Windows 7

    Energiesparmodus funktioniert nicht

    Findet man den Hardware-Fehler nicht sofort, kann man zumindest den für die betreffende Geräte problematischen Energiesparmodus vorläufig abschaltenEnergiesparmodus und Ruhezustand sind unter Windows 7 gut dazu geeignet, das System nur noch nach bestimmten Updates, Service-Pack-Installationen oder anderen Systemeingriffen jemals neu starten zu müssen. Wegen einer Arbeitspause hingegen – auch über Nacht – muss man es nicht mehr herunterfahren. Es „schlafen zu schicken“ genügt vollkommen und man hat es folglich bei Bedarf nach dem Aufwecken auch sehr viel schneller wieder zur Verfügung, als wenn man es erst komplett starten müsste.

    Ursache für Bluescreen (BSOD) mit Crash Analyzer ermitteln

    ein Blue Screen Of Death (BSOD)In einer Serie von TechNet-Videos zum Einsatz von MDOP können sich Administratoren kurze Walkthrough-Beiträge zur effektiven Verwendung der darin enthaltenden Tools anschauen. Interessant ist insbesondere ein ca. 1½-minütiger Beitrag darüber, wie man Crash Analyzer und Computer-Management-Tools aus dem DaRT aus zur Analyse und Behebung von BSODs verwendet.

    Setup-Rekorder: ACMP AutoMate zeichnet Installationsvorgang auf

    Aagon Consulting bringt den Installationsrekorder ACMP AutoMate auf den Markt. Mithilfe der Software können Systemverwalter Installationsroutinen für Programme erstellen, die über das lokale Netzwerk ober über Weitverkehrsverbindungen auf Clients im Unternehmensnetz verteilt werden sollen. Eines der Haupteinsatzgebiete des Tools sind Migrationsprojekte auf Windows 7.

    Ausführung lokaler Gruppenrichtlinien verhindern

    Teaser GPOAls Administrator ist man eventuell daran interessiert, dass auf Benutzer-Rechnern nur die Gruppenrichtlinien abgearbeitet werden, die in der Organisation zentral definiert wurden. Das bedeutet, lokale Gruppenrichtlinien respektive deren Abarbeitung abzuschalten. Normalerweise kommen diese noch vor den domänenbasierten Richtlinien zum Zug.

    RT 7 Lite: Windows-7-Images anpassen und aktualisieren

    Um eine Referenzinstallation von Windows 7 einzurichten, die anschließend erfasst und im Netz verteilt werden soll, kann man das Setup mit Hilfe einer Antwortdatei automatisieren. Alternativ installiert man Windows 7 interaktiv in einer virtuelle Maschine und konfiguriert es manuell entsprechend den indi­vi­du­ellen Anforderungen.

    Microsoft Diagnostics and Recovery Toolset (DaRT, ehemals ERD Commander)

    Microsoft® Diagnostics and Recovery Toolset (DaRT)Das Microsoft Diagnostics and Recovery Toolset (DaRT) ist Bestandteil des Microsoft Desktop Optimization Pack (MDOP). Als solches ist es nur für Software-Assurance-Kunden zugänglich. Separat erwerben kann man es leider nicht, was seinen geringeren Bekanntheitsgrad gegenüber dem schon als legendär zu bezeichnenden Winternals ERD Commander von Winternals erklären mag, aus dem es hervorging. Viele DaRT-Bestandteile tragen auch heute noch das ursprüngliche ERD-Commander-Branding. TechNet- und MSDN-Abonnenten können DaRT ebenfalls ausprobieren, wie dies für das gesamte MDOP der Fall ist.

    Virtual PC für Windows 7 mit Service Pack 1

    Microsoft bietet einen aktualisierten Download für den Windows Virtual PC an, der auf Windows 7 mit installiertem SP1 abgestimmt ist. Es wird benötigt, wenn der Virtual PC nachträglich auf Windows 7 PS1 eingerichtet wird. Ist er bereits vor dem Einspielen des Service Pack 1 vorhanden, wird er durch die Installation des SP1 aktualisiert.

    Windows 7 schneller starten

    Warten auf das komplette Laden aller Programme vor dem ersten OptimierungslaufAn sich muss man Windows 7 nicht für jede Benutzung neu starten, sondern versetzt es praktischerweise bei Nichtbenutzung in den Ruhe- oder Energie­spar­modus. Besteht die Anforderung aus anderen Gründen dennoch, etwa in einer Multiboot-Umgebung, soll es wenigstens schnell gehen.

    Windows-7-Start, Herunterfahren und Wechsel Energiesparmodus beschleunigen

    xbootmgr teaserAn sich muss bei Windows 7 nicht mehr groß zwecks Systembeschleunigung herumoptimiert werden, wie dies vor 10-15 Jahren auf schwacher Hardware üblich war. Für die Mehrzahl der Client-Systeme trifft zu, dass zumindest lokal immer genug Rechenleistung zur Verfügung steht, so dass selbst ein nicht optimal laufendes System immer schnell genug ist, um praktisch alle Benutzeranforderungen ohne Frustrationserlebnisse zu bedienen. Gibt es Verzögerungen und die Produktivität beeinträchtigende Wartezeiten, liegt dies heutzutage eher die Netzwerkkonnektivität und langsamen Datenströmen als am lokalen System.

    Windows 7 und 8: Eingebautes Administratorkonto aktivieren

    aktiviertes eingebautes Administratorkonto unter Windows 7Installiert man Windows 7/8, werden dabei 2 Ad­minis­tra­tor­kon­ten eingerichtet. Das eine, sichtbare, erhält den Namen eines Benutzers; bei der interaktiven Installation etwa wird er samt Passwort vom Benutzer angefordert. Ein weiteres Konto mit den Namen Administrator wird zwar ebenfalls angelegt, aber deaktiviert und ist somit nicht benutzbar. Es bietet Zugriff auf das System auf der gleichen Ebene wie das aktivierte Ad­minis­tra­tor­kon­to, aber mit dem Unterschied, dass die Benutzerkontensteuerung (UAC) hier nicht in Betrieb ist.

    Seiten