Windows 7

    VMDK unter 64-Bit-Windows mounten

    Das „VMware Virtual Disk Development Kit“ bringt signierte Treiber für 64-Bit-Systeme mitFür das Mounten von VMDK-Festplatten auf dem Hostsystem stellt VMware das „VMware Workstation 5.5 Disk Mount Utility“ zur Verfügung. Dieses in die Jahre gekommene Tool – die Versionsnummer stammt von der der entsprechenden VMware Workstation – wird in Foren und Blogs immer noch gerne empfohlen. Sein Einsatz ist aber nur noch eingeschränkt möglich, so lässt es sich etwa auf vielen Windows-Versionen gar nicht erst installieren.

    Trends 2010: Migration auf Windows 7 kommt in Schwung

    Migration auf Windows 7Nach dem Fehlschlag von Vista zeichnete sich 2010 deutlich ab, dass Windows 7 eine bessere Resonanz bei den Anwendern erhalten würde. Verantwortlich dafür war einerseits, dass Microsoft die ärgsten Defizite von Vista beseitigte. Das betraf vor allem die Kompatibilität mit alten Anwendungen und den Ressourcen-Verbrauch. Darüber hinaus setzt das absehbare Ende für den Support von XP die Unternehmen unter Zugzwang, so dass etwa die Gartner Group zu einem Umstieg auf Windows 7 bis 2012 rät.

    Trends 2010: Auf dem Weg zum 64-Bit-Desktop

    Teaser-Bild Ende 32-Bit15 Jahre nach der Umstellung des Windows-Clients von 16 auf 32 Bit steht nach mehreren Anläufen nun die nächste Verbreiterung der Spurweite auf dem Programm.

    Benutzerprofile: Einstellungen von Anwendungen mitnehmen

    Konfigurationsdaten für Anwendungen liegen in Windows 7 unter AppDataDie meisten Anwendungen speichern zahlreiche Konfigurationsdaten, um beim nächsten Start einen bestimmten Status wiederherstellen zu können. Dabei kann es sich um Informationen handeln, die eine Applikation von selbst aufbewahrt, etwa die Koordinaten des Fensters, oder aber Präferenzen des Users, der diese explizit auswählt.

    BitLocker To Go Reader für Windows XP und Vista

    Mit dem unter Windows 7 neuen BitLocker To Go verschlüsselte mobile Datenträger kann man auch unter den Vorgänger-Versionen von Windows verwenden. Microsoft stellt den „BitLocker To Go Reader“ zur Verfügung, um deren Inhalt auch unter Windows XP und Vista anzuzeigen und gegebenenfalls auf die Festplatte zu kopieren.

    Kompatibilität einer Anwendung für Standard-Benutzer testen

    Die VMware-Netzwerkkonfiguration benötigt AdministratorrechteDas frei erhältliche Microsoft Application Compatibility Toolkit (ACT) beinhaltet mit dem Standard User Analyzer (SUA) ein Werkzeug, mit dem sich auf einfache Weise testen lässt, inwiefern eine Anwendung mit normalen Benutzerrechten lauffähig ist. Darüber hinaus sagt das Werkzeug auch, warum genau dies gegebenenfalls bei einer inkompatiblen Anwendung nicht der Fall ist.

    Farbe von cmd.exe abhängig von erhöhten Rechten

    Einfärbung der Eingabeaufforderung abhängig von ihren PrivilegienAb und an benötigt man eine Eingabe­auf­forderung, die mit Admini­strator­rechten ausge­stattet ist, etwa um diskpart.exe zu ver­wenden. Starten kann man sie, indem man mit der linken Maus­taste deren Kontext­menü auf­ruft oder aber, indem man beim normalen Aufruf per Klick oder Eingabetaste ‹Strg›-‹⇑› gedrückt hält.

    Dynamische Datenträger und RAID mit diskpart verwalten

    RAID-5-Volume mit diskpart.exe erstellenDie Verwaltung der auf dynamischen Datenträgern verwendeten Volume-Typen per diskpart.exe ist an sich nicht komplizierter als die von Basis-Datenträgern. Man muss sich nur bei der Auswahl der Objekte, auf der man Operationen ausführt, vom alten Partitionsmuster lösen

    RAID-Level in Windows Server und Clients

    RAID 5 in der DatenträgerverwaltungSoftware-RAID hat gegenüber Hardware-Lösungen einige Vorteile: Man ist etwa auch über mehrere Windows-Versionen unabhängig vom Hersteller eines Controllers und dessen Treiber-Support. Das kann wesentlich werden, etwa wenn eines Tages der Umstieg auf eine 64-Bit-Version von Windows ansteht. Software-RAID zu verwenden muss man sich aber aus anderen Gründen gut überlegen.

    Windows-7-Kompatibilität: Winhelp-Hilfedateien weiter verwenden

    Hilfedatei im .chm-FormatEine der größten Hürden beim Umstieg von XP auf Windows 7 sind die Kompatibilitätsprobleme, die ältere Anwendungen verursachen können. Microsoft stellt mit ACT und MAP zwar Tools zur Verfügung, mit denen sich die vorhandenen Systeme auf Windows-7-Kompatibilität prüfen lassen, außerdem bietet Windows 7 eine Reihe von Mechanismen, um alte Programme in Gang zu bringen. Auch wenn sich die meisten Anwendungen damit zur Mitarbeit bewegen lassen, kommen Probleme von unerwarteter Seite, wie etwa dem Internet Explorer 6 oder den Hilfedateien älterer Applikationen.

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