Windows Admin Center

    Windows Admin Center 1902: Neue Tools für virtuelle Netzwerke, freigegebene Verbindungen

    Windows Admin Center LogoMicrosoft veröffent­lichte die Preview 1902 seiner Browser-basierten Tools zur Ver­waltung von Windows 10, Windows Server, Cluster und hyper­konver­genten Infra­strukturen. Sie bringt neue Mo­dule zur Ver­waltung von Software-definierten Netz­werken in Hyper-V und eine für alle User gemein­same Liste von Verbin­dungen.

    Windows Admin Center: Zugriffsrechte festlegen über Rollen

    Zugriffsteuerung in Admin Center über RollenWeb-basierte Tools wie das Admin Center (WAC) eignen sich beson­ders, um Auf­gaben an Stan­dard­benutzer zu dele­gieren. In diesem Fall ist es wich­tig, deren Rechte auf das Nötig­ste zu be­schränken. Das WAC ver­fügt dafür über ein Rollen­konzept auf Basis von JEA, das Nicht-Admins die erfor­derlichen Rechte ein­räumt.

    Windows Admin Center: Virtuelle Maschinen erstellen und konfigurieren, Gast-OS installieren

    Windows 10 in VM installieren über Windows Admin CenterDas Windows Admin Center (WAC) erlaubt es, virtu­elle Maschinen unter Hyper-V und Azure fast voll­ständig von einem Web-Browser aus zu ver­walten. Auch wenn die Web-GUI umständ­licher zu bedienen ist als die nati­ven MMC-Tools, so eröff­nen sie auch dank Cloud-Integration neue Möglich­keiten für die Admini­stration.

    Windows Admin Center: Hyper-V-Rolle installieren und Host konfigurieren

    CPU-Auslastung des Hosts im Admin CenterDas Admin Center umfasst die meisten Funk­tionen, um einen Hyper-V-Host aufzu­setzen und zu konfi­gurieren. Dazu zählt auch das Ein­richten eines virtu­ellen Switches. Die Browser-basierten Tools können für diese Auf­gabe somit den Hyper-V-Manager ersetzen, bieten dabei aber nur in einigen Umge­bungen Vor­teile.

    Windows Admin Center 1809: Zweite Version der Web-basierten Tools verfügbar

    Windows Admin Center LogoZu den Neuerungen von Admin Center 1809 zählen geplante Aufgaben­, das Dein­stallieren von Pro­grammen oder das File-Sharing. Diese Ver­sion unter­stützt Windows Server 2019. Aber auch sie ist noch weit davon ent­fernt, die RSAT zu er­setzen. Admins werden sich auf ein Neben­ein­ander beider Tools ein­stellen müssen.

    Remotedesktop über Windows Admin Center aktivieren und im Browser starten

    GUI-Tools als RemoteApp in Windows Admin CenterDas Windows Admin Center kann viele Rollen und Features von Windows Server remote verwalten. Zusätzlich ent­hält es einen Remote­desktop-Client, um die Server-Konsole zu öffnen oder einzelne Programme als RemoteApp zu starten. Bei Bedarf kann man RDP-Verbin­dungen gleich aus dem Admin Center aktivieren.

    Windows Admin Center 1807 Preview: Freigabe von Verzeichnissen, mehrere Trigger für Aufgaben

    Windows Admin Center LogoMicrosoft gab die Preview 1807 seiner Web-basierten Manage­ment-Tools für Windows frei. Anders als das Release 1806 bringt es kein neues Modul, erweitert aber das Datei-Management um die Mög­lich­keit zu Frei­gabe von Ver­zeich­nissen. Hinzu kommen weitere Verbes­serungen be­stehender Kompo­nenten.

    Dateien auf Windows Server kopieren mit Windows Admin Center

    Dateien hoch- und herunterladen im Windows Admin CenterWenn man Dateien auf einen Server über­tragen möchte, etwa für die Instal­lation oder Konfi­guration einer Soft­ware, dann bietet das Windows Admin Center eine Browser-basierte Alter­native zu den be­kannten Methoden. Neben dem Upload und Down­load unter­stützt das Tool weitere Datei­opera­tionen.

    Windows Admin Center 1806: Neues Modul für Aufgabenplanung, Support für Server 2008 R2

    Windows Admin Center LogoZeitg­leich mit dem Build 17692 von Windows Server 2019 gab Micro­soft eine weitere Preview von Windows Admin Center frei. Die Version 1806 der Browser-basierten Management-Tools kön­nen nun ge­plante Auf­gaben an­legen und bear­beiten. Zu­dem lässt sich Server 2008 R2 damit (eingeschränkt) ver­walten.

    Windows Admin Center unter Server Core installieren

    Windows Admin Center LogoDie neue Browser-basierte Management-GUI für Windows benötigt keinen Server mit instal­lierter Desktop Experience, sie lässt sich auch unter Core ein­richten. Dabei liegt es nahe, eine Silent Installation gleich von der Kommando­zeile zu starten. Diese funk­tioniert natür­lich auch auf einem Server mit GUI.

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