Windows 8.1

    Kostenloses Tool: Mit Paragon HFS+ von Windows auf Mac zugreifen

    Paragon Software hat mit Paragon HFS+ für Windows 8/8.1 Free eine neue Version seines kostenlosen Tools vorgestellt, mit dem Nutzer von Windows und MacOS Dateien zwischen den Dateisystemen beider Betriebssysteme austauschen können. Dass Rechner beider Welten in einem Unternehmen oder beim selben User im Einsatz sind, ist nicht gar so selten. Man denke an Nutzer, die Windows-PCs als leistungsstarke Desktops verwenden und unterwegs ein Macbook Air einsetzen.

    Apportals für Windows 8.1: personalisierbare Startseite für Firmen

    Apportals mit branchenspezifischen AnwendungenMicrosoft kündigte Apportals für Windows 8.1 an, mit denen Unternehmen auf Basis der neuen Startseite ein Desktop-basiertes Portal gestalten können. Es soll die Bedienbarkeit des Systems verbessern und unterschiedliche Business-Anwendungen integrieren. Die Oberfläche lässt sich dynamisch für User und Gruppen des AD konfigurieren.

    WLAN-Schlüssel ändern in Windows 8.1

    Wenn man den WPA(2)- oder WEP-Schlüssel in einem Access Point ändert, dann muss man natürlich auch das Passwort auf allen Clients entsprechend anpassen, die dieses WLAN nutzen möchten. Unter Windows 8.1 ist diese Funktion nicht ganz einfach zu finden. Alternativ zur grafischen Oberfläche kann man dafür auch netsh.exe verwenden.

    Lock Screen und Anmeldebildschirm mit GPOs deaktivieren

    Sperrbildschirm von Windows 8.xNach dem Booten oder dem Aufwachen aus dem Standby zeigt Windows 8.x den neuen Sperr­bildschirm an. Wenn man diesen geöffnet hat, dann kann man sich anmelden oder den PC ent­sperren. Wem das zu umständlich ist oder wer keine Sperre durch den Anmelde­bildschirm möch­te, der kann dies über GPOs ändern.

    VMware Workstation 11: Dedizierter Grafikspeicher, vHardware 11

    VMware WorkstationVMware veröffentlichte die VMware Workstation Technology Preview 2014, die einen Ausblick auf die Features der Workstation 11 gibt. Zu den wichtigsten Neuerungen zählen der Support für aktuelle Hardware und Betriebssysteme sowie die Konfiguration des Grafikspeichers und das Management von UEFI über die GUI.

    Konflikte zwischen Roaming Profiles von Windows 7, 8 und 8.1 vermeiden

    User ProfilesDie Version 2 der Benutzerprofile gehörte zu den vielen Neuerungen, die Vista und Windows 7 gegenüber XP brachten. Aufgrund fehlender Kompatibilität entpuppte sie sich aber als Hinder­nis für die XP-Migration. Weniger bekannt ist, dass auch Windows 8 und 8.1 eigene Profil­versionen einsetzen, die sich nicht mit jener von Windows 7 vertragen. In gemischten Umgebungen kann man Konflikte mit Hilfe eines Registry-Schlüssels vermeiden.

    Store App per GPO von der Taskleiste entfernen

    Zu den Neuerungen von Windows 8.1 Update gehört die Integration von Modern Apps in die Taskleiste. Wenn man angeheftete Apps entfernen möchte, dann lässt sich diese Aufgabe über Gruppenrichtlinien erledigen, wobei jedoch die verfügbaren Lösungen in vielen Fällen unzureichend sein dürften.

    Windows 8.1 Update in Desktop oder Startseite booten: Autodetect vs. GPO

    In Windows 8.1 rückte Microsoft davon ab, nach dem Start des Betriebssystems ausschließlich die neue Touch-optimierte Startseite anzuzeigen, und überließ den Benutzern die Wahl der Oberfläche. Windows 8.1 Update fügt eine neue Option hinzu, indem es die Start-GUI vom Gerätetyp anhängig macht.

    Windows 8.1 Update auf SSDs: Platz sparen mit WIMBoot

    Die Datenträgerverwaltung zeigt an, ob auf einem Laufwerk WIMBoot aktiviert ist.Neben diversen GUI-Änderungen und dem Enterprise-Mode für IE11 bringt Windows 8.1 Update eine neue Deployment-Option, die vor allem für leistungsschwächere (mobile) Geräte und für die Installation auf Datenträger mit geringer Kapazität gedacht ist. Es handelt sich dabei um Windows Image Boot (WIMBoot), bei dem der Rechner das OS aus einer komprimierten Image-Datei lädt.

    Windows 8.1 Update: 120-Tage-Frist für Firmenkunden

    Microsoft gab kürzlich bekannt, dass das Update für Windows 8.1 und Server 2012 R2 installiert werden muss, um künftig Patches für diese Versionen des Betriebssystems zu erhalten. Die dafür vorgesehene Frist von 30 Tagen war allerdings knapp bemessen, besonders weil einige Firmenkunden von einem WSUS-Bug betroffen waren.

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