Windows 7

    Microsoft öffnet verlängerten Support für Windows 7 auch für kleinere Firmen

    Windows Update IconIm Januar 2020 läuft der erweiterte Support für Windows 7 ab, so dass es dann dafür keine Security-Updates mehr gibt. Für Unter­nehmen, die den Um­stieg auf Windows 10 nicht recht­zeitig schaffen, kün­digte Microsoft die Extended Security Updates an. Sie stehen nun auch für Kunden ohne Volumen­lizenzen offen.

    Kriterien bei der Auswahl von Tools für die Netzwerktransparenz

    Kemp FlowmonDa sich IT-Infra­strukturen immer öfter über mehrere Umgebungen erstrecken, reagieren IT-Verant­­wortliche mit der An­schaffung zusätz­licher Netzwerk-Tools. Die Kon­­zen­tration auf ein­zelne Geräte, ihren Zustand und Leistung führt dabei zu blinden Flecken bei der Sicht­barkeit. Gefragt sind statt­dessen über­greifende Lösungen.

    Microsoft bringt SHA-2-Patch für Windows 7 und WSUS 3.0 SP2, Installation erforderlich

    Windows Update IconWie bereits vor einigen Wochen angekündigt, wird Micro­soft alle Updates künftig nur mehr mit dem SHA-2-Algo­rithmus sig­nieren. Ältere Betriebs­systeme wie Windows 7 und Server 2008 (R2) müssen erst dazu befähigt werden, solche Sig­naturen zu prüfen. Ohne die nötigen Patches erhalten sie sonst keine Updates mehr.

    Erweiterter Support für Windows 7 bis 2023: Kosten pro Gerät verdoppeln sich jährlich

    Windows Update IconWindows 7 befindet sich im letzten Jahr seines offiz­iellen Lebens­zyklus. Anwender, die den Um­stieg auf Windows 10 bis Januar 2020 nicht schaffen, können noch für drei Jahre Extended Security Updates (ESU) be­ziehen. Die dafür fälligen Kosten wur­den nun bekannt. Sie be­rechnen sich nach Gerät und Edition.

    Updates für Windows 7 und 8.1: Security-Fixes, Rollups und Rollup-Previews in jedem Monat

    Updates in Windows 7Wie im August ange­kündigt, krempelt Micro­soft den Update-Prozess für Windows 7 und 8.1 sowie für Server 2008 R2 und 2012 (R2) um. An­statt ein­zelner Patches gibt es ab dem 11. Oktober Sicher­heits-Updates nur mehr im Paket. Hinzu kommt ein kumu­latives monat­liches Rollup, das auch Bugfixes enthält.

    Rollups: Windows 7, 8.1 und Server 2008, 2012 (R2) erhalten keine Einzel-Updates mehr

    Windows Update IconMicrosoft kündigte ab Oktober 2016 ein neues Service-Modell für die älteren Ver­sionen seines Betriebs­systems an, das sich stark an Windows 10 orien­tiert. Im Mittel­punkt stehen dabei kumu­lative Updates, die zwar eine Neuin­stal­lation des OS verein­fachen, aber Admini­stratoren bei der Wartung vorhan­dener Sys­teme weniger Kon­trolle über Patches geben.