Windows 11

    Neue Gruppenrichtlinien in Windows 10 21H2 und 11: Einstellungen für Device-Management, DoH, Updates, PrintNightmare

    Teaser-Bild für GPONachdem die letzten Releases von Windows 10 nur wenige neue GPO-Ein­stellungen brach­ten, führt Microsoft mit 21H2 wieder einige interes­sante Optionen ein. Diese be­treffen unter anderem die Installation von Geräten, das Drucken, Updates, die Sandbox, Microsoft Defender oder das Erfassen von Diagnose­daten.

    ADMX-Download und Security Baseline für Windows 10 21H2 bzw. Windows 11 verfügbar

    Installation der ADMX-Vorlagen für Windows 11Microsoft veröffent­lichte die neuesten admini­strativen Vor­lagen für die Gruppen­richt­linien und ergänzend dazu die aktua­lisierte Liste der empfohlenen Sicher­heits­ein­stellungen. Die Baseline berück­sichtigt nun auch die Probleme durch PrintNightmare. Ver­fügbar ist auch die Doku­men­tation in Form der Excel-Tabelle.

    Microsoft verringert Systemvoraussetzungen für Windows 11, Installation auf nicht unterstützter Hardware möglich

    Windows 11 LogoDie Ankündigung von Windows 11 über­raschte die meisten Anwender mit uner­wartet hohen Hard­ware-Anfor­derungen. Das Feed­back der User veran­lasste den Her­steller, diese Vor­gaben zu prüfen. Als Ergebnis unter­stützt Windows 11 einige weitere CPUs. Das Setup soll die System­voraus­setzungen aber nicht er­zwingen.

    TPM und Virtualisierung: Hardware-basierte Sicherheitsfunktionen zur Abwehr von Malware in Windows

    Trusted Platform Module (TPM)Um Angriffe auf Windows zu er­schweren, hat Micro­soft sein Betriebs­system mit immer neuen Sicher­heits­funktionen ausge­stattet. So erhielt bereits XP die Data Execution Prevention (DEP), Secure Boot kam mit Version 8 hinzu. Windows 11 setzt hier neue Maß­stäbe, er­fordert dafür aber auch ent­sprechende Hardware.

    Hardware, Lizenzierung, Support: Was Windows 11 für professionelle Anwender bringt

    Windows 11 LogoNeben einer aufge­hübschten Ober­fläche bringt Windows 11 eine Reihe von Änderungen, die nicht in neuen Features bestehen. So schraubt Microsoft die Hard­ware-Anfor­derungen für das neue Betriebs­system nach oben, was das Ende vieler Office-PCs be­deuten dürfte. Hinzu kommt ein geän­derter Update- und Support-Zyklus.