Windows 7

    Praxis: Die Schadsoftware WannaCry erkennen und abwehren

    600 Dollar sollen Opfer der Ransomware WannaCry für einen Entschlüsselungscode für Daten auf Festplatten und SSD zahlen.Der welt­weite Angriff mit der Erpresser-Software "WannaCry" auf Windows-Rechner ist noch nicht vorbei. Es dürfte sich um eine der größten Attacken auf IT-Systeme handeln, die bis­lang statt­fand. Das IT-Sicher­heits­haus Fidelis Cybersecurity hat Tipps zusammen­ge­stellt, mit denen sich die Schad­software neu­trali­sieren lässt.

    Updates für Windows 7, 8.1 und Server 2012 enthalten keine IE-Fixes mehr

    Windows aktualisieren und neu startenIm Oktober 2016 stellte Micro­soft das Service-Modell für Windows 7, 8.1 sowie Server 2008 R2 und 2012 auf monat­liche Updates um. Nach Änderungen im Dezem­ber steht Admins im Feb­ruar eine erneute Um­stel­lung bevor, bei der Updates für den Internet Explorer separat ausge­liefert werden.

    WMF 5.1: PowerShell 5.1 für Windows 7 / 8.1, Server 2008 R2 und 2012 (R2)

    Version von PowerShell 5.1 ermitteln mit Get-HostMit dem Windows Management Framework (WMF) 5.1 rüstet Microsoft ältere Aus­führungen des Betriebs­systems mit den neues­ten Ver­sionen von Power­Shell, Desired State Configuration (DSC), WinRM, WMI und den aktu­ellen Kompon­enten für Software Inventory and Licensing nach.

    Microsoft ändert Update-Logik für Windows 7/8 und Server 2012 (R2)

    Windows Update IconSeit Oktober 2016 unterliegen ältere Windows-Versionen einem verän­derten Schema für das Patch-Manage­ment. Dabei ergänzen regel­mäßige kumu­lative Rollups die monat­lichen Sicher­heits-Updates. Die beiden Update-Pakete kamen sich aber zuletzt in die Quere, so dass Microsoft nun den Mecha­nismus anpasst.

    Updates für Windows 7 und 8.1: Security-Fixes, Rollups und Rollup-Previews in jedem Monat

    Updates in Windows 7Wie im August ange­kündigt, krempelt Micro­soft den Update-Prozess für Windows 7 und 8.1 sowie für Server 2008 R2 und 2012 (R2) um. An­statt ein­zelner Patches gibt es ab dem 11. Oktober Sicher­heits-Updates nur mehr im Paket. Hinzu kommt ein kumu­latives monat­liches Rollup, das auch nor­male Bugfixes enthält.

    Rollups: Windows 7, 8.1 und Server 2008, 2012 (R2) erhalten keine Einzel-Updates mehr

    Windows Update IconMicrosoft kündigte ab Oktober 2016 ein neues Service-Modell für die älteren Ver­sionen seines Betriebs­systems an, das sich stark an Windows 10 orien­tiert. Im Mittel­punkt stehen dabei kumu­lative Updates, die zwar eine Neuin­stal­lation des OS verein­fachen, aber Admini­stratoren bei der Wartung vorhan­dener Sys­teme weniger Kon­trolle über Patches geben.

    Rollup: Microsoft bringt kumulatives Update für Windows 7 SP1

    Windows 7: Es wird nach Updates gesucht.Seit dem Service Pack 1 sind bisher mehr als 200 kri­tische Updates für Windows 7 erschienen. Wenn man das Betriebs­system von den Instal­lations­medien neu auf­spielt, dann folgt ein Update-Mara­thon, bis der Rechner einsatz­fähig ist. Ein neues kumula­tives Update soll diesen Zustand beenden.

    Windows 7 installieren: "Es wird nach Updates gesucht" hängt

    Windows 7: Es wird nach Updates gesucht hängtSeit dem Service Pack 1 sind mehrere hundert Updates für Windows 7 erschienen. Bis man ein aktuelles System erhält, bedarf es daher einiger Downloads und Neustarts. Zu allem Überfluss braucht Windows Update in Windows 7 ewig, um alle Patches herunterzuladen. Diese Gedulds­probe lässt sich aber vermeiden.

    Microsoft beschränkt Support für Windows 7 / 8.1 auf neuen Intel-CPUs

    Dell Inspiron Support für Windows 7Microsoft kündigte an, dass es Windows 7 und 8.1 auf Intels Skylake-CPUs nur kurz­zeitig unter­stützen wird, die neueste Hardware soll Windows 10 vorbe­halten bleiben. Ihre Anschaf­fung erfordert somit die baldige Migration auf das aktuelle Betriebs­system, und zwar noch vor dem Support-Ende von Windows 7 oder 8.1.

    PowerShell 5.0 für Windows 7 und 8.1, Server 2012 (R2): JEA, Klassen, PowerShellGet

    PowerShell_ISE 5.0Microsoft veröffent­lichte das Windows Manage­ment Frame­work (WMF) 5.0 für Windows ab Version 7 SP1 und Server 2008 R2 SP1. Es bringt PowerShell 5.0, das bereits zum Liefer­umfang von Windows 10 und Server 2016 gehört, für ältere Versionen des Betriebssystems.

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