt. Dadurch ändern sich die Bezeich­nungen und Optionen in den Ein­stellungen für GPOs. Möchte man wissen, welchem Update-Kanal ein Com­puter folgt, dann gibt es dafür ebenfalls neue Registry-Keys.

    Schriften ohne administrative Rechte installieren

    Schriftarten in Windows 10Die Instal­lation von Fonts gehört immer noch zu den Tätig­keiten, die admini­strativen Be­nutzern vorbe­halten bleiben. Wenn User häufig Schriften instal­lieren müssen, aber keine erhöh­ten Privi­legien er­halten sollen, dann helfen hier eigene Tools. Windows 10 ab Version 1803 erlaubt das Nach­laden von Fonts aus dem Store.

    Erneute Änderung des Service-Modells: Längerer Support für Windows 10, kürzerer für Office 2019

    Windows as a ServiceMicrosoft steht mit Windows as a Service unter Druck und gesteht Anwen­dern mehr Zeit für OS-Updates zu, aller­dings nicht in allen Editionen. Dafür müssen sich Kunden bei Office 2019 auf mehrere Ein­schränkungen ein­stellen, darunter einen kürzeren Support und den Weg­fall der Instal­lation per MSI.

    Windows 10 1803 kommt mit cURL und tar

    cURL LogoMicrosoft bringt mit cURL und tar zwei Tools aus dem *nix-Werkzeugkasten auf Windows. Bei cURL handelt es sich um ein mächtiges Tool für den automatisierten Transfer von Daten über verschiedene Protokolle, darunter HTTP, FTP oder Telnet. Tar ist der Standard für das Archivieren von Daten unter Unix/Linux.

    Windows 10 1709 Hyper-V: Standard-Switch für NAT und DHCP-Server

    Virtual Switch (vSwitch)Zu den Neuerungen von Windows 10 Hyper-V im Fall Creators Update gehört, dass der Hyper­visor auto­matisch einen Standard-Switch enthält. Dieser lässt sich nicht konfi­gurieren oder ent­fernen, aber er verein­facht das Ein­richten von NAT-Netz­werken und umfasst einen DHCP-Dienst.

    Windows 10 und Server 2016 verschlanken mit dem Citrix Optimizer

    Citrix OptimizerAuch wenn sich die Hardware-Anforderungen seit Windows 7 nicht nennens­wert erhöht haben, so schleppt das OS für bestimmte Umge­bungen immer noch zu viel Ballast mit. Das gilt vor allem für virtuelle Desk­tops, Terminal-Server oder leistungs­schwache PCs. Citrix Optimizer automa­tisiert das Entfernen un­nötiger Kompo­nenten.

    PCs auf Eignung für Device Guard und Credential Guard prüfen

    Device Guard und Credential GuardWindows 10 und Server 2016 enthalten neue Sicherheits­funktionen, die isolierte Umgebungen auf Basis des Hypervisors nutzen (Virtualization Based Security). Es handelt sich dabei um Application Guard, Device Guard und Credential Guard. Für die beiden letzten bietet Microsoft ein Tool, um die System­voraus­setzungen zu prüfen.

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